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Reform des Bachelor of Laws

[14.04.2022]

Die Fakultät für Rechtswissenschaft reformiert ihren Bachelor of Laws. Dadurch verbessert sich die Studierbarkeit des Studiengangs.


Foto: ilkercelik/E+/Getty Images
Digitalisierung und Recht: Zeitgemäße Themen sind wichtige Bausteine eines Studiums.

Hintergrund ist ein Reakkreditierungsverfahren, bei dem die Qualität des Studiengangs durch externe Expertinnen und Experten geprüft und bewertet wird. Der Prozess wurde bereits 2020 eingeleitet und ist voraussichtlich in diesem Jahr abgeschlossen. Für Studierende und Studieninteressierte ergeben sich dadurch sowohl formale Änderungen, die den Studienumfang betreffen, als auch inhaltliche Änderungen in den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen.

Zukünftig soll der Studienumfang im Bachelor of Laws der FernUniversität 180 ECTS, statt bisher 210 ECTS, betragen. Dies verringert die Studien- und Prüfungslast und steigert damit die Studierbarkeit. Inhaltlich soll der Fokus auf Wirtschaftsrecht liegen. Zudem wird sich der reformierte Studiengang zukünftig noch stärker zeitgemäßen Thematiken widmen – wie beispielsweise dem Bereich Digitalisierung und Recht.

Start ab dem 1. April 2023

Geplant ist, dass eine neue Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Laws mit 180 ECTS ab dem 1. April 2023 (Beginn des Sommersemesters 2023) in Kraft tritt. Eine Einschreibung für neue Studierende ist dann vom 1. Dezember 2022 bis zum 31. Januar 2023 möglich. Bestandsstudierende erhalten die Möglichkeit, in die neue Studien- und Prüfungsordnung zu wechseln oder in der alten zu verbleiben.

Da es sich bei dem Reakkreditierungsverfahren um einen laufenden Prozess handelt, hat die Fakultät alle Informationen übersichtlich auf einer eigenen Internetseite zusammengestellt, die stetig aktualisiert wird. Dort finden Studieninteressierte unterschiedliche Studienverlaufspläne mit Belegungsoptionen für ein Teilzeit- oder Vollzeitstudium und bereits eingeschriebene Studierende finden eine Übersicht aller Szenarien für einen Wechsel aus der alten in die neue Prüfungsordnung.

Sarah Müller | 14.04.2022