Aktuelle Entwicklungen in der internationalen Zusammenarbeit in Strafsachen zwischen Deutschland und der Türkei

21. Januar 2020

Colloquia Iuridica

Zeitraum
21.01.2020
15:00 Uhr

Ort
Seminargebäude der FernUniversität (Gebäude 2), Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 1 und 2

Veranstalter/-in
Rechtswissenschaftliche Fakultät der FernUniversität in Hagen

Referent/-in
Prof. Dr. Faruk Turhan
Süleyman Demirel Universität in Isparta, Türkei

Auskunft erteilt
Prof. Dr. Osman Isfen

Download
Vortragsflyer

Ob Drogenhandel, Steuerbetrug oder Menschenhandel - Verbrechen finden auf internationaler Ebene statt. Für deren Aufklärung ist stets eine enge Zusammenarbeit der Ermittlungsbehörden verschiedener Staaten erforderlich. Doch nicht immer laufen der Austausch und die gegenseitige Rechtshilfe geräuschlos ab. Vor allem die Kooperation zwischen Deutschland und der Türkei ist seit jeher ein spannendes Forschungsfeld.

„Aktuelle Entwicklungen in der internationalen Zusammenarbeit in Strafsachen zwischen Deutschland und der Türkei“ nimmt jetzt Prof. Dr. Faruk Turhan in einem Vortrag mit anschließender Frage-Antwort-Runde in den Blick. Mit Prof. Turhan kommt ein renommierter Kenner der deutsch-türkischen Rechtshilfe nach Hagen. Er ist derzeit an der Süleyman Demirel Universität in Isparta tätig und promovierte 1992 zum Thema „Die Rechtsstellung des Auszuliefernden nach türkischem Recht unter rechtsvergleichender Berücksichtigung des deutschen Rechts“ an der Universität Freiburg. Darüber hinaus absolvierte er einen Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht.

Die öffentliche Veranstaltung ist Teil der Reihe „Colloquia Iuridica“, in der die Rechtswissenschaftliche Fakultät der FernUniversität regelmäßig hochkarätige wissenschaftliche Vorträge und Forschungskolloquia mit gesellschaftlicher und praktischer Relevanz anbietet.


Sarah Müller | 10.01.2020