Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Stand: 16. März 2020, letzte Änderungen:

  • Weitere Einschränkungen des Hochschulbetriebs (16. März)
  • Betretungsverbot bei Reiserückkehr aus Risikogebieten (16. März)
  • FernUni-Bibliothek und Mensa geschlossen (16. März)
  • Hinweise zu Dienstreisen ergänzt (13. März)
  • Abschnitt „FernUniversität sagt Prüfungen und Veranstaltungen ab“ (12. März)
Foto: Andrew Brookes/Cultura/Getty Images

Die Hochschulleitung der FernUniversität hat heute (16. März 2020) beschlossen, den Betrieb der Hochschule weiter einzuschränken und ab Mittwoch, dem 18. März in einen Minimalbetrieb überzugehen, um Sozialkontakte zwischen Personen so weit wie möglich zu reduzieren. Dafür gelten ab sofort bis zunächst zum 19. April folgende Regelungen:

Aufgrund der dynamischen Entwicklungen sind in den folgenden Tagen weitere Entscheidungen und Maßnahmen möglich. Bitte beachten Sie darum regelmäßig die Informationen auf dieser Webseite und überprüfen Sie den Eingang in Ihrem Mailpostfach.

Die Hochschulleitung appelliert an alle Angehörigen der Hochschule und alle Gäste, besonnen mit der aktuellen Situation umzugehen und alle beschlossenen Maßnahmen zu unterstützen. Sie dienen dazu, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, um Menschenleben zu schützen.

 

Antworten auf häufig gestellte Fragen

FAQ für Studierende

Foto: Jakob Studnar

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FAQ für Beschäftigte

Foto: Hardy Welsch

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FAQ der Universitätsbibliothek

 

Wichtige Themen im Detail

  • Die FernUniversität sagt alle Klausuren und Prüfungen, die eine Anwesenheit vor Ort erfordern (Hagen, Regional- und Studienzentren oder sonstige Prüfungsorte), ab Freitag, den 13. März 2020 zunächst bis zum 19. April 2020 ab. Außerdem untersagt sie sämtliche Dienstreisen. Die Hochschulleitung möchte mit dieser Entscheidung dazu beitragen, eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Da bereits in einigen Bundesländern der Lehrbetrieb an Hochschulen eingestellt worden ist, kann die FernUniversität ihre Prüfungsphase außerdem nicht mehr wie geplant durchführen. Die Absage gilt auch für alle Prüfungen im Ausland.

    Sobald nähere Informationen vorliegen, setzen sich die Prüfungsämter mit allen betroffenen Studierenden in Verbindung. Bitte haben Sie etwas Geduld, die Prüfungsämter informieren Sie sobald wie möglich.

    Die Lehrenden, die Prüfungsämter, der Studierendenservice in Hagen und in den Regionalzentren sind weiterhin vor Ort, telefonisch, per E-Mail und per Post für die Studierenden zu erreichen.

    Weiterhin gibt die Hochschulleitung bekannt, dass sämtliche Präsenzveranstaltungen (Vorträge, Workshops, Seminare, Tagungen, Infoveranstaltungen, Mentoriate in Regionalzentren, Fortbildungen usw.) der FernUniversität zunächst bis einschließlich 19. April 2020 nicht stattfinden. Über gegebenenfalls geplante Ersatztermine oder alternative Formate (z.B. digital) informieren die Veranstaltenden.

    Hinweis zu Prüfungen im Ausland:

    Die JKU Linz führt seit dem 11. März 2020 bis auf Weiteres keine Lehrveranstaltungen und Prüfungen mit physischer Präsenz mehr bei sich und an allen ihren Studienzentren durch. Das gilt auch für alle Lehrveranstaltungen und Prüfungen der FernUniversität in Hagen, die an den Studienzentren in Linz, Wien, Bregenz, Saalfelden und Villach angeboten werden. Alle betroffenen Studierenden erhalten eine verbindliche E-Mail mit weiteren Informationen.

    In anderen Ländern sind aktuell einige Goethe-Institute geschlossen, so dass dort geplante Prüfungen von Studierenden der FernUniversität nicht stattfinden können. Betroffene Studierende werden gebeten, den Kontakt zu dem zuständigen Prüfungsamt aufzunehmen.

  • Hinweise zu Dienstreisen

    Die FernUniversität untersagt ab sofort zunächst bis zum 19. April alle Dienstreisen. Weitere Informationen finden Sie in den FAQ für Beschäftigte.

    Auf private Reisen nach China und in andere betroffene Regionen sollte bis auf Weiteres nach Möglichkeit verzichtet werden.

    Betretungsverbot bei Reiserückkehr aus Risikogebieten

    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat in einem Erlass vom 15. März verfügt, dass Personen, die von einer Reise aus einem Risikogebiet zurückkehren, u.a. Hochschulen für einen Zeitraum von 14 Tagen nach Aufenthalt nicht betreten dürfen.

