Rechtswissenschaftliche Fakultät

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    Englischsprachige Gastvorlesung: Prosecution of gender-based crimes before the ICC

    On March 22, at 19:00, Dr. Olga Jurasz, Senior Lecturer at Open University Law School (UK), will deliver within the framework of the EDELNet Graduate School an online guest lecture on the "Prosecution of gender-based crimes before the ICC: recent developments”.

    1 July 2017 will mark the 15th anniversary of coming into force of the Rome Statute of International Criminal Court. In many respects, the ICC can be considered well equipped to prosecute gender-based crimes. However, the decisions of the ICC demonstrate some problematic aspects which raise questions about advancing justice for sexual and gender-based crimes. This lecture will reflect on the progress of the ICC in prosecuting gender-based crimes, with particular focus on the decision in Bemba and the ongoing cases of Dominic Ongwen and Bosco Ntaganda. It will also explore the key shortcomings in the way that the ICC has conceptualised gender-based crimes to date.

    Dr. Jurasz has an outstanding record and a long experience as researcher at various British and European research institutions. Her research has focused mainly on the treatment of gender-based crimes in the context of armed conflict.

    This activity inaugurates the first series of Guest Lectures of the EDELNet Graduate School. You can access the lecture room directly at https://emeeting.fernuni-hagen.de/edelnet/ next Wednesday at 19:00 (CET).


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    Studienbegleitende Vorlesungsreihe im Modul 55103 BGB II/1 im SoSe 2017

    Prof. Dr. Wackerbarth bietet im Sommersemester 2017 eine studienbegleitende Vorlesungsreihe zu dem Modul BGB II/1 (55103) auf dem Campus der FernUniversität in Hagen an. Hierbei wird nicht das Manuskript wiederholt, sondern es werden einzelne Themenkomplexe behandelt, die entweder klausurträchtig sind oder aber erfahrungsgemäß Verständnisschwierigkeiten bereiten. Die Veranstaltung ist interaktiv, d.h. die Teilnehmenden können und sollen sich dabei aktiv mit ihren Fragen beteiligen. Die Teilnahme ist an die Belegung des o.g. Moduls gebunden. Vorkenntnisse werden nur insoweit vorausgesetzt, als bereits eine Veranstaltung zum Allgemeinen Teil des BGB belegt worden sein sollte. Prof. Dr. Wackerbarth wird während der Veranstaltung weitere Vorbereitungsempfehlungen geben.

    Anmeldungen sind verbindlich und bis zum 15.3.2017 per Email an Herrn Dr. Wick (gottlieb.wick@fernuni-hagen.de) zu richten. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung nur bei einer verbindlichen Anmeldezahl von mindestens 10 stattfinden wird und die Teilnehmerzahl zugleich auf max. 20 begrenzt ist. Der Lehrstuhl wird ggf. eine Warteliste führen, falls jemand wieder abspringen sollte.

    Weitere Informationen zu den geplanten Terminen finden Sie hier.


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    Hans Kelsen als Verfassungsrichter

    Hans Kelsen gilt als Schöpfer der modernen Gesetzesprüfung, das in der österreichischen Bundesverfassung von 1920 verwirklichte Modell der Verfassungsgerichtsbarkeit trägt seinen Namen. Weniger bekannt ist, dass er diese Institution auch als Richter entscheidend prägte: Von 1919 bis 1930, also in den Anfangsjahren, war er Mitglied und ständiger Referent des österreichischen Verfassungsgerichtshofes. Seine richterliche Tätigkeit straft manch gängiges Vorurteil über den Rechtspositivismus Lügen: Er verstand sein Richteramt als politisches Mandat, das er konsequent in den Dienst der jungen Demokratie und des neu begründeten Bundesstaates stellte. Manche der von ihm entwickelten Leitlinien – etwa das Gebot der Reinheit der Wahlen oder der Totalvorbehalt des Gesetzes – prägen die Rechtsprechung bis heute; andere wie sein Eintreten für Geschlechtergleichheit und Ehescheidung waren die Ursache, dass Kelsen, wiewohl auf Lebenszeit ernannt, im Gefolge der Verfassungsnovelle von 1929 sein Amt verlor.

    Wann: 9. März 2017, 17 Uhr s.t.

