Corona-Krise: Möglichkeiten für die Absolvierung von mündlichen Prüfungen im Sommersemester 2020

Es bestehen folgende Möglichkeiten, eine mündliche Prüfung zu absolvieren (bitte auf die Überschriften klicken):

Mit E-Mail vom 17.04.2020 informierte die Hochschulleitung darüber, dass ab dem 20.04.2020 mündliche Prüfungen durchgeführt werden können, sofern besondere Rahmenbedingungen erfüllt sind.

Anmeldung und Terminabstimmung

  1. Der/Die Studierende/r meldet sich innerhalb der Anmeldefrist online im Prüfungsportal zur mündlichen Prüfung an.
  2. Der/Die Studierende/r erkundigt ich, ob der/die Prüfer/in bereit ist eine Präsenzprüfung abzunehmen und vereinbart einen Termin.
  3. Der/Die Prüfer/die Prüferin nimmt die Raumbuchung vor.
  4. Der/Die Prüfer/in holt im Vorfeld der Prüfung das Einverständnis aller Beteiligten ein. Jeder Prüfling und jede/r Prüfer*in und Beisitzer*innen müssen im Vorfeld ihr Einverständnis (Formular Einverständniserklärung) erklären, dass die mündliche Prüfung an diesem Tag zu den beschriebenen Bedingungen durchgeführt wird. Diese Einverständniserklärung sendet der Prüfling dem Prüfer/der Prüferin im Vorfeld unterschrieben per E-Mail zu oder bringt diese nach Absprache unterschrieben zur Prüfung mit.
  5. Nach Abschluss der Prüfung erhält das Prüfungsamt von dem Prüfer/der Prüferin das Protokoll und die unterzeichnete Einverständniserklärung.

Rahmenbedingungen

  • Im Vorfeld, während und nach den Prüfungen ist durch Maßnahmen sicherzustellen, dass so wenig Menschen wie möglich miteinander in physischen Kontakt kommen.
  • Der Prüfling muss sich in dem mitgeteilten Eingangsbereich eine Viertelstunde vor der Prüfung einfinden.
  • Während der Prüfung ist zudem durch Einhaltung eines Sitzabstandes von mindestens 2 Metern die Infektionsgefahr zu minimieren.
  • Ein Mindestabstand von mind. 1,5 Metern zu anderen Personen (wie z.B. Prüflingen, Prüfer*innen, Beisitzer*innen etc.) ist auf dem gesamten Campus einzuhalten. Dies gilt auch bei Einlass und Verlassen einer Veranstaltung sowie für den Wartebereich.
  • Personen mit für Covid-19 spezifischen Krankheitssymptomen dürfen nicht an Prüfungen teilnehmen.
  • Prüflinge, Prüfer*innen und Beisitzer*innen sollten keiner Risikogruppe angehören (z.B. aufgrund einer chronischen Erkrankung; nähere Hinweise sind auf den  Seiten des RKI zu finden:  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).
  • Personen, die aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland nach Deutschland eingereist sind, dürfen die Standorte der FernUniversität wieder uneingeschränkt betreten. Personen, die hingegen aus dem Ausland einreisen und sich zuvor mehr als 72 Stunden außerhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland aufgehalten haben, dürfen laut der Corona-Einreise Verordnung des Landes NRW für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise die FernUniversität nicht aufsuchen. Analog dazu besteht grundsätzlich auch für die Standorte der FernUniversität außerhalb NRWs ein 14-tägiges Betretungsverbot. Alle Beteiligten versichern mit ihrer Unterschrift auf der Einverständniserklärung, dass er/sie nicht zu dieser Kategorie gehören. Die Regularien richten sich nach den jeweils aktuellen gesetzlichen Vorgaben und werden fortlaufend angepasst.
  • Zuschauer*innen sind nicht zulässig.
  • Es herrscht eine Maskenpflicht (Das Mitbringen einer eigenen Maske ist erforderlich!), d.h. alle anwesenden Personen müssen Mund und Nase bedecken. Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen (z.B. Mindestabstand, weniger als 10 Personen im Raum) können die Masken während der Prüfung abgelegt werden.
  • Wir empfehlen regelmäßiges Händewaschen – auch außerhalb der Toilettengänge. Zusätzlich finden sich in den Eingangsbereichen der Gebäude Spender mit Desinfektionsmitteln, deren Nutzung wir beim Betreten und Verlassen der Gebäude empfehlen.

