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Dr. Steffen Herrmann

Steffen Herrmann
E-Mail: steffen.herrmann
Telefon: +49 2331 987 - 2705
Raum: C.1004 / Universitätstraße 33, 58084 Hagen
Homepage: https://fernuniversitaet.academia.edu/SteffenHerrmann [externer Link]

Lebenslauf

2000-2006     Studium der Philosophie, Soziologie und Literaturwissenschaft an den Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main und der Freien Universität Berlin. Abschlussarbeit über: Verletzende Worte. Mechanismen sprachlicher Missachtung
2008-2010     Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich "Kulturen des Performativen" im Projekt "Zur Performanz sprachlicher Gewalt" bei Prof. Dr. Sybille Krämer
2011     Stipendiat am Integrierten Graduiertenkolleg des SFB "Transzendenz und Gemeinsinn" an der Technischen Universität Dresden
seit 2012     Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie an der FernUniversität in Hagen im Lehrgebiet von Prof. Dr. Thomas Bedorf
Dez. 2012     Promotion am Institut der Philosophie der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über: Symbolische Verletzbarkeit. Die Grundlegung des Sozialen (summa cum laude)
seit 2014     Vertreter des akademischen Mittelbaus im Fakultätsrat Kultur- und Sozialwissenschaften
seit 9/2015     Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung

Forschung

Agonale Vergesellschaftung (seit 2016)

Spätestens seit der Moderne und dem mir ihr verbundenen ethischen Pluralismus stellt sich die Frage, was Gesellschaften zusammenhält. Auf der einen Seite finden wir dabei das liberale Paradigma, welches den Geltungszusammenhang des Rechtsstaates als ausreichend für die Vergesellschaftung der Individuen begreifen, auf der anderen Seite das kommunale Paradigma, das substantielle Gemeinsamkeiten als notwendig erachtet. In diesem Projekt soll sozialer Zusammenhalt weder ausgehend von der Vorstellung einer nur formell verbundenen Vielheit konzipiert werden – da diese die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt notwendigen Integrationskräfte nicht in den Blick bekommt –, noch ausgehend von der Vorstellung kommunitärer Einheit – da diese der Pluralität von Lebensentwürfen nicht gerecht zu werden vermag. Als Alternative wird ein Modell ›agonaler Vergesellschaftung‹ entwickelt, das weder von atomaren Einzelnen noch von einem substantiellen Ganzen ausgeht, sondern von einem Prozess des Sich-Unterscheidens. Soziale Bindung wird hier im Ausgang von Nietzsche als Effekt von sozialer Differenzierung gedacht, so dass dasjenige, was die Individuen voneinander trennt, paradoxerweise genau das ist, was sie miteinander verbindet. Agonale Vergemeinschaftung, so wird zu zeigen sein, beruht auf etwas, was sich mit der Althistorikerin Nicole Loraux als ›Band der Teilung‹ beschreiben lässt.

Ich – Anderer – Dritter. Grundlagen der Sozialphilosophie (2014-2015)

Über die Bestimmung dessen, was Sozialphilosophie ist, herrscht Uneinigkeit. Das betrifft sowohl ihre historische Genese, ihre Methode als auch ihr Aufgabenfeld. In diesem Projekt soll eine konzeptionelle Antwort auf alle drei Fragen geliefert werden. Zunächst wird dabei herausgearbeitet, dass sich die Sozialphilosophie als eine normativ-ethische Wissenschaft bei Rousseau, Hegel und Marx als Antwort auf die zeitgenössische soziale Frage entwickelt hat. Methodisch greift die Sozialphilosophie dabei bereits bei ihren Gründervätern entweder auf eine Form der Genealogie oder der immanenten Kritik zurück, wodruch sie den Standpunkt ihrer Kritik nicht einer übergeordneten ›view from nowhere‹ entnimmt, sondern aus der Praxis der sozialen Akteure gewinnt. Als das eigentliche Aufgabenfeld der Sozialphilosophie wird schließlich eine Fundamentalontologie des Sozialen herauszuarbeiten sein: Da das ›Wir‹ des Sozialen nicht selbstverständlich vorausgesetzt werden kann, sondern selbst erst konzeptuell zu erschließen ist, muss dabei die Frage gestellt werden ›Wer sind wir?‹ Um diese Frage zu beantworten, werden einschlägige philosophiegeschichtliche Positionen zu den Figuren von Ich, Anderem und Dritten rekapituliert und systematisch in ihrer Relationalität erschlossen.

