Beteiligte Personen

Videobeschreibung:

Folgende Personen werden im Video vorgestellt:

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Prof. Dr. Rainer Baule

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Bank- und Finanzwirtschaft

"Der Umwelt- und Klimaschutz kann nur über nationale Grenzen hinweg gelingen.

Die Wissenschaft muss daher emotionalen und dogmatischen Diskussionen mit rationalen Argumenten und Fakten begegnen."

Alexander Bollmann

Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, Lehrgebiet Politikwissenschaft III: Politikfeldanalyse und Umweltpolitik

"Die Dekarbonisierung des Verkehrssektors kann einen signifikanten Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Die Wissenschaft muss gesichertes Wissen generieren und nachhaltige sowie kooperative Lösungen entwickeln und implementieren."

Dr. Katharina Ebner

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Betriebliche Anwendungssysteme

"Bestehende Smart-Mobility- und Smart-City-Lösungen scheitern häufig an mangelnder langfristiger Bürgerbeteiligung.

Die Wirtschaftsinformatik kann Informationssysteme schaffen, die eine langfristige Bürgerbeteiligung an Smart-Mobility- und Smart-City-Lösungen fördern."

Prof. Dr. Thomas Eichner

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Finanzwissenschaft

"Der Klimawandel erfordert ein Klimaabkommen zur Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius.

Die Wissenschaft kann erforschen, welche klimapolitischen Instrumente erforderlich sind, um ein solches Klimaabkommen zu realisieren."

Prof. Dr. Alfred Endres

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Finanzwissenschaft

Senior Advisor

"Professor Alfred Endres koordiniert die Forschungsaktivitäten im Forschungsschwerpunkt "Energie, Umwelt & Nachhaltigkeit" und steht als Gesprächspartner für fachübergreifende Fragen zur Verfügung."

Prof. Dr. Robert Gaschler

Fakultät für Psychologie, Lehrgebiet Allgemeine Psychologie: Lernen, Motivation, Emotion

"Die Nutzung interdisziplinärer Erkenntnisse zu drängenden Umwelt-, Energie- und Nachhaltigkeitsfragen setzt gut nutzbare Präsentationsformate voraus.

Empirische Forschung zur Gestaltung und Nutzung von Datengrafiken kann zu einer höheren Passung von Format und Zweck führen."

Prof. Dr. Andreas Haratsch

Rechtswissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie Völkerrecht

"Die drängendste Herausforderung ist es, dem sich beschleunigenden Klimawandel entschieden entgegenzuwirken.

Die Rechtswissenschaft kann der Politik Regelungen vorschlagen, die den Kampf gegen den Klimawandel aussichtsreich erscheinen lassen."

Prof. Dr. Thomas Hering

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Investitionstheorie und Unternehmensbewertung

"Für die nachhaltige Sicherung des Lebensraums Erde sind die natürlichen Ressourcen zu schützen und die richtigen ökonomischen Anreize zu setzen.

Die Wissenschaft kann dazu beitragen, indem sie den technischen Fortschritt fördert und politische Ideologen in die Schranken weist."

Prof. Dr. Andreas Kleine

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, ehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Quantitative Methoden u. Wirtschaftsmathematik

"Die Energiewende stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen, bietet aber auch neue Chancen.

Flexibilitätspotentiale in Produktionsabläufen sind zu heben, um Energieverbräuche den volatilen Märkten anzupassen und Kosten zu senken."

Prof. Dr. Jörg Keller

Fakultät für Mathematik und Informatik, Lehrgebiet Parallelität und VLSI

"Die ständige Ausweitung der Nutzung von Geräten macht die Fortschritte bei der Energie-Effizienz von Geräten zunichte.

Wissenschaft kann Vorbild sein, nicht nur mit Datenanalyse, sondern auch mit dem Kopf Erkenntnisse zu gewinnen."

Dr. Kathrin Loer

Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, Lehrgebiet Politikwissenschaft III: Politikfeldanalyse & Umweltpolitik

"Die Verkehrspolitik in Ballungsräumen verlangt nach neuen Mobilitätskonzepten, bei denen Umweltaspekte berücksichtigt werden müssen.

Wissenschaftliche Lösungen können nur mit einem guten Verständnis für die politischen Dimensionen angemessen in den politischen Prozess transferiert werden."

Prof. Dr. Zhong Li

Fakultät für Mathematik und Informatik, Zentraler Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät

"Die rasante Entwicklung der erneuerbaren Energienutzung stellt eine große Herausforderung für die Leistungselektronik- und Smart-Grid-Technologie dar.

Die Wissenschaft trägt dazu bei, neue leistungselektronische Wandler und Microgrid-Topologien weiterzuentwickeln."