Prüfungsraum  

  • Der Raum muss so groß sein, dass alle im Raum anwesenden Personen in einem Abstand von mindestens 2 m zueinander sitzen können.
  • Geeignet sind insbesondere die größten Seminarräume im Gebäude 3. Das Dez.4.4 ist über die Buchungsmöglichkeiten informiert.
  • Eine Desinfektion der Tische, der Oberflächen etc. ist nach WHO und RKI Empfehlungen nicht erforderlich.
  • Die Belüftung muss möglich sein. Nach jeder Prüfung ist der Prüfungsraum für mindestens 15 Minuten zu lüften.Es herrscht im gesamten Hochschulbereich sowie in den Regional- und Studienzentren eine Maskenpflicht, d.h. alle anwesenden Personen müssen Mund und Nase bedecken. Wiederverwendbare Masken sind bereits bestellt und werden, sobald sie eingetroffen sind, an alle Beschäftigten ausgehändigt. Bis zum Eintreffen der Masken können Schals oder selbst hergestellte/organisierte Masken verwendet werden.

Die Durchführung von Prüfungen ist nur unter den oben genannten Bedingungen zulässig.

Mündliche Prüfungen sollten als Videoprüfungen durchgeführt werden, sofern sich dies seitens der Prüflinge, der Prüfer*innen, der Beisitzer*innen, der Aufsichtspersonen und des Zentrums unter den gegebenen Umständen organisieren lässt. Bitte entscheiden Sie sich aufgrund der begrenzten Kapazitäten für ein Zentrum und fragen nicht gleichzeitig an mehreren Standorten an!

Hier finden Sie die Übersicht der Verfügbarkeit der Regionalzentren vom 01.07.2020 bis zum 30.09.2020.

Informationen zum Zentrum für Fernstudien in Österreich und dem Fernstudienzentrum Budapest erhalten Sie beim jeweiligen Zentrum.

Rahmenbedingungen

  • Im Vorfeld, während und nach den Prüfungen ist durch Maßnahmen sicherzustellen, dass so wenig Menschen wie möglich miteinander in physischen Kontakt kommen. Hierzu gehört insbesondere ein Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen (wie z.B. Aufsichtsperson), um die Infektionsgefahr zu minimieren.
  • Der Prüfling muss sich in dem mitgeteilten Eingangsbereich eine Viertelstunde vor der Prüfung einfinden.
  • Personen mit für Covid-19 spezifischen Krankheitssymptomen dürfen nicht an Prüfungen teilnehmen.
  • Menschen (z.B. Prüfling, Aufsichtsperson), die miteinander in physischen Kontakt kommen, sollten keiner Risikogruppe angehören (z.B. aufgrund einer chronischen Erkrankung; nähere Hinweise sind auf den Seiten des RKI zu finden:  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).
  • Personen, die aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland nach Deutschland eingereist sind, dürfen die Standorte der FernUniversität wieder uneingeschränkt betreten. Dies gilt auch für die Regionalzentren. Personen, die hingegen aus dem Ausland einreisen und sich zuvor mehr als 72 Stunden außerhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland aufgehalten haben, dürfen laut der Corona-Einreise Verordnung des Landes NRW für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise die FernUniversität nicht aufsuchen. Analog dazu besteht grundsätzlich auch für die Standorte der FernUniversität außerhalb NRWs ein 14-tägiges Betretungsverbot (d.h. Regionalzentren). Für Regelungen in Österreich informieren Sie sich bitte bei dem entsprechenden Zentrum. Die Regularien richten sich nach den jeweils aktuellen gesetzlichen Vorgaben und werden fortlaufend angepasst.
  • Zuschauer*innen sind nicht zulässig.
  • Grundsätzlich herrscht in den Räumlichkeiten der Regionalzentren eine Maskenpflicht (Das Mitbringen einer eigenen Maske ist erforderlich!). Bei Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen (z.B. Mindestabstand, weniger als 10 Personen im Raum) können die Masken während der Prüfung abgelegt werden.
  • Wir empfehlen regelmäßiges Händewaschen – auch außerhalb der Toilettengänge. Zusätzlich finden sich in den Eingangsbereichen der Gebäude Spender mit Desinfektionsmitteln, deren Nutzung wir beim Betreten und Verlassen der Gebäude empfehlen.
  • Die Regionalzentren stellen einen geeigneten Prüfungsraum zur Verfügung.
  • Der Prüfling und die am Ort des Prüflings anwesende Aufsichtsperson müssen ihr Einverständnis (Formular Einverständniserklärung) erklären, dass die mündliche Prüfung an diesem Tag zu den beschriebenen Bedingungen durchgeführt wird. Diese Einverständniserklärung sendet der Prüfling dem Prüfer/der Prüferin im Vorfeld unterschrieben per E-Mail zu oder bringt diese nach Absprache unterschrieben zur Prüfung mit.
  • Nach Abschluss der Prüfung erhält das Prüfungsamt das Protokoll und die unterzeichnete/n Einverständniserklärung/en.

