Logo - Fakultät für Wirtschaftswissenschaft BWL insbesondere Wirtschaftsprüfung

Fachvorträge

Wintersemester 2018/19

Thema: „Bilanzielle Auswirkungen des Tauschs von Geschäftsaktivitäten zwischen e.on und RWE“

Referent: Herr Dr. Rolf Becker, Leiter Rechnungswesen der RWE AG

RWE und e.on haben vereinbart, im Rahmen eines weitreichenden Tauschs von Vermögenswerten und Geschäftsbereichen den gesamten durch RWE gehaltenen innogy-Anteil von 76,8 % an e.on zu übertragen. Mit dem Signing der Vereinbarung bis zum Closing ergeben sich umfassende Änderungen in der Konzernbilanzierung.

Sommersemester 2018

Thema: „Leitplanken bei Big Data“

Referent: Rudi Kramer, Syndikusrechtsanwalt der DATEV e.G.

Die technischen Auswertungsmöglichkeiten scheinen auch schon vor einer digitalen Transformation grenzenlos. Bei personenbezogenen Daten setzt der Gesetzgeber jedoch nicht erst durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung Grenzen, bei denen ab Mai 2018 ein Verstoß empfindlich sanktioniert werden kann. Worin bestehen diese Grenzen und welche Möglichkeiten gibt es, Auswertungen zu erstellen?

Wintersemester 2017/18

Thema: „Betrugsbekämpfung 4.0 - Wie Wirtschaftsprüfungsunternehmen bei der Aufklärung und Bekämpfung von Betrugsstraftaten helfen“

Referent: Herr Bodo Meseke, EY, Partner bei Fraud Investigation & Dispute Services (FIDS) in Frankfurt

Herr Bodo Meseke erläuterte im Rahmen seines Vortrags die Tätigkeit im Bereich „Fraud Investigation & Dispute Services“. Zu seinen Aufgaben zählt die Betrugsbekämpfung und -aufklärung mit modernsten technischen Mitteln und häufig auf internationaler Ebene. Herr Meseke zeigte anhand von Praxisbeispielen, wie es zu Betrugsfällen kommt und wie diese aufgedeckt werden können. Es wurde deutlich, dass es sich um ein sehr komplexes Tätigkeitsfeld handelt, in dem Fähigkeiten aus der Ermittlungsarbeit sowie den Bereichen Wirtschaftswissenschaft, Recht und vor allem IT benötigt werden.

Sommersemester 2017

Thema: "Herausforderungen und Ansprüche an starke Führungskräfte" [07.07.2017]

Referent: Frau Dipl.-Kffr. Maren Lorth, Gründerin und Inhaberin von Mi[de] – Mittelstand denken.

Frau Dipl.-Kffr. Maren Lorth erläuterte im Rahmen ihres Vortrags die Herausforderungen und Ansprüche an Führungskräfte, die heutzutage einem stetigen Wandel unterliegen. Dazu beschrieb Frau Lorth eine Fülle von Herausforderungen wie die Zunahme von Krisen, die „Informationsexplosion“ und die Internationalisierung. Anschließend zeigte sie anhand von transparenten Beispielen eindrucksvoll auf, wie Führungskräfte diesen Herausforderungen begegnen können.

Wintersemester 2016/2017

Thema: „Enforcement: Bilanzkontrolle durch die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR)“ [06.01.2017]

Referent: Herr WP Klaus Kunzelmann, Mitglied der Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung DPR e.V.

Im Rahmen seines Vortrags erläuterte Herr WP Klaus Kunzelmann sehr anschaulich die Bilanzkontrolle durch die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung. Er zeigte eindrucksvoll auf, wie die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung ihr Ziel – die Verbesserung der Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit der Rechnungslegung – durch Prüfverfahren und durch präventive Maßnahmen erreicht. Dazu beschrieb Herr WP Kunzelmann den typischen Ablauf eines Prüfverfahrens und einer sog. fallbezogenen Voranfrage und ermöglichte somit einen interessanten Einblick in die Praxis.

