„Die Grundrechte in der italienischen Verfassungsordnung im Rahmen des europäischen Mehrebenensystems der Grundrechte“

11. September 2019

Europäische Verfassungswissenschaften

Zeitraum
11.09.2019
17:00 Uhr

Ort
Seminargebäude (Gebäude 2) der FernUniversität, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 4 und 5

Veranstalter/-in
Dimitris-Tsatsos-Institut für Europäische Verfassungswissenschaften (DTIEV)

Referent/-in
Prof. Dr. Paolo Ridola
Università La Sapienza, Rom
Professor für Vergleichendes Verfassungsrecht an der Università La Sapienza in Rom. Zurzeit ist er Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Mitglied des Kuratoriums des Dimitris-Tsatsos-Instituts für Europäische Verfassungswissenschaften (seit der Gründung), Mitglied der Academie Internationale de Droit Comparé, Mitglied der SIPE- Societas Iuris Publici Europaei und der AIC- Associazione Italiana dei Costituzionalisti, Mitglied des Vorstands der AIDC- Associazione Italiana di Diritto Comparato.

Moderation
Prof. Dr. Andreas Haratsch, Direktor des DTIEV

Auskunft erteilt
Dr. Ingrid Piela

In seinem Vortrag thematisiert Prof. Dr. Paolo Ridola die Funktionen und Dimensionen der Grundrechte in der italienischen Verfassungsordnung, die Unverletzlichkeit und den Wesensgehalt der Grundrechte, die Grundrechte in der Wertordnung der Verfassung, die Interpretation der Grundrechte, den Maßstab der Vernünftigkeit und der Verhältnismäßigkeit, die Drittwirkung der Grundrechte und die Grundrechtsgewährleistung im europäischen Mehrebenensystem der Grundrechte.

Der Vortrag ist öffentlich, alle Interessierten sind willkommen.


Gerd Dapprich | 15.08.2019