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„Entgeltgleichheit und eg-check.de als Instrument zur Feststellung der Gleichwertigkeit und der diskriminierungsfreien Arbeitsbewertung in Europa“

Vortragsreihe „Frauen und Männer im Gespräch“

Icon Hagener Forschungsdialog
Wann: 04.05.2015 um 18:00 Uhr
Wo: Seminargebäude der FernUniversität, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 1 und 2
Referent/-in: Dr. Andrea Jochmann-Döll

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Veranstaltung im Rahmen der „Hagener Europawochen“

Die Europäische Kommission hat im März 2014 Empfehlungen zur Stärkung des Grundsatzes des gleichen Entgelts für Frauen und Männer durch Transparenz herausgegeben. Dabei hat sie einen deutlichen Schwerpunkt auf die Feststellung der Gleichwertigkeit und der diskriminierungsfreien Arbeitsbewertung gelegt.

Nach tradierten Vorstellungen gilt „Frauenarbeit“ tendenziell als weniger wert im Vergleich zu „Männerarbeit“. Diese Wertvorstellungen finden ihren Niederschlag auch in gesetzlich, tariflich oder betrieblich vereinbarten Entgeltordnungen. Deshalb muss mit Blick auf die Entgeltgleichheit geprüft werden, ob unterschiedliche Tätigkeiten von Frauen und Männern ihrem Wert entsprechend, angemessen und gerecht bezahlt werden. Dies gilt zum Beispiel für die Hochschulsekretariate. Entsprechen deren Vergütungen dem Wert dieser Arbeitsplätze, verglichen mit eher männlich dominierten Tätigkeiten an einer Hochschule?

Anhand welcher Instrumente kann die Feststellung der Gleichwertigkeit von Tätigkeiten gelingen?

Antwort auf diese Fragen gibt Dr. Andrea Jochmann-Döll, indem sie das von ihr mitentwickelte Instrument eg-check.de vorstellt und einem Vergleich zu schwedischen, britischen (und schweizerischen) Instrumenten unterzieht.

Veranstalter:Gleichststellungsstelle der FernUniversität in Kooperation mit Europe Direct Hagen

Auskunft erteilt: Gleichstellungsstelle der FernUniversität in Hagen, Telefon 02331 - 987 1346
Gerd Dapprich | 30.03.2015
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de