Online-Seminar

Thema:
Jeremias Gotthelf
Adressatenkreis:
MA NdL: Modul MANDL 6; Interessierte
Ort:
online (Zoom)
Termin:
01.03.2022 bis
12.04.2022
Zeitraum:
dienstags, 18-19.30 Uhr:
01.03.22,
08.03.22,
15.03.22,
29.03.22,
05.04.22,
12.04.22.
Leitung:
Vanessa Höving
Anmeldefrist:
21.02.2022
Auskunft erteilt:
Vanessa Höving , E-Mail: vanessa.hoeving , Telefon: +49 2331 987-4484
Christoph Düchting , E-Mail: christoph.duechting , Telefon: +49 2331 987-2119

Der Schweizer Pfarrer Albert Bitzius (1797–1854) hält als Jeremias Gotthelf Einzug in den deutschsprachigen Literaturkanon. Das Pseudonym ist dem Erstlingswerk Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf (1837) entnommen. Sein vorrangig im Schweizer Bauernmilieu angesiedeltes Œuvre bringt ihm den Ruf als Emmentaler ‚Heimatdichter‘ ein, zahlreiche Zeitschriften- und Kalenderbeiträge zeugen darüber hinaus von sozialkritischem und pädagogischem Engagement. Das Seminar diskutiert neben dem sicherlich bekanntesten Text Gotthelfs, der Schwarzen Spinne, auch weniger prominente Erzählungen und Kalenderbeiträge. Besprochen werden dabei Fragen der sozialen Gewalt, Autorschaft, Religion, Volksaufklärung – und deren ‚Unterseiten‘.


Seminar-Lektüre

Die schwarze Spinne (1842)

Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen (1838)

Elsi, die seltsame Magd (1843)

Das Krokodill (Neuer Berner-Kalender 1840)

Medizinisches (Neuer Berner-Kalender 1844)

Das Textmaterial wird zum Großteil elektronisch zur Verfügung gestellt. Anzuschaffen ist:

Jeremias Gotthelf: Die schwarze Spinne (Reclam)

Online-Anmeldung

Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus. (Wenn Sie eine verschlüsselte Übertragung der Daten wünschen, wählen Sie in der Adresszeile Ihres Browsers „https://“ statt „http://“ und laden Sie diese Seite neu.) Eine Bestätigung über Ihre Teilnahme senden wir in den nächsten Tagen an Ihre E-Mail-Adresse.

Ich melde mich für: Online-Seminar Jeremias Gotthelf (01.03.2022 bis 12.04.2022 in online (Zoom)) verbindlich an.

Kontaktinformationen
Frau Herr
/
Christoph Düchting | 23.11.2021