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Übergang in einen Masterstudiengang

Im Anschluss an den Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaft kann der Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft, der Masterstudiengang Volkswirtschaft oder – bei Nachweis von Inhalten der Wirtschaftsinformatik oder Informatik im Umfang von mindestens 30 ECTS-Punkten – der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik aufgenommen werden.

Bereits in der Endphase des Bachelorstudiengangs können Sie erste Module des angestrebten Masterstudiengangs absolvieren. Dies ermöglicht einen nahtlosen Übergang vom Bachelor- zum Masterstudiengang, insbesondere wenn bereits alle Pflicht- und Wahlpflichtmodule des Bachelorstudiengangs erfolgreich absolviert sind und lediglich Seminar und/oder Bachelorarbeit noch ausstehen. Orientieren Sie sich bei der Modulwahl unbedingt an den Studienplänen des angestrebten Masterstudiengangs (Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft bzw. Wirtschaftsinformatik) und beginnen Sie, sofern vorhanden, mit dessen Pflichtmodulen.

Im Vorgriff auf die Aufnahme des Masterstudiengangs bereits absolvierte Modulabschlussprüfungen werden bei Einschreibung in den Masterstudiengang ohne weiteren Antrag einschließlich der Fehlversuche mit Note übernommen, sofern sie Bestandteil des Curriculums des Masterstudiengangs sind. Durch einen Wechsel in den Masterstudiengang kann mithin die Zahl der Wiederholungsmöglichkeiten in einem Modul nicht vergrößert werden. Außerdem ist zu beachten, dass selbstverständlich die Einschreibungs- und Wiederholungsvorschriften des angestrebten Masterstudiengangs nicht verletzt werden dürfen.

Diese Übergangsmöglichkeit wirkt sich eventuell verkürzend auf die Studiendauer im Masterstudiengang aus.

Redaktion | 26.10.2017
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