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Erasmus+ Studierendenmobilität

Auslandsstudium (SMS)

Was wird gefördert?

Gefördert wird ein Studium an einer Partnerhochschule im Ausland. Der Studienaufenthalt im Ausland muss Bestandteil des Studienprogramms des Studierenden sein. Er kann auch eine Praktikumsphase beinhalten, sofern das Praktikum unter Aufsicht der Gasthochschule stattfindet.

Wer wird gefördert?

Studierende ab dem zweiten Hochschul-/Studienjahr. Master-Studierende können bereits im ersten Hochschul-/Studienjahr gefördert werden. Nicht gefördert werden können Zweit- und Akademiehörer sowie Studierende in Weiterbildungsstudiengängen.

Welche Vorteile habe ich?

- Akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen

- Befreiung von Studiengebühren an der Gasthochschule

- Förderung auslandsbedingter Mehrkosten

- Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

- Sonderzuschüsse für Studierende mit Kindern

- Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung

Welche Länder sind förderfähig?

Programmländer des Erasmus+ Programms sind die Mitgliedsstaaten der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei.

Wie lange wird gefördert?

Mobilitätszuschüsse für Studienaufenthalte können generell für einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten (90 Tagen) bis maximal 12 Monaten (360 Tagen) vergeben werden. Einzige Ausnahme von der Mindestförderdauer sind die in manchen Teilnahmeländern angebotenen Trimester oder Terms, die oft die Mindestförderdauer unterschreiten. Aufenthalts- und Förderdauer können voneinander abweichen.

Unabhängig von Art und Anzahl der Mobilitätsaktivitäten kann ein Studierender für Erasmus+ Auslandsaufenthalte insgesamt bis zu 12 Monate pro Studienzyklus (d.h. Bachelor/Master/Promotion) gefördert werden. Beispielsweise förderfähig sind ein zweimonatiges Auslandspraktikum im 2. Mastersemester, ein viermonatiges Auslandsstudium im 3. Mastersemester und ein sechsmonatiges Praktikum innerhalb eines Jahres nach dem Masterabschluss.

In welcher Höhe wird gefördert?

Studierende erhalten Erasmus+ Mittel als Zuschuss zu den auslandsbedingten Mehrkosten während des Auslandsaufenthaltes. Die Höhe der Pauschale variiert je nach Zielland. Die Auszahlung erfolgt in zwei Raten (80% vor der Mobilität, 20% nach der Mobilität und Einreichung aller Unterlagen).

Gruppe

Länder

Förderrate SMS

1

Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden

285€/Monat

9,50€/Tag

2

Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Zypern

225€/Monat

7,50€/Tag

3

Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn

165€/Monat

5,50€/Tag

Die Zuschüsse mögen gering erscheinen, dabei ist aber zu beachten, dass durch Erasmus+ geförderte Studierende von Studiengebühren, Einschreibe- und Prüfungsgebühren sowie Gebühren für den Zugang zu Labor- und Bibliothekseinrichtungen in der aufnehmenden Einrichtung befreit sind.

Möglich ist auch eine sogenannte Zero-Grant-Förderung. Studierende, die alle Erasmus+ Förderbedingungen erfüllen, erhalten keinen finanziellen Zuschuss, profitieren aber von allen Vorteilen des Programms. Die Zero-Grant-Förderung wird auf die 12 Monate pro Studienzyklus angerechnet.

Darüber hinaus können Behinderte und Alleinerziehende (d.h. mit Kind ohne PartnerIn im Ausland) eine Sonderförderung beantragen.

Wie kann ich mich bewerben?

Die Studierenden wählen – innerhalb der Programmländer – eine Universität frei aus. Hier ist eine Eigenrecherche sinnvoll, denn die FernUniversität hält nur wenige feste z.T. fachbereichsbezogene Partnerschaften mit Universitäten im Ausland vor, dies sind zur Zeit :

Land, Hochschule

Fachbereich

Sprachniveau

Frist

Bulgarien, University of Economics [externer Link] Economics, Management and Administration, Computer, Travel, Tourism and Leisure Englisch B2 15.05., 15.10.

Estland, Tallinn University [externer Link]

Political Science and Governance

Englisch B1 (BA) bzw. B2 (MA)

01.05., 01.10.

Frankreich, Université de Lorraine [externer Link] History and Archaeology Französisch B1 30.04., 30.09.
Frankreich, Université de la Réunion [externer Link]   Französisch B1 01.05., 01.10.
Kroatien, University of Split [externer Link] Law Englisch B2 bzw. Kroatisch A2 01.05., 01.10.

