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Software am Arbeitsplatz


Standard-Software

Diese Software wird für Beschäftigte auf allen PCs standardmäßig installiert:

  • Partitionierung der Festplatte in Laufwerke C: und D:
  • Windows 7 Prof.
  • Office 2010 mit den Komponenten Word, Excel, Powerpoint, Outlook
  • Adobe Acrobat Reader
  • Adobe Acrobat Professional
  • Adobe Photoshop Elements
  • Adobe Flash Player
  • Java / Java Web Start
  • Firefox
  • eToken-Treiber
  • Frutiger-Schriften (Hausschrift der FernUni)
  • Infrarecorder (kostenloses Brennprogramm)
  • 7-ZIP (kostenloses Packprogramm)
  • Teamviewer Quicksupport (Kostenloses Programm zum Fernsupport durch den Helpdesk)
  • VPN-Client bei Notebooks

Software-Bestellung

Um Software für Ihren Arbeitsplatzrechner zu bestellen, benutzen Sie bitte das Beschaffungsportal der FernUniversität. Die Software wird Ihnen nach Eingang und Prüfung der Bestellung innerhalb eines Tages frei geschaltet; Voraussetzung ist, dass Sie die PC-Nummer bei der Bestellung angeben.

Über Ihren SCCM-Client können Sie die Software dann auf Ihrem Rechner installieren.
Alle für Ihren Rechner frei geschalteten Programme finden Sie über:

 Start / Systemsteuerung / Angekündigte Programme 

Docoloc

Microsoft

Microsoft Campus-Vertrag

Bei diesem Vertrag handelt es sich um ein Mietmodell mit einer Laufzeit von 3 Jahren. Das Besondere an dieser Vertragsvariante ist, dass ausgewählte Microsoft-Produkte nun auf allen Hochschul-Rechnern (Verwaltung und Fakultäten) installiert werden dürfen und den Bereichen nicht mehr in Rechnung gestellt werden - die bisherige Einzelabrechung entfällt somit. Durch die zentrale Mittelbereitstellung werden die Bereiche von den Softwarekosten entlastet, durch die Vertragsumstellung ergibt sich aber auch eine Einsparung der gesamten Kosten im Microsoft-Softwarebereich.

Der Campus-Vertrag beinhaltet folgende Produkte:

  1. Windows 7 Enterpriese (Upgrade)
  2. Office Professional Plus 2010 bzw. Office 2011 für Macintosh (die Vorgängerversion darf auch eingesetzt werden)
  3. Microsoft Visio Professional 2010
  4. Microsoft Project Professional 2010
  5. CoreCAL-Suite, d. h. Zugriffslizenzen auf Windows Server 2008 R2, Exchange Server 2010 (Standard CAL), SharePoint Server 2010 (Standard CAL) sowie Configuration Manager Server 2007 R2 CML.

Ab 01.08.2011 kommen neu hinzu:

  1. Lync Server Standard CAL
  2. Forefront Endpoint Protection

Alle Produkte beinhalten eine sog. Software-Assurance, d. h. die jeweils neueste Version darf während der Vertragslaufzeit installiert werden.

Microsoft Select-Vertrag

Alle weiteren Microsoft-Produkte (z. B. Server-Software) müssen über den bisher bestehenden Microsoft Select-Vertrag abgerechnet werden und werden den Bereichen in Rechnung gestellt. Eine Produkt- und Preisübersicht erhalten Sie über unser ASK-Software-Portal, eine Bestellung durch den jeweiligen Nutzer ist aber nicht möglich.

Bestellung von Software aus den Campus- und Select-Verträgen

PC mit Domänen-Anbindung:
Software aus beiden Verträgen bestellen Sie im Beschaffungsportal der FernUniversität
Die Software wird Ihnen nach Eingang und Prüfung der Bestellung innerhalb eines Tages frei geschaltet. Über Ihren SCCM-Client können Sie die Software dann auf Ihrem Rechner installieren. Alle für Ihren Rechner frei geschalteten Programme finden Sie über Start / Systemsteuerung / Angekündigte Programme.

Microsoft für Mitarbeiter/innen (private Nutzung)

Im Rahmen eines neuen Angebots von Microsoft haben Beschäftigte der Fernuni die Möglichkeit, am Home Use Program (HUP) von Microsoft teilzunehmen. Das Programm berechtigt Sie zum Kauf einer lizenzierten Kopie der Microsoft Office-Desktopanwendungen (kein Betriebssystem), die Sie auf Ihrem Computer zu Hause installieren und verwenden dürfen. Sie dürfen die HUP-Software verwenden, solange Sie bei der FernUniversität arbeiten. Unter Umständen sind bei einer Bestellung nicht alle Produkte und Sprachen erhältlich, die Anzahl der Bestellungen ist begrenzt.

