Typografie

Die Schriften der FernUniversität in Hagen

Frutiger ist die Hausschrift der FernUniversität und wird vorrangig für Drucksachen eingesetzt. Sie wurde von dem in New York lebenden Schweizer Schriftdesigner Adrian Frutiger entwickelt. Diese Schrift gehört zur Familie der serifenlosen Linearantiquaschriften, häufig auch als Groteskschriften bezeichnet. Zu dieser Schriftengattung gehören auch Arial, Helvetica und Univers. Frutiger ist eine gut lesbare Schrift, die insbesondere bei der Verwendung kleiner Schriftgrößen, z. B. für Visitenkarten nichts von ihrer Deutlichkeit einbüßt.

Sie finden die Schrift Frutiger 45 LT Light Com in Ihrer Schriftauswahlliste in allen Office-Programmen, Sie ist auf allen durch das ZMI bereitgestellten PCs vorinstalliert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den ZMI-Helpdesk (Durchwahl 4444).

Wenn Sie die Schrift Frutiger LT Com 45 light installiert haben, können Sie durch die Formatierung der Zeichen die vier weiteren Schriften verwenden:

Abbildung: FernUniversität

Schrifteinsatz:

Es sollte keine Schriftmischung mit anderen Schriften erfolgen. Varianten wie z.B. eng gestellt, weit oder extra weit oder andere künstliche Veränderungen, wie Dehnung oder Stauchung sind nicht gestattet. Für Auszeichnungen innerhalb von Texten oder für Überschriften wird die gleiche Schrift verwendet, entweder in Versalien oder in der fetten Ausprägung. Eine weitere Möglichkeit der Hervorhebung bietet die Verwendung eines größeren Schriftgrads. Für den Grundtext wird gemischter Satz (Groß- und Kleinbuchstaben) verwendet – hauptsächlich im Blocksatz. In Ausnahmefällen kann der Text im linksbündigen Flattersatz gesetzt werden.

Für die Webseite wird die Schrift Roboto Sans verwendet, um die bestmögliche Lesbarkeit auf elektronischen Medien zu erzielen.

Wichtiger Hinweis:

Bei offenen Dokumenten, die an externe Empfänger gehen, kann die Arial als Systemschrift eingesetzt werden. Dazu zählen beispielsweise Office-
Dokumente wie Excel, Word und PowerPoint sowie die externe E-Mail-Korrespondenz. Ein Vorteil der Arial liegt in der allgemeinen Verfügbarkeit der Schrift, da sie als Systemschrift auf den gängigen Betriebssystemen zur Verfügung steht. Wenn die Hausschrift bei der Versendung an Extern erhalten bleiben soll, muss die Datei in eine .pdf-Datei umgewandelt werden.

​Schriftpaket (ZMI-Web)

Linotype Frutiger.exe, zum Download