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Erasmus+ Personalmobilität

Personalmobilität zu Lehr- und Unterrichtszwecken (teaching mobility)

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Mobilität von Lehrenden der FernUniversität zu Unterrichtszwecken an Partnerhochschulen in Programmländern. Des Weiteren gibt es die Incoming-Perspektive: ausländisches Unternehmenspersonal, das an der FernUniversität lehrt.

Wer wird gefördert?

Gefördert wird Hochschulpersonal (z.B. Lehrbeauftragte mit Werkverträgen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen, emeritierte ProfessorInnen, DozentInnen, die einem vertraglichen Verhältnis zur FernUniversität stehen) sowie Unternehmenspersonal (incoming).

Welche Vorteile habe ich?

- Fachlicher Austausch und neue Perspektiven

- Stärkung der eigenen Kompetenzen

- Ausbau und Vertiefung von Netzwerken

- Aufenthalt auf der Basis eines abgestimmten Programms

- Förderung auslandsbedingter Mehrkosten

- Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

Welche Länder sind förderfähig?

Programmländer des Erasmus+ Programms sind die Mitgliedsstaaten der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei.

Welche Partneruniversitäten gibt es?

Mit folgenden Partneruniversitäten bestehen bereits Erasmus+-Abkommen:

- University of Economics, Bulgarien [externer Link]

- Tallinn University, Estland [externer Link]

- Université de Lorraine, Frankreich [externer Link]

- Université de la Réunion, Frankreich [externer Link]

- University of Split, Kroatien [externer Link]

- Universität Zielona Góra, Polen [externer Link]

- College of Social and Media Culture, Polen [externer Link]

- Babeș-Bolyai-Universität Cluj, Rumänien [externer Link]

- Universidad Complutense de Madrid, Spanien [externer Link]

- Universidad Oberta de Catalunya (OUC), Spanien [externer Link]

- Universidad de La Laguna, Spanien [externer Link]

- Anadolu Üniversitesi, Türkei [externer Link]

- TED University, Türkei [externer Link]

- Andrássy Gyula Deutschsprachige Universität Budapest, Ungarn [externer Link]

- Universität Pécs, Ungarn [externer Link]

Darüber hinaus sollten auch persönliche Kontakte an ausländischen Universitäten genutzt werden. Auch eine Selbstrecherche bei den Mitgliedsuniversitäten der EADTU ist möglich [externer Link].

Wie lange wird gefördert?

Eine Erasmus+ Förderung ist für einzelne Aufenthalte von 2 Tagen bis 2 Monaten (60 Tagen) möglich. Die Mobilität muss mindestens 8 Unterrichtsstunden in einer Woche oder einem kürzeren Zeitraum umfassen.

In welcher Höhe wird gefördert?

Personal erhält einen Erasmus+ Mobilitätszuschuss als Stückkosten:

- Fahrtkosten: 0-1.100 Euro je nach Entfernung zum Zielort

- Aufenthaltskosten: 100-160 Euro pro Tag der Mobilität je nach Zielland (ab dem 15. Tag: 70% des Satzes)

Die Auszahlung erfolgt in zwei Raten (80% vor der Mobilität, 20% nach der Mobilität und Einreichung aller Unterlagen).

Möglich ist auch eine sogenannte Zero-Grant-Förderung. Hochschulpersonal, das alle Erasmus+ Förderbedingungen erfüllen, erhält keinen finanziellen Zuschuss, profitiert aber von allen Vorteilen des Programms.

Darüber hinaus können Behinderte eine Sonderförderung beantragen.

Wie kann ich mich bewerben?

Wenn Sie Interesse an einer Mobilität zu Lehr- und Unterrichtszwecken haben:

- Holen Sie zuerst das Einverständnis Ihrer Lehrgebietsinhaberin/Ihres Lehrgebietsinhabers ein.

- Kontaktieren Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen an der Gasthochschule und stimmen Sie Ihre Gastdozentur ab. Wenden Sie sich parallel an Dr. Ingrid Thaler oder Mareike Siewert.

- Lassen Sie uns per E-Mail eine formlose Bewerbung zukommen bestehend aus einem zweiseitigen, englischsprachigen Motivationsschreiben (tell us about your area of expertise, about your motivation and in what discipline you would like to teach at the selected partner university).