Polen, University of Zielona Góra [externer Link]

Electronics and automation

Englisch B1

30.05., 30.11.

Polen, College of Social and Media Culture [externer Link] Political Science, Cultural Studies, Computer Science Englisch B1 30.04., 20.10.
Spanien, Universidad Complutense de Madrid [externer Link] Law Spanisch B1 (BA) bzw. C1 (MA) 06.03., 15.09.
Spanien, Universidad de La Laguna [externer Link] Computing Englisch B1 01.05., 15.08.

Türkei, Anadolu Üniversitesi [externer Link]

Education Science

Englisch B1

31.07., 31.12.

Ungarn, Andrássy Gyula Deutschsprachige Universität Budapest [externer Link] Economics, Political Science and Civics, Administrative Sciences, Humanities Deutsch B2 15.05., 01.11.

Die Studierenden wählen ebenso die Hochschulkurse aus, die sie an der Gasthochschule belegen möchten. 30 ECTS-Punkte sollten angestrebt werden.

Wichtig: Die Anerkennung der Hochschulkurse, die belegt werden sollen, ist vorab mit dem Prüfungsamt der FernUniversität zu klären.

Wenn die Anerkennung bestätigt ist (und es sich bisher nicht um eine Erasmus+-Partnerhochschule handelt), wendet sich das Dezernat 1.2 an die ausländische Einrichtung um eine sogenannte inter-institutionelle Vereinbarung zwischen den Hochschulen zu erwirken, die Voraussetzung für Erasmus+ ist.

Liegt diese Vereinbarung vor, bewerben sich die Studierenden offiziell bei der FernUniversität, z.Hd. Mareike Weiß, Dez. 1.2 Forschung und internationale Angelegenheiten, um einen Erasmus+ Zuschuss. Bewerbungsunterlagen:

- Motivationsschreiben

- tabellarischer Lebenslauf inkl. Angabe einer etwaigen früheren Erasmus+-Förderung

- Immatrikulationsbescheinigung für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes

- Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin/eines Hochschullehrers

- Auflistung aller bisher abgeschlossenen Module mit Notenspiegel

- Vom Prüfungsamt/Studiengangskoordinierenden unterschriebenes Learning Agreement (eingescannte Unterschriften ausreichend)

Wird über die Bewerbung für den Erasmus+ Mobilitätszuschuss positiv entschieden, ist ein Grant Agreement zu unterzeichnen und sind ggf. weitere Unterlagen an die ausländische Hochschule zu senden.

Nach welchen Kriterien wird meine Bewerbung bewertet?

Auswahlkriterien sind die Vollständigkeit der Unterlagen und die Motivation für den Auslandsaufenthalt. Die Vergabe eines Erasmus+ Zuschusses erfolgt in der Reihenfolge des Bewerbungseingangs und vorbehaltlich vorhandener Mittel.

Welche weiteren Bedingungen sind mit der Förderung verbunden?

Geförderte Studierende, deren Arbeitssprache während des Auslandsaufenthaltes v.a. Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch oder Italienisch ist, sind verpflichtet, vor Beginn und nach Beendigung der Mobilität einen Online-Sprachtest der EU-Kommission zu absolvieren. Die festgestellte Sprachkompetenz hat aber keinen Einfluss auf die Förderung. Vielmehr soll die systematische, europaweit flächendeckende Überprüfung der Entwicklung der individuellen Sprachkompetenz eine Evaluierung der Wirksamkeit von Erasmus+ ermöglichen.

Die tatsächliche Dauer des Auslandsaufenthaltes ist nach der Rückkehr durch eine Bestätigung der aufnehmenden Einrichtung zu belegen.

Alle Geförderten sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Onlinebericht der EU-Kommission auszufüllen. Sie werden automatisch per E-Mail dazu aufgefordert. Darüber hinaus ist ein kurzer schriftlicher Erfahrungsbericht (ca. 1/2 Seite) erforderlich.

Welche Termine/Fristen muss ich beachten?

Eine frühzeitige Planung des Auslandsaufenthaltes (ca. 1 Jahr im Voraus) wird dringend angeraten. Bewerbungen um eine Erasmus+-Förderung können bis zu 6 Wochen vor Beginn des Auslandsstudiums eingereicht werden.

Der Erasmus+ Förderzeitraum 2016/2017 beginnt am 01.06.2016 und endet am 30.09.2017.

Was muss ich sonst noch beachten?

