Quantitative Methoden

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Aktuelles

  • Buchcover Quantitative DatenanalyseFoto: Springer VS
    Das Buch „Quantitative Datenanalyse“ ist bei Springer VS erschienen.

    Das Buch bietet eine Einführung in die quantitative Datenanalyse mit dem Statistikprogramm SPSS. Es werden Kenntnisse vermittelt, um einfache Analysen selbstständig durchführen zu können. Dazu gehören der Download von Sekundärdatensätzen, die sachgemäße Kodierung von Variablen (Datenaufbereitung), die uni- und bivariate Datenanalyse sowie multivariate Analyseverfahren. Für eine möglichst praxisnahe Darstellung werden die einzelnen Analysen auf Basis der ALLBUS-Daten 2014 illustriert. Dabei werden die zentralen Befehle (Syntax) vorgestellt, die für die Datenanalyse mit SPSS erforderlich sind.

    Das Buch steht auf der Plattform von Springer VS zur Verfügung.

  • Band Wissen TitelFoto: Springer Verlag
    Der Band „Politisches Wissen“ ist bei Springer VS erschienen.

    Für die Wahrnehmung von Politik und die Beteiligung am politischen Leben einer Gesellschaft ist politisches Wissen notwendig. Der Band „Politisches Wissen. Relevanz, Messung und Befunde“ bündelt aktuelle Studien zur Bedeutung, zur Messung sowie zu den Bestimmungsfaktoren und Konsequenzen des politischen Wissens. Die Beiträge geben erste Antworten auf drängende Fragen und weisen auf Lücken in der Forschung zum politischen Wissen in Deutschland hin.

    Weitere Informationen zum Band

  • Männer verfügen über ein größeres politisches Wissen als Frauen. Dieser geschlechtsspezifische Unterschied gehört zu den am besten gesicherten Erkenntnissen der empirischen Politikwissenschaft. Als Erklärung für das gender gap im politischen Wissen lassen sich mit dem sozialisationstheoretischen, dem strukturellen und dem biologischen Ansatz drei traditionelle Erklärungsansätze unterscheiden. In diesem Beitrag testen wir einen weiteren Erklärungsansatz, der situative Faktoren der Testsituation als erklärende Größe betont und als Stereotype Threat bezeichnet wird.

    Ihme, Toni Alexander, und Markus Tausendpfund. 2019. Stereotype Threat und Politisches Wissen. In Wahrnehmung – Persönlichkeit – Einstellungen. Psychologische Theorien und Methoden in der Wahl- und Einstellungsforschung, Hrsg. Evelyn Bytzek, Markus Steinbrecher und Ulrich Rosar, 143-172. Wiesbaden: Springer VS.

  • Beim Bezahlen beim Bäcker, beim Urlaub mit den Eltern in Frankreich oder auch bei den Kindernachrichten von ARD und ZDF: in unterschiedlichen Facetten kommen bereits Grundschüler mit Europa und der Europäischen Union in Berührung. Das frühe Kennenlernen dieses „fernen“ politischen Systems bildet eine wichtige Grundlage, um den Erwerb fundierter Kenntnisse über die Staatengemeinschaft zu ermöglichen. Was wissen Kinder aber überhaupt von Europa? Verfügen bereits Grundschüler über basale Kenntnisse zur Staatengemeinschaft? Wenn ja, existieren Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen, zwischen Kinder mit und ohne Migrationshintergrund oder in Abhängigkeit der sozialen Herkunft? Diese Fragen beantwortet der Beitrag von Simone Abendschön und Markus Tausendpfund, der jetzt im Band „Europabildung in der Grundschule“ erschienen ist.

    Abendschön, Simone, und Markus Tausendpfund. 2018. Was wissen Kinder von Europa? In Europabildung in der Grundschule, Hrsg. Helmar Schöne und Klaus Detterbeck, 71-86. Schwalbach: Wochenschau Verlag.

  • Dr. Markus Tausendpfund (Arbeitsstelle Quantitative Methoden) nimmt vom 25. bis 28. September am 27. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ teil.

    Gemeinsam mit Bettina Westle (Universität Marburg) verantwortet der Sozialwissenschaftler das Panel „Politisches Faktenwissen in ,postfaktischen' Zeiten", das sich mit den Konsequenzen politischen Wissens vor dem Hintergrund zunehmender Verbreitung von Fake News beschäftigt. Im Panel „Rekrutierung und Karriereverläufe zwischen Kommunen, Land und Bund“ präsentiert Tausendpfund das Paper „Zufriedenheit mit der Demokratie aus Sicht von Bürgern und Kommunalpolitikern“.

