Wintersemester 2021/22

Modul 26207/Modul VII: Europa und die Widersprüche der Moderne: Macht und Gewalt im 19. und 20. Jahrhundert

Inhalte

Ziel dieses Moduls ist es, die Vielfalt der europäischen Moderne anhand der Ordnungen von Macht sowie der kriegerischen Auseinandersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert zu untersuchen.

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Die Lerneinheit 1 (LE1) „Demokratie und Wahlen im 19. Jahrhundert“ setzt sich mit demokratischen Wahlen als zentralem Merkmal der europäischen Moderne auseinander. Ausgehend von einer Kulturgeschichte der Wahlen in den USA und in Preußen hinterfragen sie die Vorstellung eines linearen Fortschritts und nimmt stattdessen Ambivalenzen und Ungleichzeitigkeiten in den Blick. Einen besonderen Schwerpunkt legen sie auf die fortgesetzten Ausschlüsse von Frauen, Afroamerikaner*innen und Armen.

Die Lerneinheit 2 (LE2) und der Online-Kurs „Nationalsozialistische Gewalt und Neuordnung Europas: Kulturgeschichtliche Perspektiven“ untersuchen die unterschied­lichen Phasen nationalsozialistischer Herrschaft. Während die ältere Forschung vor allem die strukturelle Implementierung des Nationalsozialismus im Blick hatte, interessieren sich neuere Studien für die Prozesse der Selbstmobilisierung der deutschen Gesellschaft. Im Vordergrund dieser Lerneinheit stehen neben dem Konzept der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft auch die Praktiken der (Vernichtungs-)Gewalt.

Die Lerneinheit 3 (LE3) „Kulturgeschichte des Kalten Krieges“ geht der medial inszenierten kriegerischen Auseinandersetzung zwischen dem ‚Ostblock‘ und dem ‚Westen‘ in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach. In Anlehnung an die Cold War Studies untersucht er, wie ideologische Konstruktionen der Grenzziehung die wechselseitige Wahrnehmung in ‚Ost‘ und ‚West‘ prägten. Ziel der Lerneinheit ist ebenso, die alltagsgeschichtliche Ebene der imaginären Dimension von Krieg – beispielsweise im Zusammenhang mit der ‚Nuclear Fear‘ – herauszuarbeiten.

Die Lerneinheit 4 (LE4) „Der Erste Weltkrieg“ betrachtet diesen ‚totalen Krieg‘ als Ausdruck einer umfassenden Krise der europäischen Moderne, die im Zusammenhang mit der Totalisierung des Krieges in den beteiligten Staaten alle Bereiche der Gesellschaft durchdrungen und verändert hat. Der Erste Weltkrieg wurde so zu einem Scharnier im Übergang vom ‚langen‘ 19. zum ‚kurzen‘ 20. Jahrhundert. Seine politischen, ökonomischen, kulturellen und sozialen Zusammenhänge werden systematisch im europäischen Zusammenhang und Vergleich vorgestellt.

Die Lerneinheit 5 (LE5) „Demokratie und Diktatur zwischen den Weltkriegen“ untersucht die Folgen des Ersten Weltkrieges, die sich auch in einer Zunahme antidemokratischer Strömungen – wie beispielsweise den Nationalsozialismus – manifestierte.

Das Modul hat einen Umfang von 15 ECTS. Im Rahmen der Modulbelegung werden Ihnen die Studienunterlagen aller Lerneinheiten zur Verfügung gestellt! Sie suchen sich dann vier Lerneinheiten aus, die Sie studieren möchten.

Lern-Einheit

Titel

LE1:

Demokratie und Wahlen im 19. Jahrhundert (Prof. Dr. A. Przyrembel)

LE2:

Nationalsozialistische Gewalt und Neuordnung Europas: Kulturgeschichtliche Perspektiven (Online-Kurs) (Prof. Dr. A. Przyrembel)

LE3:

Kulturgeschichte des Kalten Krieges (Dr. M. Heying)

LE4:

Der erste Weltkrieg (Prof. Dr. W. Kruse)

LE5:

Demokratie und Diktatur zwischen den Weltkriegen (Prof. Dr. A. Przyrembel)

>>> Modul 26207 belegen

Das Modul hat eine neue Modulnummer erhalten. Sollten Sie die Materialien über die alten Kursnummern 33560, 33561, 33563, 34226, 04207 bereits belegt haben, erhalten Sie kostenfreien Zugriff auf die Online-Version des aktuellen Studienmaterials unter der neuen Modulnummer 26207. Setzen Sie dafür bei der Belegung des Moduls das Wiederholerkennzeichen (WHK, Übergangsregelung bis WiSe 24/25).

Zugang zu den Lernmaterialien und weiteren studienrelevanten Informationen, sowie Kontakt zu den Betreuenden und den Mitstudierenden erhalten Sie in der
moodle Lernumgebung des Moduls.
Die Lernumgebung wird zu Beginn des Semesters für die Beleger/innen des Moduls automatisch geöffnet.

