Audiodatei „Queere Interdependenzen statt Intersektionalität“

Elahe Haschemi Yekani, Berlin, und Beatrice Michalis, Gießen

21. Januar 2010, 19.00 Uhr, Melanchthonianum, Hörsaal XX, Uniplatz 8/9, Halle

Intersektionalität steht als relativ neues Forschungsparadigma im Bereich der sozialen Ungleichheitsforschung in enger Verwandtschaft zur queer theory: beide erheben den Anspruch, multiple und konfligierende Kategorisierungsprozesse zu analysieren. Die Frage nach Verbindungen und Trennungen und schließlich nach dem Potential, das beide Ansätze füreinander entwickeln können, soll genauso erörtert werden, wie der Stellenwert von Intersektionalität für eine (queer verstandene) Pädagogik, die unter anderem Normierung und Normalisierung als zentrale Kategorien zu bearbeiten sucht.

Quelle: queereinsteigen.wordpress.com/2010/01/07/queere-interdependenzen-statt-intersektionalitat/

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07.10.2021