Sebastian Schmitz

Hoher Anspruch bestens befriedigt

„Praktisch genauso, wie ich es mir vorgestellt habe“: So verlief das Studium an der FernUniversität in Hagen bisher für Sebastian Schmitz, der betont: „Ich habe gute Erfahrungen gemacht und bin mit der FernUniversität sehr zufrieden.“ Der 25-jährige legt Wert auf Qualität und Service, seine Ansprüche sind nicht leicht zu befriedigen.

2006 entschied er sich ganz bewusst nach dem Abitur für eine Ausbildung zum IT-System-Kaufmann: „Ich wollte Geld verdienen. Und ich bin ein ‚praktischer Typ‘.“ So lag es ihm fern, noch einmal irgendwie „die Schulbank zu drücken und meine Zeit in Bibliotheken zu verbringen“.

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Sebastian Schmitz

Nach einigen Monaten merkte er jedoch, dass eine praktische Ausbildung alleine nicht ausreicht, wenn man Karriere machen will. Was sollte er machen? Ein Duales Studium, bei dem sich Büroarbeit und Hörsaalbesuche abwechseln? Oder ein Fernstudium in Teilzeitform? Das Duale Studium war nicht so sein Fall, weil er sich damals nicht für längere Zeit an einen Arbeitgeber binden wollte: „Ich wusste, was ich konnte, und wollte für den Arbeitsmarkt verfügbar sein.“

Dass er sich angesichts der Vielzahl von Fernstudienanbietern für die FernUniversität entschied, lag zunächst einmal an deren Homepage und Web: „Alles war sehr gut strukturiert und nicht ‚werbelastig‘. Ich habe genau die Informationen erhalten, die ich brauchte.“ Ein wichtiger Aspekt war auch, dass es in seinem Umfeld verschiedene Menschen gab, die das Studium an der FernUniversität empfehlen konnten, auch Vorgesetzte.

So schrieb Sebastian Schmitz sich im April 2007 für den Bachelor Wirtschaftsinformatik an der FernUni ein. Und hatte zunächst ein Problem: „zu wenig aktive Betreuung.“ Das lag jedoch nicht an der Hochschule, sondern an seinen persönlichen Rahmenbedingungen: „Es hätte ja genügend Möglichkeiten gegeben, mich zu informieren. Aber abends nach dem Job hatte ich einfach keine Lust mehr, mich in organisatorische Dinge einzulesen.“ So lag er zunächst auch bei der Wahl seiner Kurse daneben. Er brauchte – wie alle Studierenden überall – einfach etwas Zeit, um sich zu orientieren.

Heute lobt er das Studiensystem der FernUniversität ebenso wie die Studieninhalte: „Mittlerweile läuft es sehr gut, alles ist durchdacht aufgebaut. Mit dem Studienportal komme ich ebenso gut weiter wie mit den News Groups oder den Informationen auf XING.“

Als er nach zweieinhalb Jahren seine praktische Ausbildung beendete, schaltete er im Studium einen Gang für die Abschlussprüfung zurück. Er belegte zwar noch Kurse und bearbeitete die Einsendeaufgaben, schrieb aber keine Klausuren: „Gut, dass mir das Studiensystem diese Freiheiten ließ!“ Anschließend gab er dann richtig Gas und schrieb drei bis vier Klausuren pro Semester: „Ich hatte gelernt, wie ‚FernUni funktioniert‘ – man muss sich reinknien. Aber das wollte ich ja auch.“

Im Sommersemester 2012 schrieb Sebastian Schmitz seine Bachelorarbeit, im Januar 2013 legte er seine letzte Prüfung ab. Schon zuvor, im Wintersemester 2012/13, hatte er bereits erste Kurse des Masterstudiums belegt. Ihm war ja klar gewesen, dass er nach dem Bachelorstudium mit dem Master weitermachen würde: „Wenn man einmal aufhört und pausiert, kommt man nicht mehr wieder rein.“ Und eine andere Uni stand für Schmitz nie zur Debatte.

Was zur Debatte stand – und auch realisiert wurde – war ein Jobwechsel. Sein neuer Arbeitgeber unterstützt ihn im Studium, so stehen ihm für Klausuren zwei zusätzliche freie Tage zu. In seinem beruflichen Umfeld macht er aus seinem FernUni-Studium gar kein Hehl: „Ich habe das Gefühl, dass mein Studium gerne gesehen und das Lernen neben dem Beruf anerkannt wird. Schließlich hat mein Arbeitgeber ja auch etwas von meiner verbesserten Qualifikation.“

Seine Arbeit als Key-Account-Manager in der Kundenbetreuung erleichtert ihm das Lernen sogar, seine Termine sind gut planbar und mit denen der FernUni gut vereinbar. „Meine oft langen Wege zu den Kunden lege ich mit der Bahn zurück, da kann ich ebenso lernen wie abends im Hotel.“ Anderseits kann das Wochenende aber auch einmal so aussehen: „Wir fahren zu einem See, meine Partnerin ist im Wasser und ich mit Laptop und iPad am Ufer.“

Sebastian Schmitz ist erst 25 Jahre alt, hat ein erstes abgeschlossenes Studium und sieben Jahre Berufserfahrung (einschließlich der Ausbildung): „So viele Arbeitnehmer mit diesen Qualifikationen gibt es nicht.“ Allerdings ist er nicht der einzige: „‚Gefühlt‘ jeder Zehnte, mit dem ich spreche, ist an der FernUni aktiv.“

Stand: März 2014