Mit einer Erasmus+ Förderung ist keinerlei Versicherungsschutz verbunden. Ein ausreichender Versicherungsschutz für den Auslandsaufenthalt muss bestehen (europäische Krankenversicherungskarte, Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung, Risikolebensversicherung, ggf. Reiseversicherung inkl. Rückführung aus dem Ausland). Die Absicherung ist auch über die Gruppenversicherung des DAAD [externer Link] möglich.

BAföG-berechtigte Studierende sollen auch für den Auslandsaufenthalt BAföG in Anspruch nehmen. Erasmus+ Zuschüsse bis zu 300 Euro pro Monat bleiben anrechnungsfrei; Zuschüsse über 300 Euro pro Monat werden auf Leistungen aus dem BAföG angerechnet. Weitere Informationen zum BAföG erhalten Sie über das zuständige Bafög-Amt [externer Link].

Änderungen vorbehalten.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Weitere Informationen zum Erasmus+ Programm.

Ansprechperson ist Mareike Weiß (Tel.: +49 (0)2331 987 4245, E-Mail: Mareike.Weiss@fernuni-hagen.de) im Dez. 1.2 Forschung und internationale Angelegenheiten.

Auslandspraktikum (SMP)

Was wird gefördert?

Gefördert wird ein Vollzeitpraktikum von Studierenden und Graduierten bei einem Unternehmen oder an einem anderen geeigneten Arbeitsplatz im Ausland. Von der Förderung ausgeschlossen sind Praktika bei EU-Institutionen und anderen EU-Einrichtungen einschließlich spezialisierter Agenturen sowie bei Einrichtungen, die EU-Programme verwalten. Für Praktika an ausländischen Hochschulen gelten besondere Bestimmungen. Die Praktika sollten möglichst Bestandteil des Curriculums sein.

Wer wird gefördert?

Studierende ab dem ersten Hochschul-/Studienjahr. Graduierte, die während des Praktikums exmatrikuliert sind, können ebenfalls gefördert werden, wenn die Bewerbung innerhalb des letzten Studienjahres positiv beschieden wird und das Praktikum innerhalb eines Jahres nach Studienabschluss durchgeführt und beendet ist. Nicht gefördert werden können Zweit- und Akademiehörer sowie Studierende in Weiterbildungsstudiengängen.

Welche Vorteile habe ich?

- EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem

- Akademische Anerkennung des Praktikums

- Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner an der Heimathochschule und im Unternehmen

- Förderung auslandsbedingter Mehrkosten

- Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)

- Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung

Welche Länder sind förderfähig?

Programmländer des Erasmus+ Programms sind die Mitgliedsstaaten der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei.

Wie lange wird gefördert?

Mobilitätszuschüsse für Auslandspraktika können für einen Zeitraum von mindestens 2 Monaten (60 Tagen) bis maximal 12 Monaten (360 Tagen) vergeben werden.

Unabhängig von Art und Anzahl der Mobilitätsaktivitäten kann ein Studierender für Erasmus+ Auslandsaufenthalte insgesamt bis zu 12 Monate pro Studienzyklus (d.h. Bachelor/Master/Promotion) gefördert werden. Beispielsweise förderfähig sind ein zweimonatiges Auslandspraktikum im 2. Mastersemester, ein viermonatiges Auslandsstudium im 3. Mastersemester und ein sechsmonatiges (Graduierten-)Praktikum innerhalb eines Jahres nach dem Masterabschluss.

In welcher Höhe wird gefördert?

Studierende erhalten Erasmus+ Mittel als Zuschuss zu den auslandsbedingten Mehrkosten während des Auslandsaufenthaltes. Die Höhe der Pauschale variiert je nach Zielland. Die Auszahlung erfolgt in zwei Raten (80% vor der Mobilität, 20% nach der Mobilität und Einreichung aller Unterlagen).

Gruppe

Länder

Förderrate SMP

1

Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden

405€/Monat

13,50€/Tag

2

Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Zypern

345€/Monat

11,50€/Tag

3

Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn

285€/Monat

9,50€/Tag

Möglich ist auch eine sogenannte Zero-Grant-Förderung. Studierende, die alle Erasmus+ Förderbedingungen erfüllen, erhalten keinen finanziellen Zuschuss, profitieren aber von allen Vorteilen des Programms. Die Zero-Grant-Förderung wird auf die 12 Monate pro Studienzyklus angerechnet.

Darüber hinaus können Behinderte eine Sonderförderung beantragen.

