Lehre

  • Ein zielorientiertes, systematisches und begründetes Vorgehen ist Grundlage der professionellen Gestaltung, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Bildungsarbeit. Maßnahmen der Qualitätssicherung, insbesondere eine systematische Evaluation, begleiten das Handeln im Praxisfeld. Vor allem bei der Gestaltung, Planung, Umsetzung und Bewertung bildungswissenschaftlicher Lernarrangements sind entsprechende Kenntnisse, Fähigkeiten und Bereitschaften erforderlich. Die Inhalte des Moduls umfassen:

    • grundlegende Kenntnisse zu Projekten und zum Projektmanagement sowie zur Projektevaluation, bezogen auf den Bildungsbereich,
    • die Gestaltung und Umsetzung kollaborativer und integrierter Lernszenarien in Verbindung von praktischer Anwendung mit theoretischen Grundlagen,
    • verschiedene pädagogisch-didaktische Modelle zur Umsetzung bildungswissenschaftlicher Projekte,
    • einen Überblick zur Projektgestaltung mit Blick auf die Professionalisierung/den Kompetenzerwerb sowie auf die Themen der Evaluation und des Qualitätsmanagements.

    Weitere Informationen zum Modul 3B

  • In dem Modul ist die Thematisierung und Auseinandersetzung mit den Themen Heterogenität/Diversität, Internationalisierung und Digitalisierung zentral, wobei die Themen im Hinblick auf die didaktische und methodische Umsetzung als miteinander verknüpft betrachtet werden. Die Themen werden aus einer Perspektive dargestellt, die sie als handlungsleitende Querschnittsaufgabe für das professionelle Handeln in der Erwachsenenbildung definiert. Der Fokus liegt hierbei auf der Thematisierung von (internationalen) didaktischen Modellen/Ansätzen, Konzepten und Methoden, die in der erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Berufspraxis Anwendung finden (können).

    Im Mittelpunkt steht bei allen Themen eine kontinuierliche Verknüpfung von Theorie und (didaktischer und methodischer) Praxis. Auf Basis ausgewählter theoretischer Grundlagen wird somit hauptsächlich deren Anwendungsbezug in der beruflichen Praxis relevant. Ausgangspunkt sind dafür die Erfahrungen aus den beruflichen Feldern der Studierenden. Um Theorie und Praxis angemessen miteinander zu verknüpfen wird das Modul mittels der Methode Zukunftswerkstatt durchgeführt. Somit wird diese Methode a) theoretisch und b) als didaktische Möglichkeit zur Projekt- und Konzeptentwicklung nach dem Prinzip des erfahrungsbasierten und selbstgesteuerten Lernens kennengelernt.

    Weitere Informationen zum Modul 7C

  • Digitally Competent Educators ist ein Kurs aus drei unabhängigen Modulen, entstanden aus einer internationalen Projektkollaboration mit der Open University of Jyväskylä (Finnland), Universidade Aberta (Portugal) und Anadolu Universitesi (Türkei). Der Kurs zielt darauf ab die digitalen Kompetenzen Lehrender unterschiedlicher Bildungskontexten (weiter) zu bilden. Als Grundlage zur Konzeption diente der Europäische Rahmen für die Digitale Kompetenz von Lehrenden (DigCompEdu), dessen sechs Kompetenzbereiche in drei Module aufgeteilt wurden.
    Alle drei Module finden auf Englisch auf der finnischen Moodle Plattform statt.

    Modul 1 konzentriert sich auf das berufliche Umfeld (Bereich 1) sowie den Einsatz digitaler Medien zur Differenzierung und Individualisierung sowie aktiven Einbindung Lehrender (Bereich 5).
    Im Zentrum steht die Nutzung digitaler Medien für Kommunikation, Kollaboration und berufliche Entwicklung, dabei werden Themen wie das soziale Lernen und die Einbettung verschiedener Lernmodelle diskutiert, begleitet von der Bildung einer Tool-Übersicht zur praktischen Anwendung. Zudem werden Möglichkeiten aufgezeigt und diskutiert, wie Inklusion, Personalisierung und die aktive Beteiligung der Lernenden erreicht und verbessert werden kann. Das Modul wird mit der Erstellung eines eigenen Konzeptes sowie der peer-Beurteilung andere Konzepte abgeschlossen.

    Weitere Informationen zum Modul 1 und Registrierung

    Weitere Informationen zu allen Modulen von Digital Competent Educators