Wird über die Bewerbung positiv entschieden, ist für die Personalmobilität ein Grant Agreement und ein Mobility Agreement zu unterzeichnen.

Nach welchen Kriterien wird meine Bewerbung bewertet?

Auswahlkriterien sind die Vollständigkeit der Unterlagen und die Motivation für den Auslandsaufenthalt. Die Vergabe eines Erasmus+ Zuschusses erfolgt in der Reihenfolge des Bewerbungseingangs und vorbehaltlich vorhandener Mittel.

Welche weiteren Bedingungen sind mit der Förderung verbunden?

Die tatsächliche Dauer des Auslandsaufenthaltes ist nach der Rückkehr durch eine Bestätigung der aufnehmenden Einrichtung zu belegen.

Alle Geförderten sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Onlinebericht der EU-Kommission auszufüllen. Sie werden automatisch per E-Mail dazu aufgefordert. Darüber hinaus ist ein kurzer schriftlicher Erfahrungsbericht (ca. 1/2 Seite) erforderlich.

Welche Termine/Fristen muss ich beachten?

Bewerbungen um eine Erasmus+-Förderung können bis zu 6 Wochen vor Beginn der Mobilität eingereicht werden.

Der Erasmus+ Förderzeitraum 2015/2016 beginnt am 01.06.2015 und endet am 30.09.2016.

Was muss ich sonst noch beachten?

Es muss ein ausreichender Versicherungsschutz für den Auslandsaufenthalt bestehen (europäische Krankversicherungskarte, Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung, Risikolebensversicherung, ggf. Reiseversicherung inkl. Rückführung aus dem Ausland). Eine Versicherung ist auch über die Gruppenversicherung des DAAD [externer Link] möglich.

Änderungen vorbehalten.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Die wichtigsten Informationen zur Erasmus+ Personalmobilität haben wir für eine Veranstaltung in einer Powerpoint zusammengefasst.

Weitere Informationen zum Erasmus+ Programm finden Sie auf unserer Webseite.

Ansprechpersonen sind Mareike Siewert (Tel.: +49 (0)2331 987 4245, E-Mail: Mareike.Siewert@fernuni-hagen.de) und Dr. Ingrid Thaler (Tel.: +49 (0)2331 987 2689, E-Mail: Ingrid.Thaler@fernuni-hagen.de) im Dez. 1.2 Forschung und internationale Angelegenheiten.

Personalmobilität für Fort- und Weiterbildung (staff mobility)

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Mobilität von Personal der FernUniversität zu Fort- und Weiterbildungszwecken an Partnerhochschulen oder in entsprechende Einrichtungen in Programmländern.

Wer wird gefördert?

Hochschulpersonal (z.B. Lehrbeauftragte mit Werkverträgen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen, emeritierte ProfessorInnen, DozentInnen, die einem vertraglichen Verhältnis zur FernUniversität stehen sowie Personal aus Verwaltung, Bibliothek, Fachbereichen, Fakultäten)

Welche Vorteile habe ich?

- Fachlicher Austausch und neue Perspektiven

- Stärkung der eigenen Kompetenzen

- Ausbau und Vertiefung von Netzwerken

- Aufenthalt auf der Basis eines abgestimmten Programms

- Förderung auslandsbedingter Mehrkosten

- Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

Welche Länder sind förderfähig?

Programmländer des Erasmus+ Programms sind die Mitgliedsstaaten der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei.

Welche Partneruniversitäten gibt es?

Mit folgenden Partneruniversitäten bestehen bereits Erasmus+-Abkommen:

- University of Economics, Bulgarien [externer Link]

- Tallinn University, Estland [externer Link]

- Université de Lorraine, Frankreich [externer Link]

- Université de la Réunion, Frankreich [externer Link]

- Dublin City University, Irland [externer Link]

- University of Split, Kroatien [externer Link]

- Universität Zielona Góra, Polen [externer Link]

- College of Social and Media Culture, Polen [externer Link]

- Babeș-Bolyai-Universität Cluj, Rumänien [externer Link]

- Universidad Complutense de Madrid, Spanien [externer Link]

- Universidad Oberta de Catalunya (OUC), Spanien [externer Link]

- Anadolu Üniversitesi, Türkei [externer Link]

- Andrássy Gyula Deutschsprachige Universität Budapest, Ungarn [externer Link]

- Universität Pécs, Ungarn [externer Link]

Darüber hinaus ist auch eine Selbstrecherche bei den Mitgliedsuniversitäten der EADTU [externer Link] und bei Staff Weeks (IMOTION-Datenbank der EU, Übersicht der UHH, Übersicht der TUM [externe Links]) möglich.

