Diskussion zu Ostasien-Forschung über drei Kontinente hinweg

Foto: Center for Macroeconomic Research of Xiamen University
Forschende von drei Kontinenten tauschten sich beim Workshop in Xiamen über die neueste Ostasien-Forschung aus.

Das Center for East Asia Macroeconomic Studies (CEAMeS) der FernUniversität ist weiter im Aufwind. Nach dem Gründungs-Workshop im vergangengen Jahr auf dem Campus in Hagen war auch der zweite „CEAMeS Workshop“ in China ein voller Erfolg.

Diesmal fand das „International Forum on East Asia Macroeconomic Studies“ im chinesischen Xiamen statt. Das Treffen wurde in Zusammenarbeit des Center for Macroeconomic Research (CMR) der Xiamen University und des Center for East Asia Macroeconomic Studies der FernUniversität in Hagen organisiert. Mehr als 40 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von drei Kontinenten hatten die Möglichkeit, über die neueste Ostasien-Forschung zu diskutieren. Von der FernUniversität präsentierten Antonia Reinecke, Linda Glawe und Michael Murach ihre Forschungsergebnisse. Sie wurden begleitet von den Heads des CEAMeS, Prof. Helmut Wagner (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Makroökonomik) und Prof. Hans-Jörg Schmerer (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Internationale Ökonomie). Die beiden FernUni-Professoren waren im vergangenen Jahr die Initiatoren des ersten CEAMeS-Workshops in Hagen. „Die Veranstaltung war eine großartige Erfahrung für alle Teilnehmenden. Ich danke dem Organisationskomitee für den reibungslosen Ablauf und unseren Gastgebern für ihre Gastfreundschaft,“ so Prof. Wagner, der in die Eröffnungszeremonie eingebunden war.

2019 soll die dritte Ausgabe der Veranstaltung wieder in Deutschland stattfinden. An welchem Ort genau, das wird in den nächsten Monaten entschieden. Prof. Schmerer stellte dazu fest: „Ich freue mich, dass wir diese Verbindung in der Zukunft weiter vertiefen.“

Carolin Annemüller | 23.05.2018