Die doppelte Asymmetrie des Sozialen (2011-2013)

(u.a. im Rahmen eines Stipendiums am Sonderforschungsbereich 804 »Transzendenz und Gemeinsinn«)

Theorien des Sozialen gehen klassischerweise davon aus, dass die intersubjektiven Beziehungen einer Gemeinschaft symmetrisch verfasst sind. Im Anschluss an die Figuren von Ego und Alter, Ich und Du oder Subjekt und Anderer wird argumentiert, dass sich Individuen erst in dem Moment voll zu entfalten vermögen, in welchem sie sich als gleichrangige gegenüberstehen. Demgegenüber ging es in dem Projekt im Anschluss an G.W.F. Hegel und E. Levinas darum zu zeigen, dass am Grunde unserer sozialen Beziehung eine doppelte Asymmetrie am Werk ist. Dafür wurde zunächst im Anschluss an die Theorien der Anerkennung (Honneth, Taylor, Butler) gezeigt, dass Subjekte für die Realisierung ihrer sozialen Existenz fundamental auf Andere angewiesen sind. Diese Angewiesenheit hat eine asymmetrische Abhängigkeit zur Folge, die Subjekte für symbolische Verletzungen empfänglich macht. Im Anschluss daran wurde ausgehend von den Theorien der Alterität (Derrida, Løgstrup, Waldenfels) gezeigt, dass eben diese Verletzungsoffenheit zur Quelle eines moralischen Anspruchs wird. Dieser zeigt sich als asymmetrische Ausgesetztheit an die Verantwortung für Andere. Als Ergebnis dieser zweifachen Analyse wurde abschließend die Idee profiliert, dass sich unsere sozialen Beziehungen durch eine chiastische Verschränkung von Anerkennung und Verantwortung auszeichnen: Der Abhängigkeit von Anerkennung steht die Ausgesetztheit an die Verantwortung gegenüber. Die Symmetrie sozialer Beziehungen, so hat sich damit gezeigt, zehrt von einer ihr vorauslaufenden wechselseitigen Asymmetrie.

Philosophien sprachlicher Gewalt (2008-2011)

(im Rahmen eines DFG-Forschungsprojektes am Sonderforschungsbereich 447 »Kulturen des Performativen«)

Sprache kann Gewalt nicht nur beschreiben oder androhen, sondern der Sprachgebrauch selbst kann eine Form von Gewaltausübung sein. Diese Einsicht ist im philosophischen Diskurs der Moderne lange Zeit unberücksichtigt geblieben. Das hat seinen Grund einerseits darin, dass sich die Sprachphilosophie lange Zeit ausschließlich auf den positiven und produktiven Charakter der Sprache fokussiert hat. Das Sprechen gilt hier in erster Linie als ein Mittel, mit dem sich durch den zwanglosen Zwang des besseren Arguments soziale Ordnungen stiften lassen. Andererseits hat auch die Gewalttheorie die sprachliche Verletzbarkeit nicht in den Blick bekommen, insofern ihr allein die physische Verletzung als Gewalt gilt. Sprachliche Gewalt wird damit von vornherein aus der Analyse ausgeschlossen. Das Projekt hatte die Aufgabe, die so entstandene Leerstelle zu füllen und den Zusammenhang von Sprach- und Gewalttheorie herzustellen. Dabei wurde zwischen zwei grundlegenden Ebenen unterschieden. Einerseits einer ›Gewalt durch Sprache‹ und andererseits einer ›Gewalt der Sprache‹. Während auf der ersten Ebene Phänomene der Beleidigung, der Missachtung oder der Demütigung in den Blick genommen und im Ausgang von der Sprachakttheorie auf ihren spezifisch destruktiven Charakter hin untersucht wurden, ist auf der zweiten Ebene die Gewalt des Sprachsystems selbst in den Blick geraten. Die Gewaltsamkeit der Sprache wurde hier nicht in bestimmten Sprechhandlungen verortet, sondern in der begrifflichen Verfasstheit der Sprache selbst, welche die von ihr benannten Gegenstände immer schon auf eine bestimmte Weise zurüstet.

