Aktuelles
Startschuss für „Digital Health Community Hagen“
[12.06.2024]Am 11.06.2024 fand die konstituierende Sitzung der Digital Health Community Hagen an der FernUniversität in Hagen statt. an der FernUniversität in Hagen. Durch die engagierte Beteiligung von Forschenden aus unterschiedlichen Disziplinen der FernUni und in engem Austausch mit Partner:innen aus dem Gesundheitsbereich werden Fragen der Voraussetzungen, Möglichkeiten und Auswirkungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen bearbeitet
Foto: FernUniversität in HagenKonstituierende Sitzung der DHCH am 11.06.2024 an der FernUniversität in Hagen. Von links: Thomas Ludwig, Stefan Stürmer, Jenny S. Wesche, Anita Mörth, Hrund Eysteinsdottir, Matthias Westphal; online im Uhrzeigersinn: Christel Salewski, Inka Krüger, Jessica Felgentreu, Claudia de Witt, Till Winkler, Orsolya Friedrich; nicht im Bild/hinter der Kamera: Christian Kurrat
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist eine hochaktuelle und dringliche Aufgabe, um aktuelle Probleme wie etwa die prekäre gesundheitliche Versorgungssituation gerade in strukturschwachen und ländlich geprägten Regionen zu lösen, welche sich in Zukunft durch den demografischen Wandel noch weiter verschärfen wird. Eine Verbesserung des Gesundheitswesens durch Digitalisierung kann jedoch nur mit partizipativen, inter- und transdisziplinären Anstrengungen bewältigt werden, da dafür nicht nur informationstechnische und medizinische Kompetenzen zusammendacht und -gebracht werden müssen, sondern auch insbesondere Fragen nach dem möglichen Wirkungsgrad, der Akzeptanz und der Ethik zu berücksichtigen sind. Hier bietet die interdisziplinäre Expertise der DHCH eine einzigartige Perspektive an und ergänzt damit komplementär die fokussiert medizinische und pharmazeutische Forschung an Universitätskliniken.
Durch die engagierte Beteiligung von Forschenden aus unterschiedlichen Disziplinen der FernUni und in engem Austausch mit Partner:innen aus dem Gesundheitsbereich lässt die weitere Arbeit der DHCH inhaltlich vielversprechende interdisziplinäre Forschung und gleichzeitig eine regionale wie überregionale Wirkkraft erwarten.