Seminar am Montag, den 4. Juni 2012, 18 Uhr c.t.
Prof. Dr. Francesca Lamberti
Universität Salento (Lecce), Italien
„Die Staatsbürgerschaft in der Antike am Beispiel Roms: ein Mittel der imperialistischen Eroberung und der Konsolidierung einer Weltmacht“
Universitätsstr. 11, 58097 Hagen
TGZ, EG, Ellipse, Raum 3
gemeinsame Vortragsveranstaltung mit dem Historischen Institut der FernUniversität in Hagen
Neu erschienen:
DTIEV-Online Nr. 1/2012
Izabela Jędrzejowska: Constitutional Terminology in Transistion
DTIEV-Online Nr. 3/2011
Peter Schiffauer: Wie vieler Sprachen müssen wir mächtig sein?
Arthur Benz: Linking Multiple Demoi. Inter-parliamentary Relations in the EU, in: Band 8 der Reihe European Constitutional Law Network-Series: Europe's Constitutional Challenges in the Light of the Recent Case Law of National Constitutional Courts. Lisbon and beyond, José Maria Beneyto / Ingolf Pernice (Hrsg.), S. 267 ff.
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Quellen zur europäischen Verfassungsgeschichte im 19. Jahrhundert. Institutionen und Rechtspraxis im gesellschaftlichen Wandel. Teil 2: 1815-1847
von
Peter Brandt / Werner Daum / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hrsg.)
1. Auflage 2010, 19,80 €, ISBN 3-8012-4145-2 (CD-Rom)
Im Erscheinen:
Handbuch der europäischen Verfassungsgeschichte im 19. Jahrhundert. Institutionen und Rechtspraxis im gesellschaftlichen Wandel. Band 2: 1815-1847
von Werner Daum (Hrsg.), unter Mitwirkung von Peter Brandt, Martin Kirsch, Arthur Schlegelmilch
Die Periode von Restauration und Vormärz (1815–1847) war in den meisten europäischen Ländern durch den konfliktreichen Dualismus von Krone und Kammer geprägt. Die 29 Länderbeiträge des zweiten Bandes decken das gesamte Europa mit Russland und dem Osmanischen Reich ab und werden in der Einleitung systematisch-vergleichend zusam-mengefasst.
Kennzeichnend für die nachnapoleonische Ordnung Europas bis zum Vorabend der Revolutionen von 1848/49 war der monarchische Konstitutionalismus, wenngleich – neben wenigen Republiken – auch ständische, absolutistische und autokratische Monarchien fortbestanden. Mehrere Verfassungswellen dokumentieren die sich in der Epoche verdich-tenden innereuropäischen Transferprozesse. Nach einem für alle Länder einheitlichen Gliederungsschema stellen die Autoren die verfassungsrelevanten Teilbereiche des politischen und gesellschaftlichen Lebens dar.
1. Auflage 2012, ca. 1.600 S., ca. 168,00 €, ISBN 978-3-8012-4141-4 (erscheint im Mai 2012)
- weitere Verlagsinformationen
„Macht, Minister und Mathematik - zur Machtverteilung im Rat der EU“
Prof. Dr. Werner Kirsch
Lehrgebiet Stochastik
Fakultät für Mathematik und Informatik
FernUniversität in Hagen
„Postdemokratie? Die gegenwärtige Diskussion über die Demokratie in den Niederlanden“
Prof. Dr. Huub Spoormans
Open Universiteit, Heerlen (Niederlande)
Rechtswissenschaftliche Fakultät
„Aktuelle Fragen europäischer Governance“
Prof. Dr. Peter Schiffauer
Mitglied des Vorstandes des DTIEV, FernUniversität in Hagen
Leiter des Sekretariats des Konstitutionellen Ausschusses, Brüssel
„Die strafrechtliche Aufarbeitung der Franco-Diktatur – Die unvollendete Transition“
Prof. Dr. Francisco Muñoz Conde
Universität Pablo de Olavide, Sevilla (Spanien)
Gemeinsame Veranstaltung mit der Juristischen Gesellschaft Hagen e.V.
„Das Alte Reich in den Verfassungsdebatten des kolonialen Britisch Nordamerika und den USA, 1750-1788“
Prof. Dr. Volker Depkat
Universität Regensburg
„Constitutional Terminology in Transition- The Drifting Semantics of the Supranational Discourse under Negotiation“
Dr. Izabela Jędrzejowska
Wroclaw College of Management and Finance
Gedenksymposion für Dimitris Th. Tsatsos
"Verfassung - Parteien - Unionsgrundordnung"
Veranstaltungsort:
Arcadeon – Haus der Wissenschaft und Weiterbildung
Lennestr. 91, 58093 Hagen
Veranstalter:
Institut für Europäische Verfassungswissenschaften, Hagen
Rechtswissenschaftliche Fakultät der FernUniversität in Hagen
Centre for European Constitutional Law, Athen
Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung, Düsseldorf
Tagung im Bundesrat
Reformen föderaler Verfassungen - Lernen aus dem internationalen Vergleich
FernUniversität in Hagen, Dimitris-Tsatsos-Institut für Europäische Verfassungswissenschaften