  • Städtepartnerschaften gelten als „größte Friedensbewegung der Welt“ und leisten „einen wichtigen Beitrag zur europäischen Verständigung und Einigung“. Die Europäische Kommission bewertet städtepartnerschaftliche Beziehungen als wichtiges Instrument zur Entwicklung einer aktiven europäischen Bürgerschaft und eines gemeinsamen Identitätsgefühls. Sie vermitteln die Vorzüge der Europäischen Integration auf lokaler Ebene, binden die Bürger ein und fördern aktive Beteiligung. Die angenommenen positiven Effekte von Städtepartnerschaften werden allerdings nur selten empirisch untersucht. Diese Forschungslücke schließt der Beitrag von Lisa Schäfer und Markus Tausendpfund, der jetzt in der Fachzeitschrift „Local Government Studies“ erschienen ist.

  • Auf Grundlage der Daten des Politbarometers untersucht Markus Tausendpfund erstens die Entwicklung der Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland von 1977 bis 2016 und analysiert zweitens wichtige (individuelle) Bestimmungsfaktoren der Demokratiezufriedenheit. Dabei deuten die Befunde entgegen der Krisendiagnosen um „Politikverdrossenheit“ und „Vertrauensverlust“ eindeutig eher auf eine zufriedene als auf eine zerrüttete Beziehung der Bürgerinnen und Bürger mit der Demokratie hin.

  • Methoden-coverFoto: Springer Verlag
    Der Band „Quantitative Methoden in der Politikwissenschaft“ ist bei Springer VS erschienen.

    Das Lehrbuch „Quantitative Methoden in der Politikwissenschaft“ bietet eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Forschungslogik und den quantitativen Forschungsprozess. Die einzelnen Phasen des Forschungsprozesses – Forschungsthema und Entwicklung einer Forschungsfrage, Konzeptspezifikation, Hypothesenbildung, Operationalisierung, Forschungsdesign, Auswahlverfahren und Datenerhebung – werden anhand politikwissenschaftlicher Beispiele dargestellt und erläutert. Zudem werden wichtige sozialwissenschaftliche Datensätze vorgestellt und die Bedeutung der Sekundäranalyse herausgearbeitet. Das Buch bietet damit zentrale Informationen, die für ein Verständnis der quantitativen Sozialforschung und die Auseinandersetzung mit empirischen Studien erforderlich sind.

  • Im Beitrag „Europawahlen 2014. Die Wahl euroskeptischer Parteien im Schatten der Wirtschaftskrise“ untersuchen Daniela Braun und Markus Tausendpfund den Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Wahl euroskeptischer Parteien bei der Europawahl 2014. Der Aufsatz ist jetzt im Band „Parteien und die Politisierung der Europäischen Union“ (Hrsg. Lisa H. Anders, Henrik Scheller und Thomas Tuntschew) bei Springer VS erschienen.

  • Im Beitrag „Gender Differences in Political Knowledge: Bringing Situation Back In“ testen Toni Ihme und Markus Tausendpfund einen alternativen Ansatz zur Erklärung geschlechtsspezifischer Unterscheide im politischen Wissen. Auf Basis einer Online-Befragung (N = 603) und eines Online-Experiments (N = 377) mit Studierenden der FernUniversität in Hagen können die Autoren erstens die Existenz eines Stereotyps belegen, welches Frauen ein geringeres politisches Wissen zuschreibt als Männern, und zweitens den Einfluss des Stereotyps auf die Leistungsfähigkeit bei einem politischen Wissenstest nachweisen.

  • Im Rahmen des Symposiums „Wählerverhalten und Parteiensystem im Wandel – 40 Jahre Politbarometer“ am 23. November an der Universität Mannheim wird Dr. Markus Tausendpfund, Arbeitsstelle „Quantitative Methoden“ an der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, ein Vortrag zur „Zufriedenheit mit der Demokratie im Wandel der Zeit“ halten. Auf Basis der Daten des Politbarometers wird die Entwicklung der Demokratiezufriedenheit von 1977 bis 2016 analysiert.

  • Cover-springer-kommunalpolitikerFoto: Springer Verlag
    Der Band „Politische Einstellungen von Kommunalpolitikern im Vergleich“ ist bei Springer VS erschienen.