Dieses Programm wird ausschließlich von Microsoft Deutschland durchgeführt.

Wenn Sie interesse an dem Bezug der Software aus dem HUP-Programm haben, senden Sie bitte eine Email an den Helpdesk.

SPSS

Seit dem Wintersemester 2010/11 wird die Statistiksoftware SPSS als Lehrmaterial zu den Kursen 00883, 03239, 03421, 33208 sowie 42221 angeboten. Als Mitarbeitende der Hochschule können Sie diese Software über die VU downloaden; die hierzu erforderlichen Lizenzcodes haben eine Gültigkeit von 6 Monaten und werden jeweils zu Beginn des Semesters am 01.10. bzw. 01.04. freigeschaltet. Die Lizenz umfasst sowohl die Installationssoftware für Windows als auch die für Mac OS.

Wenn Sie die Statistiksoftware SPSS nutzen möchten, wenden Sie sich bitte an die Medienbeauftragten der Fakultäten:

  • Fakultät WIWI / REWI: Tel.: +49 2331 987-2844 oder E-Mail: janka.schnettler
  • Fakultät KSW: Bend Müller, Tel.: +49 2331 987-2995 oder E-Mail: bernd.mueller
  • Fakultät MI: Volker Winkler, Tel.: +49 2331 987-1190 oder E-Mail: volker.winkler

Maple

Maple 12 steht für Hochschulangehörige in einer Stückzahl von 40 Lizenzen zur Verfügung. Zur Anforderung des Softwareprodukts benutzen Sie bitte die nebenstehende Software-Bestellung.

Voraussetzungen:

Einbindung des Rechners in die Domäne buerokommunikation

Brennsoftware

Das ZMI bietet zwei verschiedene Brennprogramme an

  • InfraRecorder - ein kostenloses Brennprogramm
  • Nero BurningROM - ein kostenpflichtiges Brennprogramm

Die Bestellung für beide Software-Produkte erfolgt über den üblichen Weg, d.h. über die nebenstehende Software-Bestellung. Die Freischaltung erfolgt über den SCCM-Client. Sobald das ZMI die neuste Version in der Software-Verteilung anbietet, werden die Beschäftigten, die eine Vorgänger Version ber die Software-Verteilung des ZMI bekommen haben, über ein Icon im Systemtray informiert.

Nicht-Domänen-PCs wählen bitte direkt den Link zur Download-Seite des InfraRecorders.

Hardcopy

Das Software-Paket Hardcopy wird vom ZMI als Standardpaket zum Drucken oder Speichern aktueller Fenster oder Bildschirme angeboten. Die Software ist kostenpflichtig und kann über die nebenstehende Software-Bestellung bezogen werden.

Voraussetzungen:
Einbindung des Rechners in die Domäne buerokommunikation

Das ZMI hat 250 Lizenzen im Paket gekauft, die nun von den Bereichen genutzt werden können. Jede erworbene Lizenz beinhaltet ein 2jähriges Update-Recht. Sobald das ZMI die neuste Version in der Soft-ware-Verteilung anbietet, werden die Benutzer, die eine Vorgänger Version über die Software-Verteilung des ZMI bekommen haben, über ein Icon im Systemtray informiert. Wenn die Lizenzen aufgebraucht sind wird entschieden, ob das ZMI weitere Lizenzen erwirbt oder ob Einzellizenzen zu Lasten des Bereichs bestellt werden. Möglicherweise wird bis dahin aber auch ein kostenloses Produkt alternativ angeboten.

An dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass der Einsatz der Software Hardcopy lizenzpflichtig ist und der Einsatz ohne eine entsprechende Bestellung illegal ist.

Das ZMI hat Ende 2008 die Lizenzen auf einen definierten Stand gebracht. Die Lizenzen werden seitdem zwischen der Lizenzüberwachung (LogInventory) und der Lizenzverteilung (SCCM) abgeglichen. Die Zahlen werden regelmäßig kontrolliert, so dass wir in der Lage sind, „schwarz“ installierte Versionen abzurechnen.

EndNote

EndNote ist ein Literaturverwaltungsprogramm u.a. zur Erstellung von Literaturlisten für Publikationen und Dissertationen. Dabei ist insbesondere die Integration in Microsoft Word gegeben, die Ihnen den Zugriff auf EndNote-Datenbanken während der Texterfassung erlaubt.
Die Software wird über das Beschaffungsportal bestellt.

Sophos-Antivirus

Zum Schutz der Arbeitsplatzrechner vor Viren wird vom ZMI der Sophos Anti-Virus eingesetzt.

