2. Forschungssymposium Metaverse meets Health (2025)

28. Oktober 2025, 09:00–17:00 Uhr, Campus der FernUniversität in Hagen

Ipopba/iStock-GettyImagesPlus

Im Fokus des anwendungsorientierten Forschungssymposiums standen immersive Technologien wie Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR), die in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen haben und die Art und Weise, wie wir arbeiten, lernen und leben werden verändern – auch und insbesondere im Gesundheitswesen.

Die Veranstaltung richtete sich an Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen aus den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesen und zielt auf den Austausch zu innovativen Ideen sowie Pilot- und Forschungsprojekten.


Dokumentation


Videoaufzeichnungen

Keynote

„Einsatz und Wirksamkeit virtueller Realität in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“

Prof. Dr. Anja Görtz-Dorten, Leitung des Centrums für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln

 
 

Paneldiskussion

„Potentiale und Herausforderungen für die Anwendung Immersiver Technologie in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens: Behandlung, Rehabilitation, Fort- und Weiterbildung, Lehre“

 

Panelteilnehmende:

Prof. Dr. Petra Rolfes-Gehrmann,
Professorin für Elektrotechnik und Informatik, Hochschule Hamm-Lippstadt

Prof. Dr. Renate Schramek,
Professorin für Bildung und Lebenslanges Lernen, Fachbereich Gesund­heits­wissen­schaft, Hochschule Bochum

Prof. Dr. Jonas J.-H. Park,
Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Lehrstuhl für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universität Witten/Herdecke, Ärztlicher Direktor des Katholischen Krankenhaus Hagen

Dr. Stefan Liszio,
Zentrum für virtuelle und erweiterte Realität in der Medizin, Universitäts­medizin Essen

Moderation:

Prof. Dr. Jenny S. Wesche, FernUniversität in Hagen

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Statements von Mitgliedern der Digital Health Community Hagen

 

Statementents von Prof. Dr. Till Winkler, Prof. Dr. Matthias Westphal, Prof. Dr. Julia Krönung, Prof. Dr. Jenny S. Wesche und Dr. Anita Mörth

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Die Durchführung der Veranstaltung wurde durch eine Zuwendung der B. Braun-Stiftung ermöglicht, die Bildung und Erziehung, Wissenschaft und Forschung sowie das öffentliche Gesundheitswesen im Bereich der Humanmedizin fördert und freundlich unterstützt von MEDICE Health Family.

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