    Der Lebensraum der Bürgerinnen und Bürger wird von der Kommunalpolitik maßgeblich mitgestaltet. Unser Wissen über die lokalen Entscheidungsträger vor Ort ist allerdings begrenzt. Dies gilt besonders für Unterschiede in den Einstellungen, die sich aus den jeweiligen lokalen Kontexten ergeben. Der Band „Politische Einstellungen von Kommunalpolitikern im Vergleich“, herausgegeben von Markus Tausendpfund und Angelika Vetter, schließt diese Forschungslücke und bietet Einblicke in die Rahmenbedingungen, Arbeitsweisen und Inhalte lokaler Politik aus Sicht von Kommunalpolitikern. Auf Basis einer Befragung von 720 lokalen Repräsentanten in 28 Gemeinden in Hessen wird erstens die lokale Variation ihrer Wahrnehmungen und Einstellungen untersucht und zweitens analysiert, welche Bedeutung lokale Rahmenbedingungen für diese Orientierungen haben.

    In 15 Kapiteln auf über 500 Seiten beschäftigen sich die Autorinnen und Autoren unter anderem mit dem Zeitaufwand für das kommunalpolitische Ehrenamt, den Machtstrukturen der lokalen Politik, dem Zusammenspiel von Politik und Verwaltung sowie der Repräsentation von Frauen in der lokalen Politik. Außerdem wird die Haltung zur Bürgerbeteiligung, zur Europäischen Union sowie zur aktuellen Reformen lokaler Politik in den Blick genommen. Schließlich werden auch Fragen der politischen Ideologie, politische Rollenbilder und der Wahrnehmung lokaler Handlungsspielräume im Mehrebenensystem betrachtet.

  • Auf Grundlage eines Drei-Wellen-Designs mit 431 Kindern untersuchen Simone Abendschön (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Markus Tausendpfund das Niveau und die Entwicklung des politischen Wissens in der Grundschule. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass das politische Wissensniveau bereits bei jungen Kindern nicht gleich verteilt ist. Mädchen, Kinder aus türkischen Familien sowie Kinder, die in einem sozialschwächeren Umfeld leben, haben ein geringes Wissen als Jungen, Kinder ohne Migrationshintergrund sowie Kinder aus Gebieten mit einem höheren sozioökonomischen Umfeld. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt im American Behavioral Scientist veröffentlicht.

  • Markus Tausendpfund beteiligte sich am Workshop „Einflüsse auf die politische Vertrauensbildung“, den die Daimler und Benz Stiftung in Ladenburg ausrichtete. In den Ladenburger Diskursen diskutieren Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und Experten aus der Praxis, ob sich ein vorgeschlagenes Forschungsthema für eine weitere Förderung eignet. Der Sozialwissenschaftler kommentierte den Beitrag von Marc Debus (Universität Mannheim), der sich mit den Konsequenzen exogener Schocks, Politikwandel und den Konsequenzen für das Vertrauen der Bürger in politische Institutionen repräsentativer Demokratien beschäftigt. Bei dem anschließenden Ergebnisaustausch wurden Ideen für gemeinsame Forschungsaktivitäten erarbeitet.

  • Welche Konsequenzen hatte die Wirtschaftskrise auf die Wahlbeteiligung und die Wahl euroskeptischer Parteien bei der Europawahl 2014? Diese Frage beantworten Daniela Braun (LMU München) und Markus Tausendpfund in ihrem Konferenzbeitrag „Repercussions of the economic crisis on citizen’s voting behavior in the 2014 elections to the European Parliament“ für die Drei-Länder-Tagung in Heidelberg. Die gemeinsame Tagung der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW), der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) und der Schweizerischen Vereinigung für Politische Wissenschaft (SVPW) stand unter dem Titel „Regionalismus in einer entgrenzten Welt“ und fand in Heidelberg statt.

  • Wie bewerten Bürger und Politiker die Information und die Beteiligungsmöglichkeiten bei lokalen Planungen? Diese Frage beantworten Sebastian Kuhn und Markus Tausendpfund in einem Beitrag, der jetzt in der Zeitschrift für Parlamentsfragen erschienen ist. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass es erhebliche lokale Unterschiede im Beziehungsmuster zwischen Bürgern und Politikern gibt. Eine über alle Gemeinden existierende Entfremdung lässt sich aber eindeutig nicht feststellen.

