Barrierefrei im Web

Informationen zur Barrierefreiheit im Web an der FernUni

Der barrierefreie Zugang zur Informationstechnik umfasst alle Angebote im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung, an der FernUniversität also fast alles.

Vom barrierefreien Design profitieren vordergründig Sehgeschädigte und Blinde, Hörgeschädigte, Gehörlose und Ertaubte sowie motorisch Geschädigte. Es profitieren aber auch die "Grafikabschalter", die in einem textbasierten Web unterwegs sind, die "Google-Fans", die sich die Informationsflut des Web auf der Basis von Textinformationen organisieren lassen, die "Ungeduldigen", die lange Wartezeiten nicht tolerieren, die "Hardware-Eingeschränkten" mit älteren Computern. Letztlich profitieren wir alle.

Die Hürden, die wir alle mehr oder weniger nehmen müssen, sind vielfältig; um hier nur einige zu nennen:

  • das Vergrößern von Texten (Zoom) bleibt wirkungslos, wenn feste Maßangaben verwendet werden,
  • das Navigieren kann nur mit der Maus, aber nicht über die Tastatur erfolgen,
  • Texte werden unsichtbar, weil Farbton, Helligkeit und Sättigung sich kaum vom Hintergrund unterscheiden.

"Barrierefrei im FernUni-Web" enthält viele wichtige Informationen zu diesem Thema bereit.

Es gibt eine Einführung in die geltenden Richtlinien und die gesetzlichen Rahmenbedingungen - Gesetzliche Regelungen. Neben den Maßgaben, die auf den Webseiten beachtet werden müssen - Prinzipien zur Umsetzung und - Gute Beispiele - schlechte Beispiele, beschäftigen wir uns mit dem Umgang der einzubeziehenden externen Dokumente - PDF und Word. Zudem finden Sie in diesem Angebot einige nützliche Links zum Thema, aber auch praktische Tipps zur Umsetzung - Hilfsmittel bzw. Externe Links.

Fernuni Campus

webberatung | 22.05.2017
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