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Praktikum im Ausland

Einen umfassenden Überblick über Praktika im Ausland bietet der Deutsche Akademische Austauschdienst auf seiner Webseite Auslandspraktika [externer Link].

Für die Vermittlung von Praktika im Ausland können sich Studierende auch - je nach Studienfach – an verschiedene Organisationen wenden:

Studierende der Wirtschaftswissenschaften können sich an das Deutsche Komitee der AIESEC e.V. [externer Link] Subbelrather Str. 247, 50825 Köln, Tel. 0221 55 10 56, wenden. Das internationale Praktikantenaustauschprogramm der AIESEC vermittelt im Rahmen der Hochschulausbildung Fachpraktika in über 80 Ländern. Die Lebenshaltungskosten werden in der Regel durch das Praktikantenentgelt des Arbeitgebers im Ausland finanziert. Vorbereitung und Durchführung des Praktikantenaustausches findet in den lokalen Komitees des AIESEC statt, die an den deutschen Hochschulen angesiedelt sind. An der FernUniversität gibt es ein solches Komitee nicht. Interessenten sollen sich mit einem AIESEC-Komitee an der Universität in der Nähe ihres Wohnortes in Verbindung setzen.

Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften können sich zwecks Vermittlung einer Praktikantenstelle im Ausland an das Deutsche Komitee der IAESTE [externer Link] im Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD), Postfach 20 40 40, 53134 Bonn, Tel. 0228 882-231, wenden. Der Praktikant trägt seine Kosten selbst und erhält im Gastland für seine Tätigkeiten eine Vergütung zur Deckung der Lebenshaltungskosten.

Die Carl Duisberg Centren [externer Link] für Sprachkurse, Prüfungen und Sprachreisen bieten spezielle Sprachkurse für Studenten an. Besonderes Highlight sind Sprachkurse mit Auslandspraktikum.

Für Praktika außerhalb Westeuropas (EU-Länder, Schweiz, Norwegen, Liechtenstein) können Fahrtkostenzuschüsse des DAAD beantragt werden. Als Voraussetzung muss das Auslandpraktikum in einem sinnvollen Zusammenhang mit dem Studiengang des Antragstellenden stehen. Desweiteren werden der Abschluss des Grundstudiums und gute Sprachkenntnisse der Verkehrssprache des Gastlandes vorausgesetzt.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet zusammen mit der Stiftung des deutschen Volkes und der Robert Bosch Stiftung das Carlo-Schmid-Programm [externer Link] für Förderung von Praktika an. Im Rahmen dieses Programms werden Praktika in internationalen und EU-Organisationen gefördert. Das Förderprogramm richtet sich vor allem an deutsche Studierende und Graduierte, die sich während ihres Studiums insbesondere mit Themen der internationalen Politik beschäftigt haben. Gefördert werden Praktika zwischen drei bis zwölf Monaten je nach Maßgabe der aufnehmenden Organisation. Der Aufruf für Bewerbungen erfolgt in einer gemeinsamen Ausschreibung des DAAD und der Stiftung des deutschen Volkes.

Die deutschen Auslandshandelskammer (AHK) [externer Link] vermitteln Praktikaplätze für Studierende der Fachrichtungen Wirtschafts-, Rechts- und Sprachwissenschaften. Dieser Service ist kostenpflichtig, die Vermittlungsgebühr hängt von der jeweiligen AHK ab. Die Teilnahmevoraussetzungen sowie die Informationen über die Vermittlungsbedingungen entnehmen Sie den Internet-Seiten der jeweiligen AHK.

Der DIHK bietet gemeinsam mit der Carl-Duisberg-Stiftung [externer Link] ein Programm an, das jungen diplomierten Wirtschaftswissenschaftlern unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit eröffnet, bei einer deutschen Auslandshandelskammer ein Praktikum zu absolvieren. Die Dauer des Praktikums beträgt in der Regel zwischen drei und sechs Monaten. Zur Finanzierung des Aufenthalts besteht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, ein Darlehen der Carl-Duisberg-Gesellschaft zu erhalten. Es besteht keine Fördermöglichkeit durch den DIHK. Auch die Kammern selbst können in der Regel kein Entgelt anbieten. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein Diplomabschluss und gute bis sehr gute Kenntnisse der jeweiligen Verkehrssprache des Landes.

Der Council on International Educational Exchange (CIEE) [externer Link] vermittelt an Studierende und junge Berufstätige Praktikaplätze in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Großbritannien, darüber hinaus bietet eine ausführliche Beratung zur Organisation der Auslandsaufenthalte. Dieser Service ist kostenpflichtig.

Förderung von Praktika innerhalb Europas
Die FernUniversität in Hagen nimmt am EU-Förderprogramm LLP-ERASMUS teil. Im Rahmen des Programms können jährlich mehrere Stipendien für Praktika im europäischen Ausland vergeben werden.

Ansprechpartnerin für ein Stipendium im LLP-ERASMUS-Programm ist Sabine Haake.

Förderung von Praktika außerhalb Europas
Außerhalb Europas ist eine Förderung eines Praktikums durch das PROMOS-Stipendienprogramm möglich.

Dezernat 1.2 | 26.07.2013
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