    Die FernUniversität bittet alle betroffenen Beschäftigten ihre Dienstaufgaben von zu Hause aus wahrzunehmen, um das Risiko von Ansteckungen zu minimieren. Bitte stimmen Sie sich dazu mit ihren Vorgesetzten und Arbeitsbereichen ab. Diese Aufforderung gilt ebenfalls für Studierende und Gäste der FernUniversität.

  • Bei dringenden Fragen zum Thema wenden sich Beschäftigte der FernUniversität bitte an Herrn Ermert aus der Stabsstelle für Arbeits- und Umweltschutz.

    Falk-Thorsten Ermert

    Stabsstelle Arbeits- und Umweltschutz

    E-Mail: falk.ermert

    Telefon: +49 2331 987-1377

    Studierende können sich an das Service-Center der FernUniversität wenden.

    Service-Center

    E-Mail: info

    Kontakt

  • Besonders wichtig: Hygienemaßnahmen

    Zum Schutz vor einer Ansteckung sind Hygienemaßnahmen wichtig, die auch zur Vermeidung anderer Atemwegsinfektion (wie der Grippe) sinnvoll sind. Falls möglich, sollte zu anderen Personen ein Abstand von ein bis eineinhalb Metern eingehalten, Händeschütteln vermieden sowie auf eine sorgfältige persönliche Händehygiene und Husten- und Nies-Etikette geachtet werden.

    Was tun bei Symptomen?

    Wer Symptome wie Fieber, Husten, Atembeschwerden feststellt, sollte – wie bei allen anderen potenziell ansteckenden Erkrankungen –, die FernUniversität oder ihre Regionalzentren nicht aufsuchen und nach telefonischer Anmeldung eine Ärztin/einen Arzt kontaktieren. Im Falle einer tatsächlichen Infektion mit dem Coronavirus leiten die Gesundheitsbehörden die entsprechenden Maßnahmen ein.

    Gerüchte und Vorurteile

    Zurzeit kursieren viele Gerüchte über die Verbreitung des Coronavirus und deren Folgen. Leider kommt es auch zu rassistischen Übergriffen auf Personen, die vermeintlich oder tatsächlich aus vom Virus betroffenen Regionen stammen. Die FernUniversität verurteilt solche Übergriffe nachdrücklich und bittet alle, sich nicht an der Verbreitung von Gerüchten zu beteiligen.

  • Aufgrund der aktuellen Lage mit einer internationalen Ausbreitung des Coronavirus und ersten Krankheitsfällen in Deutschland und Nordrhein-Westfalen aktualisiert die FernUniversität ihre Hinweise. Sie empfiehlt allen Studierenden und Beschäftigten die aktuellen Informationen, Reise- und Sicherheitshinweise der Gesundheitsbehörden und offiziellen Stellen zu beachten:

 

Erreichbarkeit zentraler Einrichtungen

  • Das Service-Center ist während des Minimalbetriebs der FernUniversität (seit 18. März 2020) ausschließlich und in dringenden Fällen per E-Mail an info erreichbar. Telefonisch erfolgt nur noch eine Bandansage.

  • Die Universitätsbibliothek bleibt – zunächst bis zum 19.4.2020 – geschlossen. Die elektronischen Angebote der UB (Katalog, e-Books, E-Journals, etc.) stehen Ihnen weiter wie gewohnt zur Verfügung. Unser Service findet derzeit ausschließlich per E-Mail statt: info.ub. Bitte beachten Sie, dass E-Mails nur in der Zeit Mo-Fr von 10-15 Uhr beantwortet werden können.

  • Die Ansprechpersonen in den Regional- und Studienzentren der FernUniversität sind während des Minimalbetriebs der FernUniversität (seit 18. März 2020) ausschließlich und in dringenden Fällen per E-Mail erreichbar.

  • Genau wie die gesamte FernUniversität geht auch der Benutzersupport ab dem morgigen Mittwoch aufgrund der Coronawelle in den Minimalbetrieb über. Um Anfragen zu priorisieren und die Arbeitsfähigkeit der einzelnen Bereiche sicherzustellen, sind Anfragen an den Helpdesk des Zentrums für Medien und IT vorzugsweise per Mail zu richten. Der Helpdesk wird entsprechend der Kapazitäten und Priorisierung ggf. zurückrufen. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Bandansage.

    Rechner-Abholungen und Abgaben sprechen Sie bitte ebenfalls terminlich ab. Die Kollegen des Endgerätesupports haben hierzu entsprechende Zeitfenster vorgesehen. Richten Sie diese Anfragen bitte weiterhin und wie üblich an den Helpdesk:

    helpdesk

    Bitte haben Sie Verständnis, dass unter anderem der Versand von Passwortbriefen und Beratungsanfragen derzeit nachrangig behandelt werden.