Wie lange wird gefördert?

Eine Erasmus+ Förderung ist für einzelne Aufenthalte von 2 Tagen bis 2 Monaten (60 Tagen) möglich.

In welcher Höhe wird gefördert?

Personal erhält einen Erasmus+ Mobilitätszuschuss als Stückkosten:

- Fahrtkosten: 0-1.100 Euro je nach Entfernung zum Zielort

- Aufenthaltskosten: 100-160 Euro pro Tag der Mobilität je nach Zielland (ab dem 15. Tag: 70% des Satzes)

Die Auszahlung erfolgt in zwei Raten (80% vor der Mobilität, 20% nach der Mobilität und Einreichung aller Unterlagen).

Möglich ist auch eine sogenannte Zero-Grant-Förderung. Hochschulpersonal, das alle Erasmus+ Förderbedingungen erfüllen, erhält keinen finanziellen Zuschuss, profitiert aber von allen Vorteilen des Programms.

Darüber hinaus können Behinderte eine Sonderförderung beantragen.

Wie kann ich mich bewerben?

Wenn Sie Interesse an einer Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken haben:

- Holen Sie zuerst das Einverständnis Ihrer/Ihres Dienstvorgesetzten ein.

- Wenden Sie sich an Dr. Ingrid Thaler oder Mareike Siewert.

- Lassen Sie uns per E-Mail eine formlose Bewerbung zukommen bestehend aus einem zweiseitigen, englischsprachigen Motivationsschreiben (tell us about your area of expertise, about your motivation and in what specific fields you would like to gain more insight at a partner university).

Wird über die Bewerbung positiv entschieden, ist für die Personalmobilität ein Grant Agreement und ein Mobility Agreement zu unterzeichnen.

Nach welchen Kriterien wird meine Bewerbung bewertet?

Auswahlkriterien sind die Vollständigkeit der Unterlagen und die Motivation für den Auslandsaufenthalt. Die Vergabe eines Erasmus+ Zuschusses erfolgt in der Reihenfolge des Bewerbungseingangs und vorbehaltlich vorhandener Mittel.

Welche weiteren Bedingungen sind mit der Förderung verbunden?

Die tatsächliche Dauer des Auslandsaufenthaltes ist nach der Rückkehr durch eine Bestätigung der aufnehmenden Einrichtung zu belegen.

Alle Geförderten sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Onlinebericht der EU-Kommission auszufüllen. Sie werden automatisch per E-Mail dazu aufgefordert. Darüber hinaus ist ein kurzer schriftlicher Erfahrungsbericht (ca. 1/2 Seite) erforderlich.

Welche Termine/Fristen muss ich beachten?

Bewerbungen zur Erasmus+ Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken werden bis zum 15. Januar 2016 entgegengenommen.

Der Erasmus+ Förderzeitraum 2015/2016 beginnt am 01.06.2015 und endet am 30.09.2016.

Was muss ich sonst noch beachten?

Es muss ein ausreichender Versicherungsschutz für den Auslandsaufenthalt bestehen (europäische Krankversicherungskarte, Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung, Risikolebensversicherung, ggf. Reiseversicherung inkl. Rückführung aus dem Ausland). Eine Versicherung ist auch über die Gruppenversicherung des DAAD [externer Link] möglich.

Änderungen vorbehalten.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Die wichtigsten Informationen zur Erasmus+ Personalmobilität haben wir für eine Veranstaltung in einer Powerpoint zusammengefasst.

Weitere Informationen zum Erasmus+ Programm finden Sie auf unserer Webseite.

Ansprechpersonen sind Mareike Siewert (Tel.: +49 (0)2331 987 4245, E-Mail: Mareike.Siewert@fernuni-hagen.de) und Dr. Ingrid Thaler (Tel.: +49 (0)2331 987 2689, E-Mail: Ingrid.Thaler@fernuni-hagen.de) im Dez. 1.2 Forschung und internationale Angelegenheiten.

Dez. 1.2 | 04.04.2016
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de