  • Welche Rolle spielt die ideologische Kongruenz zwischen Regierung und Bürgern für die Zufriedenheit mit der Demokratie? Diese Frage beantworten Christian Stecker (Universität Mannheim) und Markus Tausendpfund (FernUniversität in Hagen) in einem Beitrag, der jetzt im European Journal of Political Research erschienen ist. Je stärker die Abweichung von Bürgern und Politikern auf wichtigen ideologischen Positionen (z.B. Links-Rechts-Skala, Europäische Integration), desto geringer die Zufriedenheit der Bürger mit der Demokratie.

  • Europa-union-auszeichnungFoto: Siegfried Großkopf
    Die Europa-Union zeichnete im Schloss Montfort in Langenargen die Förderpreisträger des Verbandes aus, von links: der neue Kreisvorsitzende Simon Blümcke, die Preisträger Markus Tausendpfund, Johannes Thim und Anne Rosenkranz sowie der ehemalige Chef der deutschen Arbeitgeberverbände, Dieter Hundt, und Rolf Müller, ehemaliger Kreisvorsitzender der Europa-Union.

    Der Kreisverband Bodenseekreis der überparteilichen Europa-Union Deutschland hat die Dissertation von Dr. Markus Tausendpfund ausgezeichnet. Der Sozialwissenschaftler untersuchte in seiner Promotion „Gemeinden als Rettungsanker der EU?“ den Einfluss individueller und lokaler Faktoren auf die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger zur Staatengemeinschaft. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festakts im Schloss Montfort in Langenargen am Bodensee statt. Festredner war Prof. Dr. Dieter Hundt, ehemaliger Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

    Der 2006 gegründete Kreisverband prämiert alle zwei Jahre wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit dem Verhältnis von Europa und Kommunen auseinandersetzen. Gemeinden gelten gemeinhin zwar als „Keimzelle für das Zusammenleben in Europa“ und als „Fundament der Staatengemeinschaft“, aber für diese Behauptung fand sich bisher keine empirische Überprüfung. Die Studie von Dr. Tausendpfund schließt diese Forschungslücke.

  • Eine Antwort auf diese Frage geben Dr. Toni Ihme und Dr. Markus Tausendpfund bei der Jahrestagung des Arbeitskreises Wahlen und politische Einstellungen der DVPW, die am 2./3. Juni 2016 an der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) stattfindet. Bei ihrem Vortrag präsentieren sie Ergebnisse von zwei Experimenten, die den gender gap im politischen Wissen auf einen situationalen Leistungsdruck zurückführt, der als Stereotype Threat bezeichnet wird. Stereotype Threat entsteht, wenn sich eine Person in einer Situation befindet, in der negative (stereotype) Erwartungen auf ihr Verhalten anwendbar sind. Daraus resultiert ein situativer Druck, der die Leistungsfähigkeit der bedrohten Personen beeinträchtigt.

  • In unterschiedlichen Facetten kommen bereits Grundschüler mit Europa und der Europäischen Union in Berührung. Das frühe Kennenlernen dieses „fernen“ politischen Systems bildet eine wichtige Grundlage, um den Erwerb fundierter Kenntnisse über die Staatengemeinschaft zu ermöglichen. Was wissen Kinder aber überhaupt von Europa? Verfügen bereits Grundschüler über basale Kenntnisse zur Staatengemeinschaft? Wenn ja, existieren Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen, zwischen Kinder mit und ohne Migrationshintergrund oder in Abhängigkeit der sozialen Herkunft? Diese Fragen beantworteten Simone Abendschön (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Markus Tausendpfund bei der Tagung „Europabildung in der Grundschule“ an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. In ihrem Vortrag „Was wissen Kinder von Europa?“ konnten sie einen Anstieg des Europa-Wissens von der ersten bis zur vierten Klasse feststellen. Allerdings zeigen sich bereits bei Grundschülern bekannte Gruppenunterschiede. So haben Jungen und Kinder ohne Migrationshintergrund tendenziell ein höheres Europa-Wissen als Mädchen und Kinder mit Migrationshintergrund.

  • Welche Konsequenzen hat die Wirtschaftskrise für die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit der Arbeit der Regierung und der Zufriedenheit mit der Demokratie? Diese Frage beantwortet der Beitrag von Daniela Braun und Markus Tausendpfund, der jetzt im Band „Wirtschaft, Krise und Wahlverhalten“ (Hrsg. Heiko Giebler und Aiko Wagner) in der Reihe „Studien zur Wahl und Einstellungsforschung“ bei Nomos erschienen ist. Der Beitrag ist in der Nomos E-Library verfügbar.