Wir bieten die Software in zwei Varianten an. Zum einen für Mitarbeitende „im Haus“ oder von zu Hause mit einer FernUni-Anbindung (VPN oder DFN@Home) und zum anderen für Studierende und Mitarbeitende ohne regelmäßige FernUni-Anbindung.

Mitarbeitende können sich den Client über die Software-Verteilung des ZMI installieren. Nach der Installation baut der Client automatisch eine Verbindung zur Sophos Enterprise Console auf, um sich dort zu registrieren. Danach werden alle Updates (Software und Signaturen) automatisch auf den Clients installiert.

Durch die Anbindung an die Enterprise Console ist das ZMI in der Lage, den Benutzern bei Virenproblemen besser und schneller zu helfen. Auch Fehler in der Sophos-Client Installation werden schneller entdeckt. Des weiteren können zentrale Richtlinien verwaltet und zugewiesen werden.

ZIP-Programme

7-Zip:

Als kostenloses Archiv- und Packprogramm bietet das ZMI die Software 7-Zip an. Die Bestellung der Software erfolgt über den üblichen Weg, d.h. über die nebenstehende Software-Bestellung. Die Freischaltung erfolgt über den SCCM-Client. Sobald das ZMI die neuste Version in der Software-Verteilung anbietet, werden die Beschäftigten, die eine Vorgänger Version über die Software-Verteilung des ZMI bekommen haben, über ein Icon im Systemtray informiert.


WinRAR:

Das Software-Paket WinRAR wird vom ZMI als Standardpaket zum Entpacken von Archiven angeboten. Die Software ist kostenpflichtig und wird über die Software-Bestellung des ZMI verteilt. Die Freischaltung erfolgt ebenfalls über den SCCM-Client.

Das ZMI hat 280 Lizenzen im Paket gekauft, die von den Bereichen genutzt werden können. Jede erworbene Lizenz beinhaltet ein lebenslanges Update-Recht. Sobald das ZMI die neuste Version in der Software-Verteilung anbietet, werden die Benutzer, die eine Vorgänger Version über die Software-Verteilung des ZMI bekommen haben, über ein Icon im Systemtray informiert.

Wenn die Lizenzen aufgebraucht sind, können weitere Lizenzen über Einzelbeschaffungen zu Lasten des Bereichs bestellt werden.

Auffällig war, dass wir eine Diskrepanz zwischen den erworbenen Lizenzen und den im Einsatz befindlichen Lizenzen hatten. Die kommt vermutlich daher, dass die Software mit dem vollen Funktionsumfang aus dem Internet geladen werden kann. Wir weisen deshalb an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass der Einsatz der Software WinRAR lizenzpflichtig ist und der Einsatz ohne eine entsprechende Beschaffung illegal ist.

Das ZMI hat Ende 2008 die Lizenzen auf einen definierten Stand gebracht. Die Lizenzen ab der Version 3.70 werden zwischen der Lizenzüberwachung (LogInventory) und der Lizenzverteilung (SCCM) abgeglichen. Die Zahlen werden regelmäßig kontrolliert, so dass wir in der Lage sind „schwarz“ installierte Versionen abzurechnen.

Citavi

Literaturverwaltung Citavi – kostenlos für Angehörige der FernUniversität in Hagen

Die FernUniversität in Hagen hat eine Campuslizenz für die Software „Citavi – Literaturverwaltung und Wissensorganisation“ erworben. Ab sofort können Mitarbeitende und Studierende unserer Hochschule dieses leistungsfähige Programm für Studium, Lehre und Forschung am Arbeitsplatz und daheim nutzen.

Citavi unterstützt Studierende und Forschende bei allen Schritten des Arbeitens mit wissenschaftlicher Literatur. Das beginnt bei der Recherche. Citavi öffnet die Tür zu über 4000 Bibliothekskatalogen (auch unserem OPAC) und Fachbibliographien, deren Daten sich per Klick für die weitere Bearbeitung speichern lassen. Und auch bei Büchern, die sich auf dem Schreibtisch stapeln, muss man die Titel nicht abtippen. Wenn die Bücher eine ISBN (Internationale Standard-Buch-Nummer) besitzen – alle Bücher seit 1980 haben sie –, genügt diese Nummer, und Citavi besorgt alle nötigen Informationen aus dem Internet: Autor, Titel, Verlag, Jahr und häufig auch die Cover-Grafik und eine kurze Inhaltsangabe.