Die Durchführung von Prüfungen ist nur unter den oben genannten Bedingungen zulässig.

 

Variante a) Studierende/r und Aufsichtsperson im Regionalzentrum (oder im Zentrum für Fernstudien in Österreich) –  Prüfer/in und Beisitzer/in im Videokonferenzraum am Campus Hagen

  1. Anmeldung des Prüflings zur mündlichen Prüfung innerhalb der Anmeldefrist online im Prüfungsportal
  2. Zustimmung des Prüfers bzw. der Prüferin und Terminvereinbarung (Studierende/r holt Zustimmung ein und vereinbart einen Termin mit dem Prüfer/der Prüferin; Prüfer/in erkundigt sich über den entsprechenden Outlook-Kalender, ob der Videokonferenzraum frei ist)
  3. Zustimmung des Regionalzentrums (oder des Zentrums für Fernstudien in Österreich) und Terminvereinbarung  (Studierende/r holt Zustimmung ein und vereinbart einen Termin)
  4. Formloser Antrag per E-Mail beim Prüfungsamt (Studierende/r sendet Mitteilung an das Prüfungsamt, sobald der Termin feststeht)
  5. Reservierung des Videokonferenzraums für Prüfer/in und Beisitzer/in am Campus Hagen (Prüfungsamt bucht den Raum)

Variante b) Studierende/r und Aufsichtsperson im Regionalzentrum (oder im Zentrum für Fernstudien in Österreich) –  Prüfer/in und Beisitzer/in am eigenen Computer

  1. Anmeldung des Prüflings zur mündlichen Prüfung innerhalb der Anmeldefrist online im Prüfungsportal
  2. Zustimmung des Prüfers bzw. der Prüferin und Terminvereinbarung (Studierende/r holt Zustimmung ein und vereinbart einen Termin)
  3. Zustimmung des Regionalzentrums (oder des Zentrums für Fernstudien in Österreich) und Terminvereinbarung  (Studierende/r holt Zustimmung ein und vereinbart einen Termin)
  4. Formloser Antrag per E-Mail beim Prüfungsamt  (Studierende/r sendet Mitteilung an das Prüfungsamt, sobald der Termin feststeht)
  5. Bereitstellung des virtuellen Prüfungsraums durch den Prüfer/die Prüferin

Informationen für Prüfer*innen:

Die FernUniversität in Hagen eröffnet vorübergehend, zunächst befristet bis zum 30.09.2020, die Möglichkeit, mündliche Prüfungen als Videoprüfung@home durchzuführen. Bei diesem Format absolvieren Sie die mündliche Prüfung am eigenen Computer. Ihrer/Ihrem Prüfer/in und der/dem Beisitzer/in begegnen Sie in einem virtuellen Prüfungsraum (i.d.R. Adobe Connect). Die/Der Prüfer/in entscheidet, ob sie/er diese Prüfung als Videoprüfung@home anbietet. Nur in diesem Fall können Sie dieses Prüfungsformat wählen.

