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Junior-Professur für literatur- und medienwissenschaftliche Genderforschung

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Wir begrüßen Sie auf den Seiten
der Junior-Professur für literatur- und medienwissenschaftliche Genderforschung!

Die Schwerpunkte des Lehrgebiets liegen auf der Geschichte und Theorie der Genderforschung sowie auf der Bedeutung von Gender-Codes in Literatur und anderen Medien. Das Lehrgebiet erweitert dabei die drei bestehende Lehrgebiete „Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medientheorie“, „Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte der Medienkulturen“ sowie „Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medienästhetik“ um eine geschlechtsspezifische Perspektive, indem es etwa nach tradierten Geschlechterbildern und ihren historischen Transformationen, nach Identitätskonzepten und Sinnstiftungsprozessen, die über sozialwirksame Differenzen wie Gender, Klasse, Ethnizität, Alter, Bildung, Gesundheit etc. erzeugt werden, oder nach medienspezifischen Formungen/Formen von Geschlechtskonstruktionen fragt.

In der Forschung stehen Wechselwirkungen zwischen Politik und Ästhetik im Fokus. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Inszenierungen von Gewalt und Gender in verschiedenen Medien, auf geschlechtsspezifischen Grenzziehungsprozessen und auf dem Einfluss von Literatur und Medien auf europäische Erinnerungskulturen.

Bitte achten Sie auf die aktuellen Meldungen des Instituts für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft [Aktualisierung vom 11. September 2017]!

Bitte beachten Sie die Informationen zur 13. Studienwoche Literatur- und Medienwissenschaft 2018!


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