Informationen für Lehrende

Sie können Ihre Lehre auf vielfältige Weise internationalisieren: Ob Sie selbst ins Ausland gehen, das Internationale nach Hagen holen, gemeinsam mit ausländischen Kolleg/innen lehren oder eine Kombination aus allem – alle Möglichkeiten stehen Ihnen offen.

Internationale Komponenten in der Lehre

Internat KomponentenDie „Internationalisierung Zuhause“ bietet vielfältige Möglichkeiten internationale Komponenten in die Lehre der FernUniversität einzubauen: Lehrende können eine Summer/Winter School organisieren, englischsprachige und/oder internationale kollaborative Module entwickeln, ausländische Kolleg/innen für einen Gastvortrag einladen und mit Studierenden eine Studienreise unternehmen. Auch die Entwicklung von Lehrangeboten zu Fremdsprachenkompetenz und interkultureller Kompetenz beflügelt die Internationalisierung der Studiengänge. Häufig ist die Förderung solcher Maßnahmen möglich. Die Förderung einer Gruppen-Studienreise ist beispielsweise insbesondere über Promos Studienreise möglich.

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Projektbeispiele und Erfahrungen an der FernUniversität werden immer wieder auf verschiedenen Veranstaltungen vorgestellt.

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Kooperative Lehre

Kooperative Forschung

Gastwissenschaftler/in Lehre – internationale Kolleg/innen in Hagen

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Jeder Lehrende kann eine/n Gastwissenschaftler/in Lehre nach Hagen einladen, ob für einen Gastvortrag im Rahmen eines Seminars oder für einen längeren Gastlehraufenthalt. Damit ist sowohl die Möglichkeit zum fachlichen und didaktischen Austausch in Hagen gegeben als auch die Chance, die FernUniversitätsstudierenden mit kulturell unterschiedlichen Vermittlungsstilen und diversen didaktischen Konzepten und Philosophien in Berührung zu bringen.

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Internationale Lehrkooperationen und –projekte – gemeinsam lehren

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Internationale Kooperationen dienen dem Austausch und der Zusammenarbeit in der Lehre. Für den Aufbau und die Weiterentwicklung solcher Projekte gibt es vielfältige Möglichkeiten. Um potentielle Partner kennenzulernen können auch Anbahnungsreisen unternommen werden. Internationale Lehrprojekte, ggf. von Organisationen wie dem DAAD gefördert, bieten Plattformen für spannende Projekte.

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Auslandserfahrung in der und für die Lehre

Ausl Erfahrung​​​Ein eigener temporärer Auslandsaufenthalt ist eine persönliche und fachliche Bereicherung. Er ermöglicht den Erwerb von fachlichen, sprachlichen, didaktischen und interkulturellen Kompetenzen und Qualifikationen, die im Zeichen einer fortschreitenden weltweiten Vernetzung und Internationalisierung von Wissenschaft und Wirtschaft zunehmend nachgefragt werden. Zeitlich kann der Auslandsaufenthalt zwischen ein paar Tagen und mehreren Monaten lang sein. Die Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt sind vielfältig, die Form ist von persönlichen Voraussetzungen und Interessen, aber auch vom intendierten Nutzen für die weitere (wissenschaftliche) Karriere abhängig.

 

Gastdozentur – unterrichten an einer (Präsenz)Hochschule

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Lehrende können zeitlich begrenzt an einer anderen Hochschule unterrichten und damit persönlich, fachlich und didaktisch bereichernde Begegnungen mit den Wissenschafts- und Lehrsystemen anderer Länder erfahren. Ob im Rahmen eines Blockseminars oder eines ganzen Semesters, eine Gastdozentur bietet diverse Möglichkeiten produktiver fachlicher Vernetzung und horizonterweiternder pädagogischer Weiterbildung. Die Förderung einer Kurzgastdozentur ist insbesondere über die Erasmus+ Lehrmobilität und die DAAD-Kurz- und Langzeitdozentur [externer Link] möglich.

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Fort- und Weiterbildung im Ausland – andere Hochschulen von innen kennenlernen

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Eine andere Hochschule, ihre Struktur, Organisation und Arbeitsweise kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen ist Ziel der Erasmus+ Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken. Ob im Rahmen einer organisierten Staff Week oder als individuelles Jobshadowing, die Erfahrung bereichert den eigenen (Karriere)Weg.

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Erfahrungsberichte – von anderen lernen

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Ob Personalmobilität zu Lehr- oder Weiterbildungszwecken oder Studienreise ins Ausland, lassen Sie sich von den vielfältigen Erfahrungsberichten anderer Lehrender inspirieren.

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Förderprogramme – Unterstützung bei der Internationalisierung

Foerderprogramme​​

  • Förderprogramm Innovative Lehre
    Über FILeh werden zeitgemäße und zukunftsweisende Lehr-Lern-Arrangements in der Fernlehre gefördert, u.a. im Entwicklungsfeld Internationalisierung.
  • Erasmus+ Personalmobilität
    Über Erasmus+ werden Aufenthalte zu Lehr- sowie zu Fort- und Weiterbildungszwecken gefördert.
  • PROMOS-Stipendienprogramm
    Im Rahmen von Promos können Hochschulvertretende die Förderung von Gruppen-Studienreisen ins Ausland beantragen.
  • Fulbright [externer Link]
    Fulbright Forschung und Lehre unterstützt mit einem Reisestipendium promovierte Wissenschaftler/innen, die einen mindestens dreimonatigen Lehr- oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA planen.

Weitere Fördermöglichkeiten finden Sie z.B. in der Datenbank des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) [externer Link].

 

Gutachten für Auslandsaufenthalte Studierender

Internationale Erfahrungen bereichern - auch Studierende der FernUniversität möchten durch Auslandsaufenthalte ihre fachlichen, sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen erweitern. Für die Bewerbung um Stipendien für Auslandsaufenthalte in Förderprogrammen wie Erasmus+ und Promos sind Gutachten einer Professorin, eines Professors bzw. einer/eines Hochschullehrenden notwendig. Bei Empfehlungsschreiben für Studierende geht es um Fragen wie:

  • Welche Studienleistungen wurden bisher an der FernUniversität erbracht?
  • Welchen Bezug hat der geplante Auslandsaufenthalt zum Studium?
  • Warum ist der Auslandsaufenthalt (fachlich) sinnvoll?

Hier ist Ihre Expertise und Einschätzung gefragt. Auch wenn Sie die Studierenden nicht persönlich kennen, scheuen Sie bitte nicht einer entsprechenden Bitte einer/eines Studierenden nachzukommen. Hier finden Sie Formulierungshilfen für Gutachten [pdf].

International | 12.07.2018