Modul 6: Prävention, Intervention und Evaluation im Kontext kulturell diversifizierter Communities

(Wintersemester 2015/16)

Inhalte

Inhalte: Darstellung, Analyse und Bewertung community-psychologisch fundierter Präventions- und Interventionsprogramme z.B. zur Reduktion häuslicher Gewalt, Kriminalitätsprävention, Armutsbekämpfung, HIV/AIDS-Prävention, (Re)integration älter Menschen; community-psychologische Praxis der Maßnahmenimplementierung; internationale Fallbeispiele systematischen community-buildings; Methoden der Programmevaluation; Theorien und Modelle der Akkulturationsforschung; Darstellung, Analyse und Bewertung von Diversity Trainings; didaktisch-methodische Grundlagen und Konstruktion interkultureller Kompetenztrainings; interkulturelle Beratung; community-psychologische Bürgerbeteiligung und Politikberatung.

Alle Kurse müssen belegt werden, wenn Sie dieses Modul studieren möchten.

03471 Community-psychologische Prävention und die Förderung sozialer Veränderung 2 SWS
03472 Identität, Diversität und Akkulturation 2 SWS
03473 Community-psychologische Beratung, Evaluation und Programmentwicklung 2 SWS

Zugang zu den Lernmaterialien und weiteren studienrelevanten Informationen, sowie Kontakt zu den Betreuenden und den Mitstudierenden erhalten Sie in der
moodle moodle Lernumgebung des Moduls.
Die Lernumgebung wird zu Beginn des Semesters für die BelegerInnen des Moduls automatisch geöffnet.

Modulbeauftragte

LG Community Psychology
Prof. Dr. Anette Rohmann
E-Mail: anette.rohmann
Tel.: +49 2331 987 – 2212

LG Community Psychology
Prof. Dr. Anette Rohmann
E-Mail: anette.rohmann
Tel.: +49 2331 987 – 2212

LG Community Psychology
E-Mail: sekretariat-rohmann
Tel.: +49 2331 987 – 2213

Lernergebnisse/Kompetenzen

Die Studierenden verfügen über vertieftes community-psychologisches Fachwissen und anwendungsorientierte methodische Kompetenzen, die sie befähigen, bestehende Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen (Individuum, Familie, kommunale Organisation, Stadtteil) zu bewerten bzw. neue Maßnahmen in Kooperation mit relevanten Akteuren zu entwickeln, zu implementieren und zu evaluieren (z.B. Maßnahmen zur Familienstressprävention, Maßnahmen zur Gewalt- oder Kriminalitätsprävention). Durch eine systematische Vertiefung von Kenntnissen im Bereich der psychologischen Akkulturationsforschung können sie wissenschaftlich-fundierte Maßnahmen zur Förderung der Qualität interkultureller Kontakte in gemeindenahen Organisationen (z.B. Schulen) sowie Stadtteilen ableiten. Sie können die Effizienz bestehender interkultureller Trainingsmaßnahmen anhand wissenschaftlicher Kriterien bewerten, und sie sind fähig eigenständig Trainingsprogramme zur Förderung interkultureller Kompetenzen zu entwickeln. Sie haben Kompetenzen im Bereich der interkulturellen Beratung erworben (z.B. psychologische Beratung von Migrant/innen) und sind mit den rechtlichen und prozeduralen Verfahren von Bürgerbeteiligung und Politikberatung vertraut.

Zulassung zur Prüfung

Immatrikulation im M.Sc. Psychologie, ordnungsgemäße Belegung aller Kurse des Moduls, erfolgreicher Abschluss der Module 1 und 2.

Prüfungsformen

Form Prüfungsnummer Termin Anmeldeschluss
Klausur 106063 Di, 08.03.2016, 14-18 Uhr 15.12.2015

Zur Prüfungsanmeldung

 

Weitere Informationen zum Modul

Lehrformen

Selbststudium mit Print- und Onlinematerialien

Umfang

Workload: 360 h, Credits: 12 ECTS

Häufigkeit

Das Modul wird im Sommer- und Wintersemester angeboten

Dauer

1 Semester

Teilnahmevoraussetzungen

Keine

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Belegung aller Kurse und erfolgreicher Abschluss der Prüfung

Stellenwert der Note für die Endnote

1/9

 

Präsenz- und Onlineseminare zum Modul

Keine Veranstaltungen