Forschung für die Hochschulbildung der Zukunft

Bild: GelatoPlus/Getty Images

Studierende lassen sich nicht in eine Kategorie stecken. Sie sind vielmehr eine Gruppe von Menschen, die von Diversität geprägt ist. Darüber hinaus gewinnt lebenslanges Lernen stärker an Bedeutung und der digitale Wandel betrifft nahezu jeden Lebensbereich. Die Digitalisierung bietet hier Chancen und Möglichkeiten, diese diverse Studierendenschaft personalisiert abzuholen, adaptiv auf sie einzugehen.

Der Forschungsschwerpunkt widmet sich darum Fragen wie:

  • Welche Möglichkeiten eröffnet die Digitalisierung?
  • Wie lässt sich künstliche Intelligenz einsetzen, um sowohl Lernende als auch Lehrende besser zu unterstützen?
  • Inwieweit fördert eine personalisierte und sich anpassende, digitale Lernumgebung Studierende und Dozierende?
  • Welche Merkmale Studierender wirken sich auf ihren Lernerfolg aus und wie können wir eine diverse Studierendenschaft am besten fördern?

Forschung für und in der Praxis

Knapp 78.000 Studierende, die aufgrund Fernlehre hybrid studieren und so divers in Alter, Herkunft, Bildungshintergrund sind, wie kaum an einer anderen deutschen Hochschule – wo, wenn nicht hier, ließe sich besser erforschen, wie digitale Systeme Lernen und Lehren bestmöglich unterstützen? In enger Zusammenarbeit mit den Fakultäten und ihren Studierenden entstehen am Forschungsschwerpunkt Erkenntnisse aus der Praxis, die auch direkt wieder zurück in die Praxis fließen.


Im interdisziplinären Forschungsschwerpunkt D²L² arbeiten wir eng mit den Studierenden zusammen. Wir wollen einen Modellfall für die Transformation zur personalisierten Hochschulbildung in der konkreten Umsetzung liefern. Unsere Forschungsergebnisse nutzen wir, um Lernenden für die große Vielfalt von Lernprozessen adaptive Vorgehensweisen anzubieten. Lernende und Lehrende profitieren von den Empfehlungen, die wir im Transformationsprozess entwickeln.

Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse
 
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