Bildwelt

Ziel
Ziel des vorliegenden Bildkonzeptes ist es, mithilfe von Bildern ein einheitliches, in sich stimmiges Erscheinungsbild der FernUniversität in Hagen im Sinne einer Corporate Identity nach innen und außen zu transportieren. Um die Qualität der Bildungseinrichtung, des Studienangebotes, der Forschungsaktivitäten und des öffentlichen Auftritts zu unterstreichen, soll eine hochwertige Bildsprache eingesetzt werden.


Im Mittelpunkt – der Mensch
Die Bildwelt der FernUniversität in Hagen wird stark geprägt von emotionalen, ausdrucksstarken Bildern, die sich von den unterschiedlichsten Menschen der Universität und ihren Lebensvorstellungen, ihren Zielen und Perspektiven ab-leiten: Die Vielfältigkeit der Gemeinschaft der Lernenden, Lehrenden und Forschenden steht im Fokus.

Im Mittelpunkt stehen ansprechende, authentische Momentaufnahmen der Menschen der FernUniversität in Hagen. Menschen mitten im Leben und hautnah: nicht inszeniert, sondern lebendig und nah: einzeln oder in der Gruppe, nicht statisch sondern eher dynamisch. Hierzu erweitert die Stabsstelle Marketing und Veranstaltungsmanagement regelmäßig einen Pool mit Imagebildern. Der Einsatz von speziell für die FernUniversität produziertem Fotomaterial ist gegenüber Stockfotos grundsätzlich zu bevorzugen. Zu berücksichtigen ist bei der Motivwahl der Genderaspekt: Alle Geschlechter sollten als gleich berechtigte Individuen im Bild erscheinen (näheres siehe Gender-Konzept der Gleichstellung).

Foto: Torsten Silz
  • Die Farbgebung ist harmonisch, hell, positiv und leicht. Entsättigte, unbunte Farben und das Wech-selspiel zwischen Schärfe und Unschärfe prägen die formale Identität der Bildwelt der FernUniversität. Ästhetische, schöne Architekturbilder des Campusgeländes mit interessanten Details und ungewöhnlichen Perspektiven ergänzen das visuelle Erscheinungsbild der FernUniversität in Hagen. Alle Bilder der FernUniversität sollen möglichst natürlich beleuchtet sein, der Umgebung entsprechend und sehr aufgeräumt wirken.

  • Die Bilder suchen den besonderen Augenblick beim Menschen und die ungewöhnliche Perspek-tive bei der Architektur, z. B. die große Nähe zur abgebildeten Person bzw. zur Gruppe oder die Darstellung einer spannenden Szene oder einer ungewöhnlichen Raumsituation. Im Fokus der Komposition steht ein klarer Bildausschnitt, niemals überzogen inszeniert, dafür aber immer selbstverständlich und entspannt.

    Es gibt bei den Bildern der FernUniversität verschiedene Detailebenen: ein Spektrum mit unter-schiedlichen Perspektiven von „nah dran“ (Close Up) bis „weiter weg“ (Far Away). Die Fotografie vermittelt dem Betrachter Nähe, Offenheit und Modernität.

  • Zu bevorzugen ist grundsätzlich die Verwendung von „echten authentischen“ Bildern, die mit realen Studierenden oder Mitarbeitenden auf dem Campus in Hagen entstanden sind. Nur diese vermitteln ein einzigartiges, von anderen Bildungsanbietern unterscheidbares, authentisches und nicht werb-lich überzeichnetes Bild.
    Nur in Ausnahmefällen sollte auf Bilder aus dem Stockfotobereich (d. h. extern aus Bilddatenbanken eingekaufte Bilder) zurückgegriffen werden, z. B. wenn es um Bilder von Kindern oder Bilder zur Bebilderung von sensiblen Themen geht (z. B. Behinderung, Krankheit, Sucht oder Tod etc.) oder wenn es thematisch unabdingbar ist.

    Zu vermeiden sind allerdings generell Comiczeichnungen jeglicher Art oder allzu klischeehafte Symbolbilder. Icons, Grafiken und Illustrationen sollten ausschließlich zum Einsatz kommen, wenn für das Thema kein passendes Foto mit Menschen oder Symbolen gefunden werden kann.

  • Grundsätzlich sollten die verwendeten Stockfotos eine ähnliche Anmutung haben, wie die Fotos der FernUniversität. Auf übertriebene Gestik und Mimik sowie eine sehr bunte Farbgebung ist zu verzichten. Die Bildaussage sollte seriös und der Institution angemessen sein.