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Präsenzveranstaltung

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Thema:

1968 und die neue Frauenbewegung Die Veranstaltung fällt leider aus!

Adressatenkreis: MA EuMo: Modul 4G; MA GeEu: Modul III; Modul VII; Modul VIII; Alle Studierenden in geschichtswissenschaftlichen Modulen
Ort: Frankfurt
Adresse: Regionalzentrum Frankfurt/Main
Regionalzentrum Frankfurt am Main
der FernUniversität in Hagen
Colosseo Frankfurt
Raum "Neue Börse"
Walther-von-Cronberg-Platz 16
60594 Frankfurt am Main
Termin: 03.05.2019 bis
04.05.2019
Zeitraum: Frei, 03.05.2019, 16.00-20.00 Uhr
Sa, 04.05.2019, 10.00-16.00 Uhr
Leitung: Arndt Neumann

Anmeldefrist: 07.04.2019
Anmeldung: Die Veranstaltung fällt leider aus!
Auskunft erteilt: E-Mail: Andrea Buczek
Telefon: +49 02331/987-2110

Nicht in den spektakulären öffentlichen Aktionen prominent gewordener SDS-Aktivisten, so die Historikerin Christina von Hodenberg, sondern in den vielen privaten Kämpfen unbekannt gebliebener Frauen bestehe die fortdauernde gesellschaftsgeschichtliche Bedeutung von 1968. Ausgehend von dieser These wendet sich die Präsenzveranstaltung der Geschichte der neuen Frauenbewegung zu. Gleichzeitig zeichnet sie den tiefgreifenden Wandel der Geschlechterverhältnisse seit den 1960ern nach, von der zunehmenden weiblichen Berufstätigkeit über die neuen Familienmodelle bis hin zur sich ausweitenden staatlichen Kinderbetreuung.

Nach dem Ende der Anmeldefrist wird ein Reader verschickt. Neben der Lektüre der darin enthaltenen Texte gehört die Vorbereitung eines Kurzreferats zu den Teilnahmevoraussetzungen.

Einführende Literatur:

Christina von Hodenberg, Das andere Achtundsechzig. Gesellschaftsgeschichte einer Revolte, München 2018.

12.04.2019
  • Weitere Links:
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Historisches Institut, LG Neuere Deutsche und Europäische Geschichte, 58084 Hagen