Sommersemester 2016

Thema: „Mezzanine-Kapital in der Finanzierungspraxis und seine rechtliche Ausgestaltung“ [07.07.2016]

Referent: Herr Dr. Tilman Schrecker, Mitarbeiter der L-EA Private Equity GmbH

Im Rahmen seines Vortrags erläuterte Herr Dr. Tilman Schrecker sehr anschaulich die Stellung des Mezzanine-Kapitals als Finanzierungsform „zwischen“ Eigen- und Fremdkapital. Er zeigte eindrucksvoll auf, in welchen spezifischen Situationen ein Lösungsansatz über Mezzanine-Kapital gewählt werden kann. Dazu unterlegte Herr Dr. Schrecker seinen Vortrag mit Beispielen und ermöglichte somit einen interessanten Einblick in die Praxis.

Wintersemester 2015/2016

Thema: „Betriebliches Demografiemanagement“

Referent: Dr. Matthias Krauß, Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGfD) und der Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung; Präsidiumsmitglied im DRK‐ Kreisverband Östliche Altmark e.V. mit dem Zuständigkeitsbereich Sozial‐ und Wohlfahrtspflege

Der demografische Wandel nimmt immer mehr an Bedeutung für das Management von Betrieben zu, da sowohl die Zahl der alternden Bevölkerung als auch das Alter steigen. Gleichzeitig sind die Geburtenraten rückläufig. Die Altersstruktur der Bevölkerung ändert sich. Somit zeichnen sich weitreichende Folgen für die Arbeitswelt ab und das Durchschnittsalter der Beschäftigten nimmt zu. Ein Fachkräftemangel ist künftig zu verzeichnen. So werden die Potentiale der älteren Arbeitnehmer an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen, was bereits der 5. Altenbericht thematisiert hat. Herr Dr. Krauß offenbart diese Probleme und zeigt Lösungsansätze auf.

Sommersemester 2015

Thema: „BilRUG im Spannungsverhältnis supranationaler Harmonisierungsbestrebungen im Bereich der externen Rechnungslegung“ [10.07.2015]

Referent: Herr WP StB Hon.-Prof. Dr. Christian Zwirner, Geschäftsführer der Dr. Kleeberg & Partner GmbH, Wirtschafts­prüfungsgesellschaft, München/Hamburg

Ein Höhepunkt der Seminar-Veranstaltung im Sommersemester 2015 war der Praxisvortrag von Herrn WP/StB Prof. Dr. Christian Zwirner (Dr. Kleeberg & Partner GmbH, München und Hamburg), der zum Thema „BilRUG im Spannungsverhältnis supranationaler Harmonisierungsbestrebungen im Bereich der externen Rechnungslegung“ referierte.

Das brandaktuelle Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG), welches noch im Juli 2015 in Kraft getreten ist, hat zahlreiche Änderungen im HGB und weiteren Gesetzen nach sich gezogen. Der Vortrag von Herrn Professor Zwirner machte deutlich: Das BilRUG ist mehr als eine Rechnungslegungsreform! Die Erstanwendung der Regelungen des BilRUG für Einzel- und Konzernabschlüsse für ein ab dem 1.1.2016 beginnendes Geschäftsjahr sollte die betroffenen Unternehmen sowie die Berater nicht in den Glauben versetzen, dass keine zeitlich unmittelbaren Auswirkungen für die Praxis noch in 2015 zu erwarten sind. Vielmehr müssen sich die Bilanzierenden ab sofort mit den Neuregelungen des BilRUG und ihren Auswirkungen auseinandersetzen, um für die Erstanwendung und in der Zukunft gut gerüstet zu sein. Dementsprechend zeigte Herr Professor Zwirner den bereits aktuell bestehenden Handlungsbedarf auf und umriss in seinem Vortrag die wichtigsten Änderungen und Neuregelungen im Hinblick auf HGB, PublG, AktG, GmbHG und EGHGB sowohl in Bezug auf die Einzel- als auch Konzernabschlussebene sowie der korrespondierenden Anhang- und Lageberichterstattung.

Wintersemester 2014/2015

Thema: „Rechnungslegung und Wirtschaftskrisen – Implikationen einer stabilitätsorientierten Rechnungslegung“ [09.01.2015]

Referent: Herr Dipl.-Kfm. Sascha Schmitz, Manager im Bereich FSI Assurance, Deloitte Frankfurt

Im Rahmen des Lehrstuhlseminars zum Thema „Aktuelle Probleme der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung“ wird am 09. Januar 2015 der Vortrag von Herrn Dipl.-Kfm. Sascha Schmitz, Manager im Bereich FSI Assurance der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte, zum Thema „Rechnungslegung und Wirtschaftskrisen – Implikationen einer stabilitätsorientierten Rechnungslegung“ stattfinden. Hiermit möchte der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung, an der FernUniversität in Hagen seine Tradition fortführen, herausragende Vertreter der Theorie und Praxis zu interessanten Fachthemen im Rahmen des Lehrstuhlseminars Stellung nehmen zu lassen.