Rahmenbedingungen und allgemeine Voraussetzungen

  • Sie haben sich im Sommersemester 2020 online im Prüfungsportal zur mündlichen Prüfung angemeldet.
  • Es handelt sich um Ihren ersten oder zweiten Prüfungsversuch. Der dritte Prüfungsversuch kann nicht über dieses Format absolviert werden.
  • Die/Der Prüfer/in bietet die Prüfung als videoprüfung@home an.
  • Sie erklären per E-Mail, dass Sie einverstanden sind, dass die Prüfung als videoprüfung@home durchgeführt wird.
  • Sie haben einen Prüfungstermin vereinbart.
  • Es finden die Regelungen (abgesehen von der Anwesenheitspflicht der Aufsichtsperson) für mündliche Prüfungen in der jeweiligen Prüfungsordnung Anwendung (Prüfungsdauer etc.).
  • Die Videoprüfung ist nicht-öffentlich. Zuhörende sind nicht zugelassen.
  • Eine Aufzeichnung der Prüfung darf nicht erfolgen und ist strafbar.
  • Das beschriebene Antragsverfahren muss eingehalten werden.
  • Die allgemeinen und technischen Voraussetzungen müssen gewährleistet werden.
  • Die Videoprüfung@home darf nur abgenommen werden, wenn Sie sich während der Prüfung allein in einem Raum (Prüfungsraum) aufhalten.
  • Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass Sie während der Prüfung nicht gestört werden, wie z.B. durch Anrufe oder Besuch.

Technische Voraussetzungen

  • Alle Prüfungsbeteiligten stellen für die Dauer der Prüfung die erforderlichen technischen Voraussetzungen:
    • eine für eine Videokonferenz ausreichend schnelle und stabile Internetverbindung
    • ein handelsüblicher PC/Notebook/Tablet mit der Möglichkeit einer Bild- und Tonübertragung über eine interne/externe Webcam und Headset/Mikrofon und Lautsprecher
  • Vor der Prüfung sollten Sie testen, ob das für die Prüfung eingesetzte Softwareprodukt auf Ihrem Gerät funktioniert und die Bild- und Tonübertragung stabil ist.

Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass die technischen Voraussetzungen, die in Ihrem Verantwortungsbereich liegen, für die Durchführung der Prüfung gegeben sind.

Es wird empfohlen, für den Fall einer technischen Störung, vor der Prüfung Kontakttelefonnummern mit der/dem Prüfer/in auszutauschen, so dass ein weiteres Vorgehen ggf. auch telefonisch besprochen werden kann.

Die Durchführung von Prüfungen ist nur unter den oben genannten Bedingungen zulässig.

Anmeldung und Terminabstimmung (Antragsverfahren)

  1. Sie melden sich innerhalb der Anmeldefrist online im Prüfungsportal zur mündlichen Prüfung an.
  2. Sie erkundigen sich beim Lehrgebiet, ob der/die Prüfer/in eine videoprüfung@home anbietet und welcher Termin möglich wäre  (z.B. auf der Internetseite des Lehrgebiets, auf der Modulseite, beim Sekretariat des Lehrgebiets).
  3. Sie senden folgende (vervollständigte) E-Mail an die Prüferin/den Prüfer und fügen Ihre Anmeldebestätigung (diese können Sie im Online-Prüfungsportal abrufen und auf Ihrem Computer speichern) als Anlage bei:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte darum, dass die mündliche Prüfung zum Modul

<Modulkürzel> <Modulname> am <Prüfungsdatum> um <Prüfungsuhrzeit> Uhr

als online Videokonferenzprüfung (Videoprüfung@home) durchgeführt wird.