Wie kann ich mich bewerben?

Die Studierenden wählen – innerhalb der Programmländer – eine aufnehmende Einrichtung frei aus. Praktikaangebote werden beispielsweise auf der vom Erasmus Student Network (ESN) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission konzipierten Plattform ErasmusIntern veröffentlicht.

Liegt die Annahmebestätigung vor, bewerben sich die Studierenden bei der FernUniversität, z.Hd. Mareike Weiß, Dez. 1.2 Forschung und internationale Angelegenheiten, um einen Erasmus+ Zuschuss. Bewerbungsunterlagen:

- Motivationsschreiben

- tabellarischer Lebenslauf inkl. Angabe einer etwaigen früheren Erasmus+-Förderung

- Immatrikulationsbescheinigung für den Zeitraum des Auslandsaufenthaltes (Ausnahme Graduierte: Exmatrikulationsbescheinigung)

- Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin/eines Hochschullehrers

- Auflistung aller bisher abgeschlossenen Module mit Notenspiegel

- Vom Prüfungsamt/Studiengangskoordinierenden und der Gasteinrichtung unterschriebenes Learning Agreement (eingescannte Unterschriften ausreichend)

Wird über die Bewerbung für den Erasmus+ Mobilitätszuschuss positiv entschieden, ist ein Grant Agreement zu unterzeichnen.

Nach welchen Kriterien wird meine Bewerbung bewertet?

Auswahlkriterien sind die Vollständigkeit der Unterlagen und die Motivation für den Auslandsaufenthalt. Die Vergabe eines Erasmus+ Zuschusses erfolgt in der Reihenfolge des Bewerbungseingangs und vorbehaltlich vorhandener Mittel.

Welche weiteren Bedingungen sind mit der Förderung verbunden?

Geförderte Studierende und Graduierte, deren Arbeitssprache während des Auslandsaufenthaltes v.a. Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch ist, sind verpflichtet, vor Beginn und nach Beendigung der Mobilität einen Online-Sprachtest der EU-Kommission zu absolvieren. Die festgestellte Sprachkompetenz hat aber keinen Einfluss auf die Förderung. Vielmehr soll die systematische, europaweit flächendeckende Überprüfung der Entwicklung der individuellen Sprachkompetenz eine Evaluierung der Wirksamkeit von Erasmus+ ermöglichen.

Die tatsächliche Dauer des Auslandsaufenthaltes ist nach der Rückkehr durch eine Bestätigung der aufnehmenden Einrichtung zu belegen.

Alle Geförderten sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Onlinebericht der EU-Kommission auszufüllen. Sie werden automatisch per E-Mail dazu aufgefordert. Darüber hinaus ist ein kurzer schriftlicher Erfahrungsbericht (ca. 1/2 Seite) erforderlich.

Welche Termine/Fristen muss ich beachten?

Eine frühzeitige Planung des Auslandsaufenthaltes (ca. 1 Jahr im Voraus) wird dringend angeraten. Bewerbungen um eine Erasmus+-Förderung können bis zu 6 Wochen vor Praktikumsbeginn eingereicht werden.

Der Erasmus+ Förderzeitraum 2016/2017 beginnt am 01.06.2016 und endet am 30.09.2017.

Was muss ich sonst noch beachten?

Mit einer Erasmus+ Förderung ist keinerlei Versicherungsschutz verbunden. Ein ausreichender Versicherungsschutz für den Auslandsaufenthalt muss bestehen (europäische Krankversicherungskarte, Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung, Risikolebensversicherung, ggf. Reiseversicherung inkl. Rückführung aus dem Ausland). Die Absicherung ist auch über die Gruppenversicherung des DAAD [externer Link] möglich.

BAföG-berechtigte Studierende sollen auch für den Auslandsaufenthalt BAföG in Anspruch nehmen. Erasmus+ Zuschüsse bis zu 300 Euro pro Monat bleiben anrechnungsfrei; Zuschüsse über 300 Euro pro Monat werden auf Leistungen aus dem BAföG angerechnet. Weitere Informationen zum BAföG erhalten Sie über das zuständige Bafög-Amt [externer Link].

Änderungen vorbehalten.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Weitere Informationen zum Erasmus+ Programm.

Ansprechperson ist Mareike Weiß (Tel.: +49 (0)2331 987 4245, E-Mail: Mareike.Weiss@fernuni-hagen.de) im Dez. 1.2 Forschung und internationale Angelegenheiten.

Dez. 1.2 | 19.08.2016
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de