Herr Schmitz wird Sie mit auf eine kleine Reise durch die europäische Krisengeschichte nehmen, angefangen bei der französischen Kreditkrise im 17. Jahrhundert bis hin zur Finanzmarktkrise zu Ende des letzten Jahrzehnts. Dabei wird er aufzeigen, welche Regelungen (bzw. Regelungslücken) in der Rechnungslegung die einzelnen Krisen begünstigt haben und welche Lehren insbesondere die deutsche handelsrechtliche Rechnungslegung aus den einzelnen Krisen gezogen hat. Zudem wird Herr Schmitz darlegen, welche theoretischen Implikationen an eine stabilitätsorientierte Rechnungslegung als Institution gestellt werden können, um auf mögliche Defizite in der handelsrechtlichen sowie internationalen Rechnungslegung (IFRS) aufmerksam zu machen.

Des Weiteren wird den Seminarteilnehmern die Möglichkeit geboten, Einblicke in die Berufstätigkeit des Wirtschaftsprüfers bei Banken und im Finanzdienstleistungsbereich zu gewinnen. Deloitte zählt zu den sog. „Big Four“ der Prüfungsgesellschaften und erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit über 5.000 Mitarbeitern in 16 Niederlassungen betreut Deloitte teilweise seit mehr als 100 Jahren Unternehmen und Institutionen jeder Rechtsform und Größe aus allen Wirtschaftszweigen.

Anschließend findet sich ausreichend Zeit für eine Diskussion mit Herrn Schmitz und natürlich den Vertretern des Lehrstuhls um Herrn Professor Dr. Gerrit Brösel.

Sommersemester 2014

Thema: „Das Revenue Recognition Projekt – Auswirkungen auf die nach IFRS bilanzierenden Unternehmen“ [11.07.2014]

Referent: Herr WP CPA StB Christoph Gruss, Partner im Bereich Capital Markets & Accounting Advisory Services der PricewaterhouseCoppers AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Im Rahmen des Lehrstuhlseminars zum Thema „Aktuelle Probleme der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung“ am 11.07.2014 gab es auch wieder einen Praxisvortrag von Herrn WP CPA StB Christoph Gruss (Partner im Bereich Capital Markets & Accounting Advisory Services der PricewaterhouseCoopers AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), der im Rahmen seines sehr interessanten Vortrags zur Thematik „Das Revenue Recognition Projekt – Auswirkungen auf die nach IFRS bilanzierenden Unternehmen“ die Herausforderungen für Unternehmen nach der neuen Methode der Umsatzrealisierung nach IFRS aufzeigte.

Den Seminarteilnehmern wurde hierbei die Möglichkeit geboten, Einblicke in die Berufstätigkeit des Steuerberaters und des Wirtschaftsprüfers von einem Partner von PwC zu gewinnen. Anschließend fand sich erneut ausreichend Zeit für eine Diskussion mit Herrn WP CPA StB Gruss und natürlich den Vertretern des Lehrstuhls um Herrn Professor Dr. Gerrit Brösel.

Wintersemester 2013/2014

Thema: „Zur Bedeutung des fair value in der IFRS-Rechnungslegung“ [10.01.2014]

Referent: Herr Dr. Niklas B. Homfeldt, Mitarbeiter der Zentralabteilung Rechnungslegung der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Inhalt

Im Rahmen des Lehrstuhlseminars zum Thema „Aktuelle Probleme der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung“ hat Herr Dr. Niklas B. Homfeldt, Mitarbeiter der Zentralabteilung Rechnungslegung der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einen Vortrag zum Thema „Zur Bedeutung des fair value in der IFRS-Rechnungslegung“ gehalten. Hiermit führt der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung, an der FernUniversität in Hagen seine Tradition fort, Vertreter der Theorie und Praxis zu interessanten Fachthemen im Rahmen des Lehrstuhlseminars Stellung nehmen zu lassen.