Körper, Leib und Geschlecht (2005-2007)

(u.a. im Rahmen eines Stipendiums der Heinrich-Böll-Stiftung)

Ausgehend von der Philosophie Edmund Husserls ist die Unterscheidung zwischen Körper und Leib in der Phänomenologie des 20. Jahrhunderts zu einem zentralen methodischen Instrument geworden (Merleau-Ponty, Waldenfels, Schmitz). Dem objektivierenden Zugriff aus der Perspektive der dritten Person wird der phänomenologische Zugriff aus der Perspektive der ersten Person zur Seite gestellt. Dieser erlaubt es, unseren Körper nicht nur als beherrschbares Ding, sondern als eigenständiges Handlungsmedium zu verstehen. Während wir einen Körper haben, sind wir ein Leib. Die Produktivität wurde am Beispiel von Geschlechtlichkeit deutlich gemacht. Im Ausgang vom Leibbegriff lässt sich nämlich ein Verständnis von Geschlechtlichkeit gewinnen, das geschlechtliche Körper weder einfach als Effekt von Diskursen, noch als rein faktische Materialität versteht, sondern vielmehr als Resultat von sozial und kulturell gesättigten Inkorporations­praktiken (Bourdieu, Young). Der Leibbegriff ermöglicht so eine theoretische Mittelstellung zwischen Konstruktivismus und Objektivismus. Er vermag zu betonen, dass Geschlecht eine unumgängliche Materialität besitzt, ohne dieser einen substantiellen Charakter verleihen zu müssen. Körper, so hat sich im Projekt gezeigt, sind wird nicht je schon, zu Körper werden wir gemacht.

Publikationen

 

Monographien

  • Ich – Anderer – Dritter. Eine Einführung in die Sozialphilosophie, Studienkurs 33427 der FernUniversität Hagen 2016
  • Symbolische Verletzbarkeit. Die doppelte Asymmetrie des Sozialen nach Hegel und Levinas, Bielefeld: Transcript 2013
    • Rez. v. Burkhard Liebsch, in: Hegel-Studien 48 (2015), 273-277
 

Editionen

  • Korporation und Sittlichkeit. Zur Aktualität von Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft, München: Fink 2016 (hg. mit Sven Ellmers)
  • Das soziale Band. Geschichte und Gegenwart eines sozialtheoretischen Grundbegriffs, Frankfurt am Main: Campus 2016 (hg. mit Thomas Bedorf)
  • Philosophien sprachlicher Gewalt. 21 Grundpositionen von Platon bis Butler, Weilerswist: Velbrück 2010 (hg. mit Hannes Kuch)
  • Verletzende Worte. Zur Grammatik sprachlicher Missachtung, Bielefeld: Transcript 2007 (hg. mit Hannes Kuch und Sybille Krämer)
  • Das gute Leben. Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag, Münster: Unrast 2007 (im Hg.-Kollektiv)
  • Antisemitismus und Geschlecht. Von ‚maskulinisierten Jüdinnen‘, ‚effeminierten Juden‘ und anderen Geschlechterbildern, Münster: Unrast 2005 (im Hg.-Kollektiv)
 

Zeitschriftenartikel

 

