M. A. Dorothée Schulte

Dorothée Schulte Foto: Hardy Welsch

E-Mail: dorothee.schulte

Telefon: +49 2331 987-4065

Raum: 18, Regionalzentrum Berlin

Vita

  • Seit Oktober 2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Wissenschaftliche Weiterbildung und Hochschuldidaktik, Projekt: Wissenschaftliche Begleitung desBund-Länder-Wettbewerbes „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“
  • 2015 – 2017: Koordinatorin Berufsorientierung am Übergang Schule – Beruf bei WeTeK Berlin gGmbH, Programme: Berliner Programm vertiefte Berufsorientierung (BVBO 2.0), Berufseinstiegsbegleitung (BerEb), Berufsorientierungsprogramm des BMBF (BOP)
  • 2014 – 2015: Studentische Mitarbeiterin in der Forschungsstelle für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement (FWB) an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin
  • 2013 – 2016: Master of Arts (M. A.) Erwachsenenpädagogik/Lebenslanges Lernen an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2011 – 2012: Studienaufenthalt am Griffith College Dublin im B. A.-Studiengang Journalism & Visual Media
  • 2009 – 2013: Bachelor of Arts (B. A.) Europäische Medienwissenschaft an der Universität Potsdam
  • 2006 – 2014: Mitarbeiterin Sales & Marketing bei Mövenpick Hotels Deutschland GmbH
  • 2003 – 2006: Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau

Forschungsinteressen

  • Wissenschaftliche Weiterbildung und Hochschulforschung im nationalen und internationalen Kontext
  • Heterogenität von Zielgruppen in der Weiterbildung
  • Entwicklung zielgruppengemäßer Angebote und Studienformate
  • Weiterbildungsverhalten und Bedarfe berufsbegleitender und nicht-traditioneller Studierender
  • Wissenschaftskommunikation und Dissemination von Forschungsergebnissen für unterschiedliche Zielgruppen

Publikationen

  • Schulte, D. (2016): Die Entscheidung für wissenschaftliche Weiterbildung im Kontext beruflicher Entwicklungsprozesse. Eine Analyse des Entscheidungsverhaltens von Teilnehmenden eines berufsbegleitenden Master-Studienprogramms. Masterarbeit im Studiengang “Erwachsenenpädagogik/Lebenslanges Lernen”. Berlin: Humboldt-Universität (Erwachsenenpädagogischer Report; Bd. 50)
WWuH | 05.08.2019