    Veranstaltungsort: FernUniversität in Hagen, KSW, Raum 4+5

    Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Dimitris-Tsatsos-Instituts für Europäische Verfassungswissenschaften.


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    Bachelor und Master Summer Schools 2017 in Málaga

    In diesem Jahr wird die Fakultät erneut gemeinsam mit der spanischen UNED und der niederländischen Open Universiteit Summer School Programme für Studierende der Studiengänge Bachelor und Master of Laws sowie EJP anbieten. Die jeweils einwöchigen Intensivveranstaltungen in Málaga sind Wahlmodule in den Studiengängen Bachelor of Laws und Master of Laws. Die Bachelor Summer School ist zugleich eine fremdsprachige rechtswissenschaftliche Veranstaltung i.S. des § 7 Abs. 1 Nr. 3 JAG NRW.

    Studierende profitieren von einer Förderung über das ERASMUS+ Programm der Europäischen Union. Infos zu den Programmen, Kosten, Terminen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie in einer Extra Depesche. Bewerbungen sind bis zum 10. Februar möglich.


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    „Selbstbegrenzung und Selbstbehauptung. Der Westen braucht eine neue Strategie“

    Wann: 26.01.2017 um 17:00 Uhr
    Wo: Seminargebäude der FernUniversität, Universitätsstr. 33, 58097 Hagen, Räume 1 und 2
    Referent/-in: Prof. Dr. Heinz Theisen (Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Köln, Lehrgebiet Politikwissenschaften einschl. Sozialpolitik)

    Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier.


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    Hybridveranstaltungen im Wintersemester 2016/2017

    Im Wintersemester bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät erneut zusätzliche Veranstaltungen für diejenigen Studierenden an, die in diesem Semester noch die Pflicht-AGen in den Modulen 55101, 55104 und 55107 absolvieren möchten. Es handelt sich um Plätze für die Präsenzveranstaltung in Hagen:

    55101 BGB I: 10. und 11.2.17 jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Laitenberger)

    55104 Staats- und Verfassungsrecht: 18. und 19.2.16 jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Lucius-Thomas)

    55107 Strafrecht: 4. und 5.2.16 jeweils von 10-17 Uhr (Leitung Herr Lucius-Thomas)

    Für die verbindliche Anmeldung zu einer/mehreren Veranstaltung(-en) wenden Sie sich bitte an Martin von Hadel unter martin.vonhadel@fernuni-hagen.de. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Studierende pro Veranstaltung begrenzt.


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    Intensivkurs Europarecht 2017 in Salamanca - Jetzt bis zum 16. Januar bewerben!

    Salamanca ist das Ziel des Intensivkurses Europarecht, der vom 8. bis zum 12. Mai 2017 stattfinden wird. 15 Studierende der Studiengänge Bachelor- und Master of Laws, Erste Juristische Prüfung sowie interessierte Doktorandinnen und Doktoranden haben die Möglichkeit, an der Studienreise teilzunehmen, die eine fünftägige Seminarveranstaltung im Europarecht in englischer Sprache beinhaltet.

    The European Union in Public International Law – Political Order between Universalism and Nationalism“ lautet der Titel der Veranstaltung im Frühjahr 2017.

    Für die Studierenden des Studienganges Bachelor of Laws stellt die erfolgreiche Teilnahme an der Studienreise eine zu einem Wahlmodul äquivalente Studien- und Prüfungsleistung in einem Umfang von 10 ECTS dar und ersetzt die Belegung eines dritten Wahlmoduls. Für Studierende des Studiums EJP stellt die Veranstaltung eine fremdsprachige rechtswissenschaftliche Veranstaltung i.S. des § 7 Abs. 1 Nr. 3 JAG NRW dar.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Kosten und zum Bewerbungsverfahren finden Sie in der Hagener Depesche #35.


