„Digitalisierung – geht’s mich was an?“ in der Hagener Kontroverse

22. Februar 2018

Vortragsreihe: Hagener Kontroverse

Zeitraum
22.02.2018 19:00 Uhr


Ort
Emil Schumacher Museum Hagen, Museumsplatz 1, 58095 Hagen (für Navigationsgeräte: Hochstraße 73, 58095 Hagen)

Veranstalter/-in
FernUniversität in Hagen

Mit der Digitalisierung verbinden die Menschen viele positive Erwartungen – genauso bestehen aber auch Ängste. Schon der „normale“ Alltag wirft zahlreiche Fragen auf: Übernehmen bald Roboter unsere Jobs? Werden wir künftig von selbstfahrenden Autos chauffiert? Welcher Moral folgt eine künstliche Intelligenz? Wie bedient man die ganzen neuen Geräte überhaupt? Und werden unsere Kinder ausreichend vorbereitet?

Unter dem Titel „Digitalisierung – geht’s mich was an?“ veranstaltet die FernUniversität in Hagen in der Reihe „Hagener Kontroverse“ eine öffentliche Diskussionsrunde. Vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FernUniversität bringen dabei ihre verschiedenen Blickwinkel aus Ökonomie, Philosophie, Bildungsforschung und Psychologie in das Gespräch ein. Im Anschluss sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, mitzudiskutieren. Der Eintritt ist frei.

Vier Perspektiven

Um den vielen Facetten des Themas „Digitalisierung“ gerecht zu werden, kommen die Expertinnen und Experten in unterschiedlichen Fragerunden zu Wort. Die Gesprächsgäste repräsentieren dabei vier Lehrgebiete der FernUniversität – mit jeweils eigenen Zugängen zum Gegenstand. Es diskutieren die Wirtschaftsinformatikerin Prof. Dr. Ulrike Baumöl, der Philosoph Prof. Dr. Thomas Bedorf, der Psychologe Prof. Dr. Robert Gaschler und die Bildungsforscherin Prof. Dr. Julia Schütz. Einführende Worte kommen von Prof. Dr. Theo J. Bastiaens, Prorektor für Digitalisierung und Internationalisierung der Hochschule. Die Journalistin Britta Mersch moderiert den Abend.

Gerd Dapprich | 20.09.2018