Illustration


Prinzipien und Verfahren der Videokompression


Signatur: 76901
Fakultät: FernUniversität
Bereich:
Länge: 19 min
Jahr: 1999


Kurzbeschreibung:

Der Beitrag war Grundlage einer WDR-Sendung vom 13.11.1999.

Die Notwendigkeit von Videokompressionsverfahren ist motiviert durch die Anwendungen, die grosse Mengen an Bilddaten ueber Netze mit begrenzten Bandbreiten uebertragen muessen. Darunter fallen insbesondere Videokonferenzen ueber ISDN und Internet-Weitverkehrsverbindungen. In Kooperation haben das Zentrum für Fernstudienentwicklung der FernUniversität und das Institut für Medienkommunikation der GMD in St. Augustin einen Beitrag zu diesem Thema produziert.

Als allgemeine Grundlagen von Kompressionsverfahren erlaeutert der Film die Prinzipien "Redundanzreduktion" und "Irrelevanzreduktion". Exemplarisch werden der Aufbau und die Funktionsweise eines "bewegungskompensierenden Hybridcoders" demonstriert. Dabei werden die Verfahren "Intra- und Interframecodierung" naeher unterschieden. Die erreichbare Bildqualitaet wird anhand von nach dem "MPEG-1-, MPEG-2- und H.263-Standard" codierten Testsequenzen unter Angabe der verwendeten Datenrate vergleichend nebeneinander gezeigt.

Die Entwicklung von Kompressionsverfahren für Videoanwendungen wird auch in Zukunft weiter vorangetrieben. Ein aktuelles Forschungsfeld ist derzeit Interaktivität mit Videoanwendungen, die so gestaltet werden, dass sie einfach von allen Nutzern des Internets angewandt werden können, erläutert Jobst Löffler.

Das in Kooperation zwischen der FernUniversität und der GMD entstandene Video, soll vor allem dazu dienen, diese komplexe Materie allen Interessierten anhand von Beispielen und Vergleichen transparent zu machen, wie Manfred Bogen imGespräch herausstreicht.

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