Neuer Spiel- und Sportbereich eröffnet

Auf die Plätze, fertig, los! Boule und Tischtennis spielen, entspannen und trainieren: Die neue Spiel- und Sportmeile auf dem Hagener Campus wurde am Montag offiziell eröffnet.

Grüner Treffpunkt

„Der Spiel- und Sportbereich soll zur aktiven Mittagspause einladen und zum Treffpunkt für Studierende, Beschäftigte und Gäste werden“, sagt Birgit Rimpo-Repp. Die Kanzlerin eröffnete den neuen Begegnungsort gemeinsam mit dem Bauteam und dem Gebäudemanagement.

Auf rund 700 Quadratmetern Rasenfläche entlang des Fußweges von Gebäude 9 zu Gebäude 3 fordern generationsübergreifende Fitnessgeräte und Bänke zum Aktiv-Sein und Verweilen auf. Entstanden ist hier innerhalb von drei Monaten ein grüner Ort zum Wohlfühlen. Mit vielen Bänken und großen Sandsteinen wurden Sitz- und Liegeflächen geschaffen, umgeben von Bäumen, Gräsern, Stauden und Lavendel, die noch etwas Zeit zum Wachsen brauchen.

Spielplatz, Trimm-Dich-Pfad und Kletterwand

Eine Spielfläche für Kleinkinder soll insbesondere für die im benachbarten MiniCampus betreuten Kinder zur Anlaufstelle werden. Ein größeres Kombi-Spielgerät für Kleinkinder lädt zum Rutschen und Klettern ein. An den Spielplatz schließt sich ein Spaßbereich mit Tischtennis und Boule an. Für Entspannung sorgt eine Yoga-Ecke mit Wiesenfläche und Relax-Sonnenliegen.

Aktiver wird es auf dem naturnahen Trimm-Dich-Pfad mit beweglichen und festen Geräten aus Edelstahl und Holz wie Balancierseil, Sprossenwand mit Reck, Crosstrainer, Ruderbank und Unterkörpertrainer. Eine drei Meter hohe Kletterwand fordert Sportlerinnen und Sportler ab sieben Jahren heraus. „Wir wollen hier altersübergreifend den Fokus auf Aufwärmen, Koordination, Agilität und Dehnung legen, also weniger auf Kraft und Ausdauer“, erklären Dietmar Günther und Jana Böttcher aus dem Gebäudemanagement.

Auch wenn aufgrund der Corona-Pandemie momentan sportliche Events und gemeinsame Aktivitäten nur eingeschränkt möglich sind: Alle Studierenden, Beschäftigen und Gäste können sich schon jetzt freuen, bald wieder häufiger vor Ort gemeinsam aktiv zu sein. Das Umfeld ist in der Corona-Zeit jedenfalls bunter, aktiver und nachhaltiger geworden.

Carolin Annemüller | 10.09.2021