Der Schwerpunkt des Vortrags von Herrn Dr. Homfeldt richtete sich vor allem auf den IFRS 13 „Bewertung zum beizulegenden Zeitwert“. Dieser Standard ist primär auf die Vereinheitlichung der Vorschriften zur Ermittlung des „fair value“ ausgerichtet und erstmals für Geschäftsjahre verpflichtend anzuwenden, die am 1. Januar 2013 oder danach beginnen. Zu Beginn seines Vortrags ging Herr Dr. Homfeldt auf die durch IFRS 13 vorgegebene fair-value-Definition sowie die unterschiedlichen Hierarchiestufen ein. Darüber hinaus thematisierte er u. a. die mit der Einführung dieses Standards verbundenen Zielsetzungen und skizzierte das bisher vorherrschende, durch IFRS 13 weitgehend gelöste Problem von Inkonsistenzen bei der Wertermittlung. So wiesen die einzelnen Standards, die eine Bewertung zum „fair value“ vorschreiben, bis zur Einführung von IFRS 13 ein separates, voneinander abweichendes Bemessungsprocedere auf (so z. B. IAS 16 „Sachanlagen“, IAS 38 „Immaterielle Vermögenswerte“ oder IAS 40 „Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien“).

Den Studenten wurde im Rahmen des Praxisvortrags die besondere Möglichkeit gegeben, Einblicke in die Tätigkeitsbereiche und Berufsfelder einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu gewinnen.

Im Anschluss fand eine rege Diskussion mit Herrn Dr. Homfeldt, den Seminarteilnehmern und den Vertretern des Lehrstuhls um Herrn Professor Dr. Gerrit Brösel statt.

Sommersemester 2013

Thema: „Spannungsfeld: Abschlussprüfer und Aufsichtsrat“ [05.07.2013]

Referent: Frau StB WP Monika Glückselig, Executive Director im Bereich Assurance & Advisory Business Services der Ernst & Young GmbH, Wirtschafts­prüfungsgesellschaft

Inhalt

Der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung, an der FernUniversität in Hagen freut sich auch im Sommersemester 2013 eine herausragende Vertreterin der Theorie und Praxis im Rahmen des Lehrstuhlseminars zum Thema „Aktuelle Probleme der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung“ am 05. Juli 2013 begrüßen zu können. Frau StB WP Monika Glückselig ist Executive Director im Bereich Assurance & Advisory Business Services der Ernst & Young GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (s. für weitere Informationen hier: Ernst & Young GmbH [externer Link]).

Frau Glückselig wird zum Thema „Spannungsfeld Abschlussprüfer und Aufsichtsrat“ referieren. Dabei werden die Bedeutung der Tätigkeiten von Abschlussprüfer und Aufsichtsrat im Rahmen der deutschen Unternehmensüberwachung erläutert. Außerdem werden die Besonderheiten und Abhängigkeiten der Zusammenarbeit von Abschlussprüfer und Aufsichtsrat kritisch analysiert.

Darüber hinaus erhalten die Seminarteilnehmer eine besondere Gelegenheit, Einblicke in die Berufstätigkeit des Wirtschaftsprüfers und das Berufsfeld der Corporate Governance Services von einem Executive Director der Ernst & Young GmbH zu bekommen. Ernst & Young zeichnet als eine der sog. Big-Four-Prüfungsgesellschaften durch eine offene, vielfältige, integre und respektvolle Unternehmenskultur aus. Bei der Mitarbeiterauswahl wird viel Wert auf Enthusiasmus, Überzeugung und Verantwortung gelegt.

Anschließend findet sich ausreichend Zeit für eine Diskussion mit Frau Glückselig und natürlich den Vertretern des Lehrstuhls um Herrn Professor Dr. Gerrit Brösel.

Wintersemester 2012/13

Thema: „Herausforderungen überregionaler Publikumszeitschriften im Hinblick auf Kalkulation, Preisbindung und Disposition – Analyse vor dem Hintergrund der Entwicklungen im digitalen Bereich“ [11.01.2013]

Referent: Herr Dipl.-Kfm. (FH) David Löffler, Verlagsleiter Auto, Computer & Sport sowie Geschäftsführer der Axel Springer Auto Verlag GmbH

Inhalt

Im Rahmen des Lehrstuhlseminars zum Thema „Aktuelle Probleme der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung“ hält am 11. Januar 2013 Herr Dipl.-Kfm. (FH) David Löffler, Verlagsleiter Auto, Computer & Sport sowie Geschäftsführer der Axel Springer Auto Verlag GmbH (s. für weitere Informationen hier: Axel Springer AG [externer Link]), einen Vortrag zum Thema „Herausforderungen überregionaler Publikumszeitschriften im Hinblick auf Kalkulation, Preisbindung und Disposition – Analyse vor dem Hintergrund der Entwicklungen im digitalen Bereich“ [pdf]. Hiermit möchte der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung, an der FernUniversität in Hagen seine Tradition fortführen, herausragende Vertreter der Theorie und Praxis zu interessanten Fachthemen im Rahmen des Lehrstuhlseminars Stellung nehmen zu lassen.