Prof. Dr. Lars Mönch

Fakultät für Mathematik und Informatik, Lehrgebiet Unternehmensweite Softwaresysteme

"Neben Produktionszielen sind Nachhaltigkeitsziele bei der Gestaltung moderner Produktionssysteme bzw. Lieferketten zu berücksichtigen.

Heutige Informationssysteme helfen dabei, indem sie Nachhaltigkeitsaspekte in die Algorithmen einfließen lassen können."

apl. Prof. Dr. Bianca Rundshagen

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Mikroökonomie

"Schmelzende Gletscher sowie immer häufiger auftretende Wetterextreme lassen die Dringlichkeit einer globalen Treibhausgasemissionsminderung deutlich werden.

Mithilfe der Umweltökonomie und Spieltheorie können erfolgversprechende Abkommen ausgestaltet und analysiert werden."

Prof. Dr. Wolfram Schiffmann

Fakultät für Mathematik und Informatik, Lehrgebiet Rechnerarchitektur

"Die Straßennetze müssen mit emissionsarmen und kompakten Fahrzeugen gleichmäßig ausgelastet werden.

Es werden intelligente Systeme zur Verkehrsvorhersage bzw. -lenkung benötigt."

Dr. Mark Schopf

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Finanzwissenschaft

"Eine der drängendsten Herausforderungen ist die Bekämpfung des Klimawandels.

Die Wissenschaft kann zeigen, wie globale Kooperationen dieser Herausforderung gewachsen sind und subglobale Klimapolitiken ausgestaltet sein sollten."

Prof. Dr. Robert Schmidt

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Mikroökonomie

"Es gibt eine auffällige Diskrepanz zwischen den von Ökonomen empfohlenen Instrumenten zur Regulierung von Umweltexternalitäten (z.B. Steuern auf Treibhausgasemissionen) und der tatsächlichen Umweltpolitik.

Die politische Ökonomie liefert tiefere Einblicke in die Entscheidungsmotive von Politikern und kann dabei helfen, Politikoptionen zu identifizieren, die effektiver implementiert werden können."

Prof. Dr. Stefan Smolnik

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Betriebliche Anwendungssysteme

"Der Personen(nah)verkehr muss den steigenden Anforderungen an den Umweltschutz gerecht werden und die Interessen der Reisenden berücksichtigen.

Die Wirtschaftsinformatik entwickelt Informationssysteme der Smart Mobility, um Umweltschutzmaßnahmen und Personeninteressen gleichermaßen zu optimieren."

Dr. Christian Toll

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Investitionstheorie und Unternehmensbewertung

"Der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von konkreten energiewirtschaftlichen Maßnahmen sollte stärkere Bedeutung zukommen.

Investitionstheoretisch fundierte Bewertungsmodelle bieten dabei Anwendungsmöglichkeiten für reale energiewirtschaftliche Problemstellungen."

Prof. Dr. Annette Töller,

Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, Lehrgebiet Politikwissenschaft III: Politikfeldanalyse und Umweltpolitik

"Rohstoffverbrauch, Luftbelastung, Abfallmengen und globaler Klimawandel sind Beispiele für die großen Herausforderungen im Umweltsektor.

Die Analyse realer politischer Prozesse, zentraler Akteure und institutioneller Settings hilft dabei zu verstehen, warum effektive Problemlösung häufig scheitert."

Thomas Vogelpohl

Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, Lehrgebiet Politikfeldanalyse & Umweltpolitik

"Der wachsende Ressourcen- und Energieverbrauch der Industriegesellschaften bedroht die natürlichen Lebensgrundlagen auf sämtlichen Ebenen.

Das wissenschaftliche Verständnis kultureller, politischer und ökonomischer Dimensionen der gesellschaftlichen Produktions- und Konsummuster kann die Grundlage für Veränderungen schaffen."

Michael Naumann

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Bank- und Finanzwirtschaft
"Eine wesentliche Herausforderung ist die Umgestaltung des Energiemixes und der damit einhergehende Ausbau erneuerbarer Energie.
Die Wissenschaft kann durch Studien die Vorteilhaftigkeit bestimmter Lösungen belegen und somit eine ökonomisch sinnvoller Lösung zur Verfügung stellen."

Direktorium

Die wissenschaftliche Leitung des Forschungsschwerpunktes „Energie, Umwelt & Nachhaltigkeit“ obliegt dem Direktorium. Das Team besteht aus folgenden Personen:

Koordination

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

Fakultät für Mathematik und Informatik

Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften

Rechtswissenschaftliche Fakultät

Fakultät für Psychologie

Externe Mitglieder

Forschungsschwerpunkt E/U/N | 27.09.2021