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Alfred Hausser - Ein Kommunist und Zwangsarbeiter aus Stuttgart

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Produziert vom Institut für Geschichte und Biographie im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg im Projekt „Volksbildung in der DDR“

Alfred Hausser (Jg.1912) trat 1930 in den Kommunistischen Jugendverband (KJVD), 1932 in die KPD ein und agitierte gegen den aufkommenden Nationalsozialismus. Nach der Machtergreifung arbeitete er im Untergrund weiter, bis er im Dezember 1934 von der Gestapo verhaftet wurde. Verurteilt wegen Vorbereitung zum Hochverrat, folgten mehr als zehn Jahre Polizei-, Untersuchungs- und Strafhaft, davon sieben Jahre in Einzelhaft und während der gesamten Kriegszeit mit Zwangsarbeit. Nach 1945 wurde Alfred Hausser hauptamtlich tätig in der VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes).

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