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Wahlpflichtprogramm

Im Wahlpflichtprogramm sind acht Wahlpflichtmodule zu belegen, ggf. mit Einsendearbeiten zu bearbeiten und mit einer jeweils zweistündigen Klausur oder einer mündlichen Prüfung von 20 bis 30 Minuten Dauer abzuschließen. Der betreffende Prüfer legt zu Beginn des Semesters die Prüfungsform fest. Es gelten folgende Restriktionen:

  • Mindestens drei Module sind aus den Wahlpflichtmodulen der Wirtschaftsinformatik zu wählen.
  • Mindestens je ein Modul ist aus den Wahlpflichtmodulen der Informatik und der Wirtschaftswissenschaft zu wählen.
  • Es können höchstens zwei Bachelormodule im Masterstudiengang gewählt werden. Sie müssen verschiedenen Fachrichtungen entstammen. Es können nur Module gewählt werden, die nicht einem Studiengang, durch den die Berechtigung für die Aufnahme des Masterstudiengangs erlangt worden ist, absolviert worden sind. Eine Anerkennung dieser Module für den Masterstudiengang ist also ausgeschlossen.

Wahlpflichtmodule können bei Nichtbestehen zweimal wiederholt werden. Eine Wiederholungsmöglichkeit besteht also nur, wenn die Prüfung ein- oder zweimal nicht bestanden wurde. Um acht Wahlpflichtmodule erfolgreich abzuschließen, können Prüfungen in insgesamt höchstens zehn Wahlpflichtmodulen absolviert werden. In die Gesamtbewertung gehen auch dann immer acht Wahlpflichtmodule ein, in der Regel die mit der besten Benotung. Die Zuordnung zu den Modulgruppen ist auch dann einzuhalten.

Redaktion | 05.09.2017
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