Kants Antwort auf die Frage: "Ist überall Metaphysik möglich"

18. Oktober 2018

Vortragsreihe: Forum Philosophicum

Zeitraum
18.10.2018
16:30 Uhr (bis 20 Uhr)

Ort
FernUniversität, AVZ (Gebäude 8), Großer Senatssaal, Raum B121, Universitätsstr. 21, 58097 Hagen

Veranstalter/-in
Prof. Dr. Thomas S. Hoffmann; Prof. Dr. Thomas Bedorf, Prof. Dr. Hubertus Busche

Referent/-in
Dr. Fernando Moledo
wissenschaftlicher Mitarbeiter der FernUniversität im Lehrgebiet von Professsor Hoffmann

Weiteres zur Auskunft
Dr. Fernando Moledo, fernando.moledo@fernuni-hagen.de - Prof. Dr. Thomas S. Hoffmann, thomas.hoffmann@fernuni-hagen.de

Im Rahmen der Aufklärung und der dementsprechenden Erforschung der Ansprüche der menschlichen Vernunft setzt sich Kants Projekt einer Kritik der reinen Vernunft mit der Frage nach der Möglichkeit einer Metaphysik der Natur und der Moral auseinander. Die Ergebnisse dieses Projekts sorgen jedoch seit Ende des 18. Jahrhunderts für Kritik. Der Vortrag möchte sich mit dieser kritischen Strömung auseinandersetzen. Diesbezüglich ist auf zwei grundlegende Probleme aufmerksam zu machen, die innerhalb des Kantischen kritischen Projekts auf mögliche offene Fragen hinweisen. Diese Probleme betreffen die Rechtfertigung der Kategorien als Verstandesbegriffe eines Objekts im Allgemeinen, die den allgemeinsten Teil der Metaphysik bilden und die Rechtfertigung der absolut verbindlichen Natur des Sittengesetzes, das den Grund der Moralphilosophie ausmacht.

Die Veranstaltung ist öffentlich, alle Interessierten sind willkommen.


Gerd Dapprich | 20.09.2018