Drittes Kinderfest am MiniCampus
Die FernUni als bunte Familienwelt: Im Babywald wurden neue Namensschilder enthüllt, danach lud das Kinderfest am MiniCampus Groß und Klein zum Spielen, Staunen und Austoben ein.
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Die Streuobstwiese zwischen UB und Universitätsstraße wächst nicht nur im Wurzelwerk, sondern auch in ihrer symbolischen Bedeutung: Jedes Jahr wird dort eine Tafel aufgestellt, auf der die Vornamen und Geburtsdaten der jüngsten FernUni-Mitglieder verewigt sind. Ob Sina, Bruno oder Emma: Insgesamt 18 „FernUni-Babys“ wurden im vergangenen Jahr geboren. Ein Meilenstein für alle Eltern – und auch für die FernUni, die mit dieser sympathischen Aktion ihre Familienfreundlichkeit unterstreicht.
Spiele, Gemeinschaft und ein offenes Kennenlernen
Im Anschluss öffnete der MiniCampus seine Türen – und verwandelte sich in ein Spieleparadies. Von der Schatzsuche im Sandkasten bis hin zum Balancierbalken mit Barfußpfad: Die Kinder konnten mit einer Stempelkarte von Station zu Station ziehen, Aufgaben lösen und dabei Punkte sammeln. Am Ende warteten kleine Gewinne, die von Ernsting's family, Enervie und der Sparkasse Hagen gestiftet wurden.
Basteln, Dosenwerfen, Fühlkisten und viele weitere Aktionen ließen die Kinderaugen leuchten. Der Kinderschutzbund Hagen war erneut mit kreativen Spielideen dabei und erinnerte zugleich daran, wie wichtig Kinderrechte sind – gerade rund um den Weltkindertag.
Das Besondere am Kinderfest ist, dass so viele Beschäftigte einfach mithelfen – und dass Eltern und Kinder einander begegnen.
Melanie Graf, FamilienService der FernUniversität
MiniCampus als Ort der Begegnung
Doch das Kinderfest hatte noch einen weiteren wichtigen Zweck: Eltern konnten sich die Räumlichkeiten des MiniCampus ansehen und alle Betreuerinnen persönlich kennenlernen. „Da es hier keine Eingewöhnung wie in einer Kita gibt, ist dieser Tag der offenen Tür besonders wertvoll. So können sich Eltern und Kinder in entspannter Atmosphäre mit uns vertraut machen“, erklärte Melanie Graf vom FamilienService.
Sie betonte außerdem: „Das Besondere am Kinderfest ist, dass so viele Beschäftigte einfach mithelfen – und dass Eltern und Kinder einander begegnen. Das schafft echten FernUni-Gemeinschaftsgeist.“
Foto: FernUniversität
Unterstützung aus vielen Richtungen
Möglich gemacht wurde das Kinderfest durch den FamilienService in Zusammenarbeit mit dem Anbieter Markus Paul GmbH, dessen Mitarbeiter sogar eine Hüpfburg mitbrachte. Zahlreiche Beschäftigte der FernUni packten tatkräftig an, backten Kuchen, betreuten Spielstationen und sorgten dafür, dass das Fest rundum gelang.
Der Dank kam prompt: Viele Familien verabschiedeten sich mit strahlenden Gesichtern – und der Gewissheit, dass dieser Tag nicht nur für die Kinder, sondern für die gesamte FernUni-Gemeinschaft ein Highlight im Kalender ist.