An KI kommt keine:r mehr vorbei - Learning Aid 2026 in Bochum
privat
Anfang September nahmen Vertreterinnen des Lehrstuhls für Sozialpsychologie an der Learning AID 2026 in Bochum teil. Die Konferenz widmete sich aktuellen Entwicklungen rund um digitale Lehr- und Lernprozesse sowie dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung.
Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf den Herausforderungen, aber auch den Unterstützungsmöglichkeiten durch KI. In mehreren Impulsvorträgen gab es Einblicke, wie KI bereits erfolgreich in der Lehre – meistens in kleineren Gruppen und in Pilotprojekten - eingesetzt wird. Darüber hinaus wurden in Workshops verschiedene Anwendungen praktisch erprobt, darunter auch der Einsatz von KI bei der Erstellung von Lernvideos mithilfe von Avataren, sowie der reflektierte Umgang mit KI durch Studierende in Bezug auf schriftliche Arbeiten.
Der Besuch bot zudem Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit anderen Teilnehmenden sowie wertvolle Impulse für die weitere Arbeit in Forschung und Lehre am Lehrstuhl. Das von allen geteilte Fazit war: „KI lässt sich nicht mehr wegdiskutieren oder unterbinden. Man muss lernen, damit zu arbeiten und es als Unterstützung zu sehen, nicht als Ersatz für den Lernerfolg von Studierenden oder die eigentliche Arbeit.“
Wer Interesse an weiteren Informationen hat, kann diese hier finden: Innovationen, Netzwerken und neue Impulse: Das war die Learning AID 2026! - KI:edu.nrw