Auszeichnungen für die besten FernUni-Clips

Viele Menschen sitzen auf Stühlen und blicken zu einer Leinwand, auf der ein Film läuft. Foto: FernUniversität
Für die Preisverleihung auf dem FernUni-Campus verwandelte sich der größte Seminarraum der Hochschule in einen Kinosaal.

Duftendes Popcorn, roter Teppich und große Leinwand – so feierte das Filmfestival der FernUniversität in Hagen am 2. Februar seine Preisverleihung auf dem Campus. Im Rahmen eines Wettbewerbs konnten Teilnehmende selbstproduzierte Kurzfilme mit Bezug zur FernUni einreichen. Daraus die besten drei Clips auszuwählen, fiel den Medienprofis in der Jury angesichts der großen Vielfalt und hohen Qualität der Beiträge alles andere als leicht. Nach intensiver Diskussion und Beratung setzten sich folgende drei Filmschaffende in dem Kopf-an-Kopf-Rennen um die Preisgelder durch:

Ein Mann und und zwei Frauen stehen nebeneinander, sie halten einen überdimensionalen Scheck in den Händen. Foto: FernUniversität Hagen
Jurorin Margarita Kaufmann (li.) überreichte David Johann und Sonia Lensing den ersten Preis für ihren Clip „Im Netz der Möglichkeiten – eine Hymne ans Fernstudium“.

David Johann Lensing illustriert in seinem Kurzfilm die philosophische Frage „Was ist der Mensch?“. Er zeigt in nur drei Minuten das Verlangen des Menschen, lebenslang zu lernen, und macht Mut, entsprechende Möglichkeiten auszuprobieren.

Steffen Meyer stellt in einem Stop-Motion-Animationsvideo kurz und knapp dar, warum es lohnenswert ist, sich in den Kurs „Projektmanagement“ an der FernUniversität einzuschreiben.

Jonathan Klemm stellt zwei Typen gegenüber: einen Erzieher, der sich nach der Arbeit noch diszipliniert zum Lernen fürs Fernstudium aufrafft, und einen Faulenzer, der im Liegestuhl Cocktails schlürft. Wer verfolgt am Ende den besseren Weg?

Abseits des regulären Wettbewerbs verlieh der Zonta Club Hagen einen Sonderpreis. Damit würdigte er den Kurzfilm „Mutterland-Vaterland“ von Claudine Ndlovu, der die Geschichte von drei jungen Frauen erzählt, die als Au-Pairs von Zimbabwe nach Deutschland gekommen sind, um sich hier eine berufliche Zukunft aufzubauen. Überreicht wurde der Preis von der Präsidentin des Clubs Anna Göbel.

Pressestelle | 28.02.2019