Struktur und Organisation des Forschungsschwerpunkts

Zu: Organigramm Bild: FernUniversität

Der Forschungsschwerpunkt D²L² „Digitalisierung, Diversität und Lebenslanges Lernen. Konsequenzen für die Hochschulbildung” ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der FernUniversität in Hagen.

Grundfinanziert durch das Land NRW

Als eigenständiger Forschungsschwerpunkt ist D²L² grundfinanziert durch das Land Nordrhein-Westfalen. Seit 2017 wächst der Schwerpunkt mit eigenen Forschungsprofessuren und Nachwuchsgruppen. Er baut seine Strukturen stetig weiter aus, um breit aufgestellt den wissenschaftlichen Fragen rund um Digitalisierung, Diversität und lebenslanges Lernen auf den Grund gehen zu können.

Fest verankert in der FernUniversität

Professorinnen, Professoren und Postdocs der fünf Fakultäten der FernUniversität tragen durch die Leitung von D²L²-Projekten die breite Expertise der Universität in den Forschungsschwerpunkt.

Über Kooptierungen sind die D²L²-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler wiederum eng mit den Fakultäten verbunden. Das stärkt den Wissenstransfer in die Fakultäten und ermöglicht die Nutzung der Forschungsergebnisse in konkreten Lehrveranstaltungen.

Mit dem Zentrum für Digitalisierung und IT (ZDI) und dem Zentrum für Lernen und Innovation (ZLI), die jeweils Exzellenz in Digitalität und Innovation in Lehre und Lernen bringen, ist D²L² natürlich eng verbunden. Unsere für die Anwendung relevante Forschung kann nur durch einen engen Austausch mit der Praxis Eingang in die Umsetzung finden. Das manifestiert sich z.B. in der D²L²-Beteiligung an Infrastrukturentwicklungsprojekten im Bereich Learning Analytics und in gemeinsamem technischen Personal.

Hochkarätig vernetzt

Über Kooperationen ist D²L² mit anderen einschlägigen wissenschaftlichen Einrichtungen verbunden, die so das besondere Forschungsumfeld an der FernUniversität nutzen können. Unsere Kooperationen und Partner finden Sie hier.

Ein hochkarätig und international besetzter Wissenschaftlicher Beirat berät den Forschungsschwerpunkt zudem in grundlegenden fachlichen und fächerübergreifenden Fragen unserer wissenschaftlichen Arbeit.

Interdisziplinär stark

D²L² sind aktuell über 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angeschlossen – davon die meisten in Hagen, ein Teil in kooperierenden Einrichtungen in Berlin und Bonn. Unterstützt werden sie durch zahlreiche Hilfskräfte.

D²L² arbeitet interdisziplinär – Informatik, Computerlinguistik, Bildungswissenschaften, Soziologie und Psychologie arbeiten Hand in Hand, die Ausweitung auf Rechtswissenschaften und Wirtschaftsinformatik ist in Vorbereitung. D²L² schafft so eine Bandbreite von Erkenntnissen – von der Grundlagenforschung bis hin zur Anwendung – die in Deutschland einzigartig ist.

Selbstkritisch und am Ideal orientiert

D²L² verschreibt sich hohen wissenschaftlichen Qualitätstandards und ethischen Werten in der Forschung. Darum sorgen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von D²L² gern für Transparenz und lassen ihre Arbeit durch regelmäßige externe Evaluationen überprüfen. Das gilt nicht nur für die wissenschaftlichen Projekte, sondern auch für die Strukturen von D²L² allgemein.