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Neues Handbuch zu Europäischen Wohlfahrtssystemen bei Routledge erschienen

[08.01.2020]

Die zweite Auflage des Routledge Handbook of European Welfare Systems, herausgegeben von Sonja Blum (FernUniversität in Hagen), Johanna Kuhlmann (Universität Bremen) und Klaus Schubert (Universität Münster) ist erschienen. Es enthält aktuelle Analysen der Wohlfahrtssysteme der EU-Staaten und ihrer Entwicklungen.


Zehn Jahre nach der ersten Auflage ist nun die zweite Auflage des Routledge Handbook of European Welfare Systems erschienen, die von Sonja Blum (FernUniversität in Hagen), Johanna Kuhlmann (Universität Bremen) und Klaus Schubert (Universität Münster) herausgegeben wurde. Das Handbuch enthält aktuelle Analysen der Wohlfahrtssysteme aller 28 EU-Mitgliedsstaaten und ihrer Entwicklungen auf verschiedenen sozialpolitischen Feldern (z.B. Rentenpolitik, Familienpolitik, Gesundheitspolitik). Zusätzliche Kapitel untersuchen die Sozialpolitik der EU und bieten vergleichende Analysen der europäischen Wohlfahrtssysteme und ihrer Reformpfade.

Weitere Informationen zum Buch gibt es unter: https://www.routledge.com/Routledge-Handbook-of-European-Welfare-Systems-2nd-Edition/Blum-Kuhlmann-Schubert/p/book/9780367259150

Stimmen zum Buch:

„This comprehensive overview of recent efforts to transform European welfare systems makes the book a must read for all who are interested in comparative social policy research. It is a recommended reading for students and senior researchers, but also for professionals and policymakers who seek to learn from policy solutions from abroad.” (Prof. Dr. Tanja Klenk, Helmut-Schmidt Universität Hamburg)

„Scholars and practitioners interested in the evolution of social policy in Europe should read and engage with this strong volume.“ (Daniel Béland, Professor of Political Science, McGill University, Montreal, Canada)

“The result is an invaluable resource for all those interested in the development of advanced welfare states in recent times.” (Jochen Clasen, Professor of Comparative Social Policy, The University of Edinburgh, UK)

Paul-Philipp Schnase | 08.01.2020