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Modul 1.1: Pflichtlektüre

Zusätzliche Pflichtlektüre Modul 1.1

Hinweis: Sie können die Pflichtlektüre in Ihrer Moodle-Lernumgebung herunterladen.

Die einzelnen Kurse enthalten eine Fülle von Literaturhinweisen sowohl in den Beiträgen als auch in der für ein vertiefendes Studium ausgewählten Literatur. Diese Angaben sollen Ihnen im Laufe des weiteren Studiums den Einstieg in bestimmte Themenbereiche erleichtern. Im Rahmen des Einführungsmoduls sollten Sie allerdings die folgende Literatur zusätzlich lesen (Pflichtlektüre):

Fritz W. Scharpf, 1996: Positive und negative Koordination in Verhandlungssystemen, in: Kenis, Patrick/Schneider, Volker (Hrsg.), Organisation und Netzwerk. Institutionelle Steuerung in Wirtschaft und Politik. Frankfurt a.M./New York: Campus, 497-534 (Original in Adrienne Héritier (Hrsg.) 1993: Policy-Analyse (PVS-Sonderheft 24). Opladen: Westdeutscher Verlag, 57-83).
In diesem Artikel werden wichtige Governance-Mechanismen und ihre Verbindung erörtert.

Streeck/Schmitter, 1996: Gemeinschaft, Markt, Staat und Verbände?, in: Kenis/Schneider (Hrsg.), Organisation und Netzwerk. Institutionelle Steuerung in Wirtschaft und Politik. Frankfurt a.M./New York: Campus, 123-164.



Nicht verpflichtend, aber nützlich:

Folgender Artikel stellt die grundlegenden Demokratieprobleme in Governance-Strukturen dar. Der Sammelband enthält weitere lesenswerte Beiträge zu Problemen von demokratischer Governance auf der regionalen, nationalen, europäischen und internationalen Ebene.

Benz, Arthur/Papadopoulos, Yannis, 2006: Governance and Democracy: Concepts and Key Issues, in: Benz, Arthur/Papadopoulos, Yannis (Hrsg.), Governance and Democracy – Comparing National, European and Transnational Experiences. London: Rouledge, 1-26.
Die Analyse von Governance stützt sich auf verschiedene Theorien.

Wenn Sie sich mit den Problemen der Theoriebildung und einigen für Ihr weiteres Studium relevanten Ansätzen befassen wollen, lesen Sie den Band
Mayntz, Renate (Hrsg.), 2002: Akteure – Mechanismen – Modelle. Zur Theoriefähigkeit makro-sozialer Akteure. Frankfurt a.M./ New York: Campus, 2002.
Und zwar insbesondere die Artikel von Renate Mayntz, Kathleen Thelen, Margaret Levi, Uwe Schimank und Fritz W. Scharpf.

Wenn Sie sich mit dem soziologischen Verständnis von gesellschaftlicher Integration vertiefend beschäftigen möchten, lesen Sie folgenden Aufsatz:
Schimank, Uwe, 2000: Gesellschaftliche Integrationsprobleme im Spiegel soziologischer Gegenwartsdiagnosen, in: Berliner Journal für Soziologie 10, 449-469

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  • Aktuelles zum Modul 1.1:
    • Pflichtlektüre und Literaturtipps wurden zum WS 2009/10 aktualisiert.
  • Kommunikation:
    • moodle Lernumgebung
  • Umfang des Moduls:
    • 450 Arbeitsstunden, davon 240 Std. Kurse (= 8 SWS)
    • 15 ECTS-Punkte
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