Wie aus den Daten Wissen wird

Citavi bringt zunächst einmal Ordnung in die Literatursammlung. Nicht jeder Text muss sofort und in gleicher Weise bearbeitet werden. Mit Citavis Aufgabenplanung lässt sich für jeden Aufsatz oder jedes Buch festlegen, was bis wann damit zu geschehen hat. Auf Knopfdruck wird daraus ein Aufgabenzettel für den nächsten Bibliotheksbesuch.

Das Entscheidende ist jedoch, was man aus den gesammelten Informationen macht. In Citavi heißt das „Wissensorganisation“: Wesentliches muss von Unwesentlichem getrennt und mit dem bereits vorhandenen Wissen verbunden werden. Citavi stellt dafür mehrere Werkzeuge bereit. Die Literatur lässt sich einfach verschlagworten und kategorisieren. Aus jedem Text lassen sich die wichtigsten Zitate entnehmen, systematisch ordnen und mit eigenen Ideen, Gedanken und ersten Textentwürfen verbinden. So wächst kontinuierlich ein auf das Arbeitsziel zugeschnittener Wissensbestand.

Wie das Wissen aufs Papier kommt

Ein Referat, eine Examensarbeit oder eine Publikation ist der letzte Schritt im Arbeitsprozess. Citavi arbeitet mit fast allen Textverarbeitungen – auch LaTeX-Editoren – zusammen. Per Klick sind die gesammelten Zitate, Gedanken und Quellennachweise im Text. Am Ende erstellt Citavi automatisch das Verzeichnis der zitierten Literatur.

Wie erhalten Sie Citavi?

1. Installieren Sie Citavi Free
Sie erhalten die kostenlose Version „Citavi Free“ hier:
http://www.citavi.com/download
(Technische Informationen zum Download: http://www.citavi.com/installation)

2. Fordern Sie Ihren kostenlosen Lizenzschlüssel an
Das Formular für die Lizenzschlüsselanforderung finden Sie hier:
http://www.citavi.com/fernuni-hagen
Wichtig: Als Authentifizierung dient Ihre Mail-Adresse der FernUniversität in Hagen. Eine Bestellung mit einer Freemailer-Adresse (web.de, GMX, Gmail etc.) ist nicht möglich.

3. Geben Sie die Lizenzdaten in Citavi ein
Starten Sie Citavi und geben Sie den Lizenzschlüssel aus der Mail ein, die Sie vom Hersteller der Software erhalten. Die Mail beschreibt das Vorgehen. Mit dem Lizenzschlüssel wird die Free-Version für die Dauer des Campus-Mietvertrags in die Pro-Version umgewandelt. Mit dem Lizenzschlüssel erhalten Sie das Recht, Citavi auf zwei Rechnern (zu Hause und am Arbeitsplatz) oder auf einem USB-Stick zu nutzen.

Weitere nützliche Informationen

Software-Lizenzverwaltung

SCCM

Voraussetzung:
Rechner ist in der Domäne buerokommunikation

SCCM (System Center Configuration Manager, Microsoft) wird vom ZMI dazu eingesetzt, den Beschäftigten der FernUniversität die Möglichkeit zu geben, bestellte Softwareprodukte zu installieren, ohne dabei auf ein physisches Installationsmedium angewiesen zu sein.

Alle Arbeitsplatzrechner, die sich in der Domäne buerokommunikation befinden, erhalten automatisch einen SCCM-Client. Die Installation läuft im Hintergrund ab, ohne dass der Benutzer etwas tun muss. In regelmäßigen Abständen von 5 Minuten prüft die Clientsoftware, ob neue installierbare Programme für ihn vom SCCM-Server zur Verfügung stehen. Ist dies der Fall, wird der Benutzer durch eine Hinweismeldung darüber informiert und er kann die Software mit einem Klick aus dem Intranet laden und installieren.

Neben der Softwareverteilung erfüllt der SCCM-Client noch den Zweck der fortlaufenden Inventarisierung der Rechner. Vom SCCM-Server lassen sich verschieden Informationen anzeigen. Zum einen kann festgestellt werden, welche Softwarepakete für einen Rechner freigeschaltet sind. Zum anderen werden auch rechnerspezifische Daten an den Server übermittelt. Dazu gehören beispielsweise die Größe des Arbeitsspeichers, Typ und Geschwindigkeit des Prozessors oder Art und Version des installierten Betriebssystems.

Wichtig:
Ist Ihr PC nicht in die Domäne eingebunden, so verwenden Sie dennoch das Beschaffungsportal der FernUniversität für Software-Bestellungen. Sie erhalten nach Eingang der Bestellung Hinweise zum Bezug der Software.

Weitere Auskünfte / technische Fragen per Mail an: helpdesk(at)fernuni-hagen.de
01.12.2015

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