Buchbeiträge

  • »Drei Pathologien der Anerkennung. Kritische Theorie nach Rousseau, Hegel und Marx«, in: Sven Ellmers und Philip Hogh (Hg.), Warum Kritik? Begründungsformen kritischer Theorie, Weilerswist: Velbrück 2017, S. 164-189.
  • »Die Korporation und ihre wirtschaftliche, soziale und politische Funktion nach Hegel«, in: Sven Ellmers und Steffen Herrmann (Hg.), Korporation und Sittlichkeit. Zur Aktualität von Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft, München: Fink 2016 (gemeinsam mit Sven Ellmers), S. 7-25.
  • »Vom Ich im Wir zum Wir im Ich. Einheit und Vielheit in Hegels Theorie der Sittlichkeit«, in: Sven Ellmers und Steffen Herrmann (Hg.), Korporation und Sittlichkeit. Zur Aktualität von Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft, München: Fink 2016, S. 117-139.
  • »Dissymétrie alternée. L'agonalité du social selon Marcel Hénaff«, in: Louis Carré, Alain Loute (Hg.), Donner, reconnaitre, dominer. Hegel, Mauss et les autres, 2016, S. 105-120.
  • »Agonale Vergemeinschaftung. Normative Grundlagen des Gabentausches nach Marcel Mauss«, in: Thomas Bedorf und Steffen Herrmann (Hg.), Das soziale Band. Geschichte und Gegenwart eines sozialtheoretischen Grundbegriffs, Frankfurt am Main: Campus 2016, S. 124-146.
  • »Das Gewebe des Sozialen. Geschichte und Gegenwart des sozialen Bandes« (gemeinsam mit Thomas Bedorf), in: Thomas Bedorf und Steffen Herrmann (Hg.), Das soziale Band. Geschichte und Gegenwart eines sozialtheoretischen Grundbegriffs, Frankfurt am Main: Campus 2016, S. 11-50.
  • »Politischer Antagonismus und sprachliche Gewalt«, in: Sabine Hark, Paula-Irene Villa (Hg.), (Anti-)Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen, Bielefeld: Transcript 2015, S. 79-92.
  • »Politik der Leiblichkeit. Von Maurice Merleau-Ponty zu Iris Marion Young und Judith Butler«, in: Thomas Bedorf, Tobias N. Klaas (Hg.), Leib – Körper – Politik. Untersuchungen zur Leiblichkeit des Politischen, Weilerswist: Velbrück 2015, S. 61-82
  • »Was heißt sprechen? Sozialität, Gewalt und Leiblichkeit der Sprache bei Pierre Bourdieu«, in: Emmanuel Aloa, Miriam Fischer (Hg.), Leib und Sprache. Zur Reflexivität verkörperter Ausdrucksformen, Weilerswist: Velbrück 2013, S. 135-156.
  • »Beleidigung«, in: Christian Gudehus und Michaela Christ (Hg.), Gewalt. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart: Metzler 2013, S. 110-115.
  • »Recognition and Disrespect. Lordship and Bondage in Hegel's Phenomenology of Spirit«, in: Alice Lagaay, Michael Lorbeer (Hg.), Destruction in the Performative, Amsterdam: Rodopi 2012, S. 23-46.
  • »Die Sprache der Anerkennung. Hegel über Verkennung und Verdinglichung«, in: Andreas Hetzel, Heidi Salaverría, Dirk Quadflieg, Anerkennung und Alterität, Baden-Baden: Nomos 2011, S. 187-202.
  • »Das erotische Prinzip der Rede. Kommunikation als Kommunion bei Bronislaw Malinowski«, auf: Drehmomente. Philosophische Reflexionen für Sybille Krämer, URL: www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/drehmomente/
  • »Philosophien sprachlicher Gewalt. Eine Einführung«, in: Hannes Kuch, Steffen K. Herrmann (Hg.), Philosophien sprachlicher Gewalt. 21 Grundpositionen von Platon bis Butler, Weilersiwst: Velbrück 2010, S. 7-37.
  • »Levinas - Von der Gewalt des Angesichts zur Gewalt des Schweigens«, in: Hannes Kuch, Steffen K. Herrmann (Hg.), Philosophien sprachlicher Gewalt. 21 Grundpositionen von Platon bis Butler, Weilersiwst: Velbrück 2010, S. 172-195.
  • »Social Exclusion«, in: Paulus Kaufmann, Hannes Kuch, Christian Neuhäuser and Elaine Webster (Hg.), Humiliation, Degradation, Dehumanization: Human Dignity Violated, New York, Amsterdam: Springer, 2010, S. 133-150.
  • »Gespräch und Gewalt. Verantwortung und Verletzbarkeit im Denken von Levinas«, in: Sybille Krämer, Elke Koch (Hg.), Gewalt in der Sprache. Rhetoriken verletzenden Sprechens, München: Fink 2010, S. 157-178.
  • »Die Gewalt des Namens. Von der Missachtung zum sozialen Tod«, in: Mirjam Schaub (Hg.), Metaphysik und Grausamkeit, Bielefeld: Transcript 2009, S. 153-174.
  • (mit Hannes Kuch) »Symbolische Verletzbarkeit und sprachliche Gewalt«, in: Steffen K. Herrmann, Sybille Krämer, Hannes Kuch (Hg.), Verletzende Worte, a.a.O., S. 179-210.
  • (mit Hannes Kuch) »Verletzende Worte. Eine Einleitung«, in: Steffen K. Herrmann, Sybille Krämer, Hannes Kuch (Hg.), Verletzende Worte, a.a.O., S. 7-30.
  • »Ein Körper werden. Praktiken des Geschlechts«, in: A.G.Gender-Killer (Hg.), Das gute Leben, a.a.O., S. 13-32.
  • »Bühne und Alltag. Über zwei Existenzweisen des Drag.«, in: Pia Thilmann, Tania Witte, Ben Rewald (Hg.), Drag Kings. Mit Bartkleber gegen das Patriarchat, Querverlag: Berlin 2007, S. 115-132.
  • (im Kollektiv) »Geschlechterbilder im Nationalsozialismus. Eine Annäherung an den alltäglichen Antisemitismus«, in: A.G.Gender-Killer (Hg.), Antisemitismus und Geschlecht, a.a.O., S. 9-68.
  • »Queer(e) Gestalten. Praktiken der Derealisierung von Geschlecht«, in: Elahe Haschemi Yekani, Beatrice Michaelis (Hg.), Quer durch die Geisteswissenschaften, Perspektiven der Queer Theory, Berlin: Querverlag 2005, S. 53-73.
 

