FernUniversität unterstützt 34 Studierende auf Bildungsweg

Logo mit dem Schriftzug Deutschlandstipendium Foto: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kluge Köpfe mit Bereitschaft: Im Förderjahr 2020/21 bekommen 34 Studierende der FernUniversität in Hagen ein Deutschlandstipendium. Möglich machen die Unterstützung auch Privatpersonen und Unternehmen aus der Region. Sie beteiligen sich gemeinsam mit dem Bundesbildungsministerium an dem monatlichen Zuschuss.

300 Euro bekommen die ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten für herausragende Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement. Aktuell verteilten sich die Stipendien auf 22 Studentinnen und 12 Studenten aus allen fünf Fakultäten der FernUniversität. Durch das zusätzliche Geld können sich die Geförderten auf ihr Studium konzentrieren und ihre ehrenamtliche Arbeit ausbauen.

Starke neue Förderinnen und Förderer

„Das Deutschlandstipendium bleibt ein stabiles Angebot an der FernUniversität“, sagt Rektorin Prof. Dr. Ada Pellert. „Die Gesellschaft der Freunde ist wie immer eine verlässliche Partnerin an dieser Stelle. Insbesondere freuen wir uns, dass sich einige Absolventinnen und Absolventen der FernUni beteiligen.“ Neben der Freundesgesellschaft sind in diesem Jahr dabei: RAG-Stiftung, Sparkasse Hagen-Herdecke; Märkische Bank; CD Wälzholz; dormakaba; Fritz-Berg-Gedächtnisfonds, Sportstiftung-NRW; FernUni-Rektorin Prof. Dr. Ada Pellert; die Hagener Privatpersonen Hans-Rudolf Hermannsen und Klaus Oberliesen sowie Absolventinnen und Absolventen der FernUni. Einige Stipendien werden durch zweckgebundene Spenden finanziert, unter anderem durch eine großzügige Spende von Hochschulratsmitglied Prof. Dr. Winfried Hochstättler.

Im Mai 2021 ist ein Treffen der Studierenden mit den Förderinnen und Förderern in Hagen geplant.

Anja Wetter | 11.12.2020