Herr Löffler wird seine Schwerpunkte im Rahmen des o. g. Vortrags auf die Kalkulation, Preisbindung und Disposition von überregionalen Publikumszeitschriften legen. Darüber hinaus wird er erläutern, wie sich Verlagshäuser auf die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen aufgrund der Digitalisierung der Medien einstellen, um einerseits ein kundengerechtes, aber ebenso wirtschaftliches Modell zu etablieren.

Des Weiteren wird den Seminarteilnehmern die erstklassige Möglichkeit geboten, Einblicke in die vielfältigen Tätigkeiten und Berufsfelder in einem renommierten Verlagshaus zu gewinnen. In Europa ist die Axel Springer AG eines der führenden multimedial integrierten Medienunternehmen mit einer Vielzahl an gedruckten und digitalen Angeboten. Des Weiteren ist die Axel Springer AG Deutschlands größter Zeitungs- und drittgrößter Zeitschriftenverlag.

Anschließend findet sich ausreichend Zeit für eine Diskussion mit Herrn Löffler und natürlich den Vertretern des Lehrstuhls um Herrn Professor Dr. Gerrit Brösel.

Sommersemester 2012

Thema: „Auswirkungen des BilMoG auf die handelsrechtliche Rechnungslegung von Personengesellschaften und aktuelle bilanzrechtliche Fragestellungen“ [05.07.2012]

Referent: Dipl.-Kfm. StB WP Marc Schmidt, Partner der Steuerberatungs- bzw. Wirtschaftsprüfungs-Kanzlei Flick Gocke Schaumburg

Inhalt

Im Rahmen des Lehrstuhlseminars zum Thema „Aktuelle Probleme der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung“ wird am 05.07.2012 der Vortrag von Herrn Dipl.-Kfm. StB WP Marc Schmidt, Partner der renommierten Steuerberatungs- bzw. Wirtschaftsprüfungs-Kanzlei Flick Gocke Schaumburg (FGS), zum Thema „Auswirkungen des BilMoG auf die handelsrechtliche Rechnungslegung von Personengesellschaften und aktuelle bilanzrechtliche Fragestellungen“ stattfinden. Hiermit möchte der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung, an der FernUniversität in Hagen eine Tradition begründen, herausragende Vertreter der Theorie und Praxis zu interessanten Fachthemen im Rahmen des Lehrstuhlseminars Stellung nehmen zu lassen.

Den Anfang macht Herr Schmidt mit dem o. g. Vortragsthema. Schwerpunkte wird er dabei auf die Bilanzierung latenter Steuern, die Bilanzierung von Anteilen an Personengesellschaften im handelsrechtlichen Jahresabschluss (IDW RS HFA 18 n.F.) sowie die handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften legen. Darüber hinaus wird er sich im Rahmen seines Vortrags aktuellen bilanzrechtlichen Fragestellungen, wie der Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen Nutzungsdauern des Anlagevermögens für die Steuerbilanz sowie aktuellen Entwicklungen der Vorratsbewertung widmen.

Des Weiteren wird den Seminarteilnehmern die erstklassige Möglichkeit geboten, Einblicke in die Berufstätigkeit des Steuerberaters und des Wirtschaftsprüfers von einem Partner von FGS zu gewinnen. FGS steht für steuerzentrierte und wirtschaftsrechtliche Spezialberatung und setzt insbesondere auf interdisziplinäre Zusammenarbeit aus den verschiedensten Berufsfeldern. Dabei wird stets viel Wert auf eine vertrauens- und verantwortungsvolle persönliche Beratung gelegt.

Anschließend findet sich ausreichend Zeit für eine Diskussion mit Herrn Schmidt und natürlich den Vertretern des Lehrstuhls um Herrn Professor Dr. Gerrit Brösel.

Patrick Thielmann | 06.07.2018
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, BWL insbesondere Wirtschaftsprüfung, 58084 Hagen