Ich bestätige, dass ich darüber belehrt worden bin, dass

  • Ich die für die Videoprüfung erforderliche Hardware (z.B. handelsüblicher Computer mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher) für die Dauer der Prüfung selbst stellen und für eine ausreichende Internetverbindung sorgen muss,
  • Ich für die Prüfung einen Raum benötige, in dem ich mich während der Prüfung allein aufhalte und nicht gestört werde (z.B. durch Besuch oder Anrufe),
  • Ich bei der Prüfung keine nicht-zugelassenen Hilfsmittel verwenden darf,
  • Die Prüfung als nicht bestanden gilt, wenn ich versuche, nicht-zugelassene Hilfsmittel bei der Prüfung zu verwenden (z.B. Skripte, Spickzettel) oder die Möglichkeit besteht, dass mir eine weitere Person bei der Prüfung Hilfestellung geben kann (weitere Person im Raum),
  • Die Prüfung durch die/den Prüfer/in angebrochen werden kann, wenn es zu längeren oder mehrfachen technischen Störung kommt, oder der begründete Verdacht einer Täuschungshandlung besteht.

Mir ist bekannt, dass die Videoprüfung@home eine mündliche Prüfung ist, deren Nichtantritt ohne ausreichende Entschuldigung zum Verlust eines Prüfungsversuchs führt. Es handelt sich nicht um meinen letzten Prüfungsversuch für dieses Modul.

Mir wurde empfohlen, zeitlich ausreichend vor dem Beginn der Prüfung online zu sein, um die Verbindungsqualität zu testen und einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Vorname Nachname

Studiengang, Matrikelnummer

Anlage: Anmeldebestätigung

4. Sie erhalten eine Rückmeldung von der Prüferin/dem Prüfer.

Ablauf der Prüfung

  • Prüfungsraum: Der/Die Prüfer/die Prüferin teilt Ihnen den virtuellen Prüfungsraum mit.
  • Probeschaltung: gemeinsamer Test der Bild- und Tonverbindung
  • Identifikation: Die Identifikation erfolgt durch einen amtlichen Lichtbildausweis, der zum Abgleich mit dem Ausweisfoto in die Kamera gehalten wird. Im Fall des Personalausweises oder Reisepasses sollen Sie die nicht benötigten Ausweisfelder, insbesondere die Ausweisnummer, verdecken, z.B. durch einen Aufkleber oder einen Finger. Vorname, Nachname und Foto müssen gut lesbar und erkennbar sein. Eine Kopie des Ausweises erfolgt nicht.
  • Ausschluss der Nutzung unerlaubter Hilfsmittel: Sie räumen alle nicht zugelassenen Hilfsmittel weg und versichern, dass Sie sich allein in dem Prüfungsraum befinden und schließt die Tür. Sie richten die Kamera so aus, dass Sie während der Prüfung im Videobild möglichst vollständig mit Oberkörper erfasst werden.
  • Durchführung der Prüfung: Nach Abschluss der Vorbereitungen wird die Prüfung nach den Vorgaben einer mündlichen Prüfung in Präsenzform durchgeführt, z.B. führt die Beisitzerin/der Beisitzer ein Protokoll, in dem die wesentlichen Gegenstände der Prüfung festgehalten werden.
  • Abschluss der Prüfung: Nach Beendigung der Prüfung verlassen Sie vorübergehend die Videokonferenz, damit sich die/der Prüfer/in und Beisitzer/in beraten können. Nach der Festsetzung der Note werden Sie  kontaktiert und um Rückkehr in die Videokonferenz gebeten, z.B. per E-Mail oder telefonisch. In der Videokonferenz erfolgt dann die Mitteilung der Bewertung. Die Videokonferenz wird beendet.
  • Nach Abschluss der Prüfung erhält das Prüfungsamt von dem Prüfer/der Prüferin das Protokoll. Nach der Notenverbuchung im Prüfungsportal erhalten Sie den Notenbescheid per Post.

Informationen für Prüfer*innen

Fakultät KSW | 29.06.2020