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    Studienangebot Erste Juristische Prüfung

    Die „Befähigung zum Richteramt“ ist eine wesentliche Voraussetzung, um als Berufsrichter/in, Staatsanwalt/Staatsanwältin oder Rechtsanwalt/ Rechtsanwältin tätig werden zu können. Der Weg hierzu führt über die Erste Juristische Prüfung (das „Erste Staatsexamen“). Juristische Bachelor- und Masterabschlüsse, wie sie seit über zehn Jahren an der FernUniversität in Hagen angeboten werden, verfolgen üblicherweise andere Abschlussziele und eröffnen regelmäßig nicht den Weg in die klassischen juristischen Berufsfelder. Mit dem Studium zur Ersten Juristischen Prüfung wird diese Lücke nun geschlossen. Die neue Abschlussoption steht neben dem Studiengang Bachelor of Laws, in dem die Rechtwissenschaftliche Fakultät mit großem Erfolg Juristen/Juristinnen mit wirtschaftsrechtlicher Ausrichtung ausbildet. Die Bestandteile, die diesem etablierten Angebot im Vergleich zu einem klassischen Jurastudium fehlen, vermittelt nun der neue Fernstudiengang „Erste Juristische Prüfung“ (EJP), der mit dem Bachelor of Laws verzahnt ist. Mit dem Hagener Modell bietet die FernUniversität als einzige Universität in Deutschland Studierenden die Möglichkeit, den universitären Teil der Ersten Juristischen Prüfung im Wege des Fernstudiums abzulegen und die Zulassung zum staatlichen Pflichtfachteil zu erlangen.

    Damit wird das Angebot, das die Rechtswissenschaftliche Fakultät mit ihren ausdrücklich wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Bachelor- und Masterstudiengängen besitzt, um eine weitere Abschlussoption ergänzt. Den Studierenden wird also das gesamte Spektrum der juristischen Berufe in Deutschland und damit europaweit eröffnet.

    Das Studienangebot EJP ist im Wintersemester 2016/2017 gestartet.

    Weitere Informationen zum Studienangebot finden Sie im Studiengangsportal und in unseren FAQ.


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    Mündliche Verhandlungen des ELSA Moot Court

    Der diesjährige ELSA Moot Court der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FernUni Hagen findet am 19./20. Dezember 2016 in Hagen statt. Die teilnehmenden Studierenden werden in Teams in simulierten mündlichen Verhandlungen gegeneinander antreten. Dabei wird es um eine zivilrechtliche Auseinandersetzung gehen.

    Die Vorrunde findet statt am 19. Dezember 2016 ab 10:30 Uhr statt im AVZ, Raum B 118.

    Die Siegerteams werden am 20. Dezember 2016 ab 14:30 Uhr im Landgericht Hagen (Schwurgerichtssaal) verhandeln.

    Interessierte sind herzlich eingeladen, um als Zuschauer die „Öffentlichkeit“ zu repräsentieren. Bitte bedenken Sie, dass beim Landgericht Hagen Eingangskontrollen stattfinden. Planen Sie daher bitte entsprechend Zeit ein.

    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Jansen.


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    „Ernst-Cassirer-Workshop: Europa eine nichtfinanzielle Seele geben – Ernst Cassirers kosmopolitisches Konzept“ Vortragsreihe „Europäische Verfassungs­wissenschaften“

    „Europa“ – Nur Finanzen, Wirtschaft und geopolitische Strategie? Idealistische Europäer reiben sich immer wieder die Augen: Das Friedens- und Versöhnungsprojekt stolpert von Krise zu Krise. Immer wieder entsteht der Eindruck, viele Mitgliedstaaten seien vor allem aus wirtschaftlichen, nicht aus altruistisch-europäischen Gründen dabei; die Briten wollen sogar austreten. Die mehr oder weniger verhüllte Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, die zuvor Deutschland aufgenommen hatte, hat hierzulande die Ernüchterung über den Idealismus der anderen Mitgliedstaaten gesteigert. Die Tagung soll der Selbstbesinnung Europas und Deutschlands durch vier Projekte dienen.

    Interessierte Gäste sind willkommen, um Anmeldung per E-Mail an dtiev@fernuni-hagen.de wird gebeten.

    Ausführliche Informationen sind unter http://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/rewi/iev/3589_hfd_cassirer_a5-einladung15-12-2016web.pdf zu finden

    Wann: 15.12.2016 um 14:30 Uhr
    Wo: FernUniversität in Hagen, TGZ-Gebäude, Erdgeschoss, Raum Ellipse, Universitätsstr. 11, 58097 Hagen
    Veranstalter: Dimitris-Tsatsos-Institut für Europäische Verfassungswissenschaften

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