Gesellschaft begreifen
Soziologie im Gespräch
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Michael Hartmann wurde 1952 in Paderborn geboren.

Von 1971 bis 1976 studierte er Soziologie, Politikwissenschaften, Philosophie, Geschichte, Psychologie und Germanistik in Marburg und Hannover. 1979 wurde er mit einer Arbeit zum Thema „Die Rationalisierung der Verwaltungsarbeit im privatwirtschaftlichen Bereich“ im Fach Soziologie an der TU Hannover promoviert. 1983 habilitierte er sich mit einer Arbeit zum Thema „Rationalisierung im Widerspruch“ im Fach Soziologie an der Universität Osnabrück. Im Zeitraum von 1979 bis 1996 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Bochum, Osnabrück und Paderborn beschäftigt. Zwischen 1984 und 1999 hatte er Gast- und Vertretungsprofessuren an den Universitäten Darmstadt, Duisburg, Kassel, Osnabrück und Paderborn inne. 1993/1994 war er Forschungsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Seit 1999 ist Michael Hartmann Professor für Soziologie am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften der TU Darmstadt.

Zu Michael Hartmanns Forschungsschwerpunkten zählen Elite-, Management- und Bildungssoziologie im internationalen Vergleich, Globalisierung sowie nationale Wirtschaftskulturen.

Neuere Veröffentlichungen von Michael Hartmann sind:

  • Der Mythos von den Leistungseliten. Spitzenkarrieren und soziale Herkunft in Wirtschaft, Politik, Justiz und Wissenschaft. Frankfurt a.M./New York 2002: Campus.
  • Elitesoziologie. Eine Einführung. Frankfurt a.M./New York 2004: Campus (Übersetzung: The Sociology of Elites. London/New York 2006: Routledge).
  • Eliten und Macht in Europa. Ein internationaler Vergleich. Frankfurt a.M./New York 2007: Campus.

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