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Hauptstudium

Die Diplomprüfung im Nebenfach Betriebswirtschaftslehre besteht aus dem Kernfach „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ (12 SWS, Workload von 600 Stunden), das durch zwei affine Module abgedeckt wird (zur Übersicht der Fächer und Module). Diese sind zu belegen, mit Einsendearbeiten zu bearbeiten und mit einer jeweils zweistündigen Klausur abzuschließen, sodass zwei zweistündige Klausuren zu absolvieren sind.

Das Kernfach ist bestanden, wenn

  • in beiden Modulklausuren zusammen mindestens 100 Prozentpunkte erreicht worden sind und
  • die schlechtere Modulklausur mit mindestens 25 Prozentpunkten bewertet worden ist.

Die Fachnote ergibt sich aus dem Durchschnitt der Prozentpunkte der beiden Modulklausuren. Im Zeugnis wird nur die Fachnote ausgewiesen.

Die zwei Modulklausuren des Faches können, müssen aber nicht in einem Semester geschrieben werden. Eine im ersten Prüfungsversuch bestandene Modulklausur kann im Rahmen der Freiversuchsregelung am nächstmöglichen Prüfungstermin (März → September oder September → März) zur Notenverbesserung einmal wiederholt werden. Der bessere der beiden Versuche gilt. Ein zweiter Freiversuch ist ausgeschlossen. Eine nicht bestandene Modulklausur kann, unabhängig von der Inanspruchnahme des Freiversuchs, zweimal wiederholt werden.

Wird eine Klausur wiederholt und erneut nicht bestanden, werden die erzielten Punkte der besten nicht bestandenen Klausur berücksichtigt.

Illustration

Mit Beginn des Wintersemesters 2012/13 ist die Zusammensetzung des Kernfaches „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ verändert. Das alte Modul

  • 32761 „Rechnungslegung und Gewinnermittlung“

wurde durch das neue Modul

  • 32781 „Rechnungslegung“

ersetzt. Es gelten folgende Übergangsregelungen:

  • Wer das alte Modul belegt hat, konnte dieses noch bis zum Wintersemester 2013/14 (März 2014) mit Klausur abschließen.
  • Wer nach dem Wintersemester 2013/14 in dem alten Modul noch eine Wiederholungsmöglichkeit hat, muss das neue Modul mit Klausur absolvieren. Fehlversuche in dem alten Modul werden dabei nicht angerechnet.

Wurde in dem Kernfach noch die alte vierstündige Klausur geschrieben und besteht noch eine Wiederholungsmöglichkeit, gilt folgende Übergangsregelung: Die affinen neuen Modulklausuren können nach den beschriebenen Bestehens- und Wiederholungsregelungen erneut geschrieben werden. Es müssen immer beide Modulklausuren geschrieben werden. Fehlversuche in der alten vierstündigen Klausur werden dabei nicht angerechnet.


Redaktion | 21.02.2014
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