Aktuelles

Seminare des Lehrstuhls

Bewerbungsphase gestartet: Summer School Mobilitätsrecht 2026 in Berlin

[16.02.2026]

Der Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht, und Rechtsdidaktik bietet vom 31. August bis zum 4. September 2026 am Campus Berlin der FernUniversität in Hagen eine Summer School zum Mobilitätsrecht an.

Diese fünftägige Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Masterstudierende und Doktorandinnen und Doktoranden. Für Studierende des Studiengangs Master of Laws der FernUniversität Hagen kann die Summer School als ein Wahlmodul angerechnet werden. Darüber hinaus können auch fortgeschrittene Studierende des Studiengangs Bachelor of Laws teilnehmen und auf diese Weise ein Wahlmodul abschließen. Fortgeschrittene Studierende des Studiengangs Rechtswissenschaft (EJP) sind ebenfalls herzlich eingeladen.

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[05.01.2026]

Der Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Pilniok bietet im SoSe 2026 ein dreitägiges Präsenzseminar unter dem Thema „Grundprobleme und aktuelle Fragen des Rechts der Politik“ an.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Neuerscheinungen

BuchcoverMohr Siebek Verlag

[22.01.2026]

Die ersten Tage des Jahres 2026 haben die veränderte geo­poli­tische Lage bereits sehr deutlich gemacht. Teils war von einem "Epochen­umbruch" die Rede. Die politisch-admini­stra­tiven Reaktionen auf diese Entwick­lungen rücken auch Fragen an die Rechts­wissen­schaft neu oder wieder in den Vordergrund. Das gilt auch für die militärische Auslands­aufklärung durch die deutschen Nach­richten­dienste. Ein gerade bei Mohr Siebeck erschienener Band enthält einen Beitrag von mir zu den verfassungs- und verwal­tungs­recht­lichen Heraus­forderungen im arbeitsteilig-kooperativen Verhältnis von BND, Militärischem Abschirm­dienst und dem Militärischen Nach­richten­wesen der Bundeswehr. Der Aufsatz geht auf einen Vortrag beim 5. Symposium zum Recht der Nach­richten­dienste zurück, das das Bundes­kanzler­amt und das Bundes­ministerium des Innern veranstaltet haben.

 

[31.10.2025]

Foto: Mohr Siebeck

Digitalisierung und ökologische Nachhaltigkeit stehen in einem Spannungs­verhältnis zueinander: Einerseits werden große Hoffnungen in das Potential digitaler Technologien gesetzt, ökologische Trans­formations­prozesse zu be­schleu­nigen und effektiver zu gestalten. Andererseits stellen diese Technologien mit ihrem Energie- und Ressourcen­verbrauch selbst eine drängende ökologische Heraus­forderung dar - jede KI-Anfrage hat einen ökologischen Preis. Eine »digital-ökologische Transformation« verspricht Abhilfe, indem sie die Digitalisierung auf Nach­haltigkeit ausrichtet und für die ökologische Transformation nutzt. Dahinter steht eine grundsätzliche Frage:
Wie lassen sich Transformationen wie Digitalisierung oder der Übergang zur Klima­neutralität als system­über­greifende, disruptive Wandlungs­prozesse überhaupt rechtlich ge­stal­ten? Welche Governance-Strukturen sind erfolg­ver­spre­chend? Diesen Fragen widmet sich von Michael v. Landenberg-Roberg und Arne Pilniok heraus­gegebene Band zum "Recht der digital-ökologischen Transformation“. Er ist gerade bei Mohr Siebeck erschienen und im Open Access zugänglich unter
https://www.mohrsiebeck.com/buch/das-recht-der-digital-oekologischen-transformation-9783161647451/

18.02.2026