Rezensionen

  • »Was ist politischer Streit? Zeichenkonflikte zwischen Habermas und Lyotard«, Rezension von: Tilmann Reitz, Sprachgemeinschaft im Streit. Philosophische Analysen zum politischen Zeichengebrauch, Bielefeld: transcript 2015, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Jg. 63, Heft 6, 2015, S. 1169-1175.
  • Rezension von: Oliver Marchart: Das unmögliche Objekt. Eine postfundamentalistische Theorie der Gesellschaft, Berlin: Suhrkamp 2013, in: Zeitschrift für philosophische Literatur, Bd. 2, Nr. 4, 2014, S. 1-11.
  • Rezension von: Stephan Schmitt, Rechts jenseits des Rechts. Gerichtsmediation im Lichte von Emmanuel Lévinas, Baden-Baden: Nomos 2012, in: Cahiers d'Études Lévinassiennes, Bd. 12, 2013, S. 230-232.
  • »Anerkennung von Alterität«, Rezension von: Thomas Bedorf, Verkennende Anerkennung. Über Identität und Politik, Berlin: Suhrkamp 2010, in: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie, Heft 1, 2011, S. 107-117.
 

Kleinere Arbeiten

  • »Vom Trash Talk zur Hate Speech. Die Verletzungsmacht von Worten«, in: Zeitschrift für Außerschulische Bildung, SprachGewaltig. Sprache und Sprechen in Politik und politischer Bildung, Heft 3, 2015, S. 18-23.
  • »Undoing Gender«, in: Das Ende der Bescheidenheit. Aneignung. Alltag – Neoliberalismus – Widerstand, Dokumentation des 27. Bukokongresses vom 20.-23. Mai in Kassel, Hamburg 2005, S. 108-114.
  • »Performing the Gap - Queere Gestalten und geschlechtliche Aneignung«, in: arranca! Nr.28, Aneignung I, Berlin, 2003, S. 22-26 - (Wiederabdruck in: A.G.Gender-Killer (Hg.), Das gute Leben, a.a.O., S. 195-204).
  • »Bodies on the Battlefield - Krieg queer lesen - Wem gehört die Geschichte?«, in: arranca! Nr.27, Ein Krieg ist ein Krieg ist ein Krieg, Berlin 2003, S. 36-40.
 

Mitgliedschaften

Lehre

Dennis Clausen | 06.07.2017
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Fakultät KSW, Institut für Philosophie, 58084 Hagen