Modulbeauftragte

    LG Geschichte der Europäischen Moderne
    Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
    email: alexandra.przyrembel
    Tel.: +49 2331 987 – 2110

        LG Geschichte der Europäischen Moderne
        Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
        email: alexandra.przyrembel
        Tel.: +49 2331 987 – 2110

            LG Geschichte der Europäischen Moderne
            Apl. Prof. Dr. Wolfgang Kruse
            Tel.: 02331/987-2121
            email: wolfgang.kruse

                LG Geschichte der Europäischen Moderne
                Dr. Arndt Neumann
                email: arndt.neumann
                Tel.: +49 2331 987 – 2764

                    LG Geschichte der Europäischen Moderne
                    Dr. Mareen Heying
                    email: mareen.heying
                    Tel.: +49 2331 987 – 4703

                        LG Geschichte der Europäischen Moderne
                        Jutta Bürger-Kaiser
                        E-Mail: sekretariat.przyrembel
                        Tel.: +49 2331 987 – 2110
                        Fax: +49 2331 987 – 4393
                        Sprechzeiten: Mo-Do: 10:00-14:00 Uhr
                        Raum: B0.014

                          Lernergebnisse/Kompetenzen

                          Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

                          • Theorien und Konzepte als Deutungsangebot zur Ambivalenz der Moderne in Europa zu erläutern und zu bewerten,
                          • Theorieentwürfe zur diskursiven Ordnung von Macht sowie zur Geschichte der Gewalt zu untersuchen und zu beurteilen,
                          • politik-, kultur- oder mikrohistorische Ansätze auf Themen unter Berücksichtigung weltanschaulich-politischer Vorstellungen und Konzepte, wie sie sich im 19. und 20. Jahrhundert etabliert haben, anzuwenden und einzuordnen,
                          • die Konzepte der ‚Volksgemeinschaft‘ und die Phasen nationalsozialistischer Herrschaft unter Berücksichtigung neuester Studien zu diskutieren und zu bewerten,
                          • die Geschichte kriegerischer Auseinandersetzungen im Europa der Moderne und deren politische, ökonomische, kulturelle und soziale Zusammenhänge zu analysieren und zu beurteilen sowie die Bedeutung von Medien (Fotografien, Filme, Zeitungen) zu erkennen.

                          Die Studierenden sind in der Lage, aus dem Erlernten eigene Schlussfolgerungen zu ziehen und neue Fragestellungen zu entwickeln.

                          Die Studierenden haben

                          • die Fähigkeiten zum selbstorganisierten, forschenden Lernen ausgebaut, indem sie zeit- und ortsunabhängig lernen,
                          • die Fähigkeit zum kooperativen Lernen durch die Teilnahme an Online-Kursen, durch Selbststudium innerhalb von Lerngruppen und durch die Teilnahme an Präsenz- und Online-Seminaren eingeübt,
                          • erweiterte Medienkompetenzen durch die Integration digitaler Lehr-/Lernformen innerhalb des Moduls erworben,
                          • im Rahmen der individuellen und/oder kollaborativen Auf- und Vorbereitung der Modulinhalte ihre Fähigkeit, Lern- und Arbeitsprozesse zeitlich, sachlich und sozial zu organisieren, entwickelt und gestärkt,
                          • überdies erlernt, komplexe Inhalte auf fachwissenschaftlichem Niveau zu präsentieren und in einen größeren Bedeutungszusammenhang argumentativ einzubetten.

                          Schritte zur Modulprüfung

                          Bitte vergessen Sie nicht, jede Prüfung unter Angabe der Prüfungsform und des Moduls beim Prüfungsamt bis zum 15. Juni (Sommersemester) bzw. 15. Dezember (Wintersemester) anzumelden.

                          Im Master können Sie, mit modulspezifischen Variationen, Ihre Prüfungsleistungen in einer mündlichen Prüfung, einer Klausur oder einer Hausarbeit erbringen. In allen Prüfungen sollten Sie in der Lage sein, auf der Basis der Studienbriefe den Prüfenden Ihre eigenständige Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema deutlich zu machen. Dies setzt eine über die Inhalte aller Lerneinheiten eines Moduls hinausgehende Beschäftigung mit der themenspezifischen Literatur und dem Forschungsdiskurs voraus.

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                          Bei einer mündlichen Prüfung können (und sollen) Sie die Schwerpunkte im Vorfeld mit Ihrer Prüferin bzw. Ihrem Prüfer absprechen. Dabei empfiehlt sich die Schwerpunktsetzung auf eine bestimmte Lerneinheit –von diesem Schwerpunkt aus sind in der Prüfung die Bezüge zu den Inhalten der übrigen Lerneinheiten herzustellen. Je nach Prüferin oder Prüfer werden Sie um die Vorbereitung von einem oder zwei Themenschwerpunkten gebeten. Nach konkreter Absprache erarbeiten Sie ein Exposé, das von den Prüfenden per Mail oder telefonisch mit Blick auf eine eventuelle Überarbeitung kommentiert wird. Das zwei- bis dreiseitige Exposé sollte einen Abriss der Themenfelder, Leitfragen und Thesen, eine Gliederung sowie eine Kurzbibliografie zentraler Forschungsliteratur, mit der Sie sich innerhalb der Themen auseinandergesetzt haben, umfassen.

                          Bei Videoprüfungen bitte besonders frühzeitig mit dem Prüfer oder der Prüferin (siehe untenstehende Übersicht), dem Prüfungsamt und dem Studienzentrum wegen der Koordination eines Termins in Verbindung setzen!

                          Siehe: Sonderregelungen

                          Interessenten melden sich bitte zuerst bei den betreffenden Lehrgebieten, um einen Termin, eventuell auch einen Ersatztermin, bei der gewählten Prüferin oder dem Prüfer zu vereinbaren. Jede Prüfung wird von einer Beisitzerin oder einem Beisitzer hinzugezogen, die bzw. der vom Lehrgebiet bestimmt wird, protokolliert.

                          Klären Sie bitte anschließend an dem von Ihnen gewählten Studienzentrum, ob zum vereinbarten Termin eine technische Betreuung gewährleistet ist und eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter während der Video-Prüfung anwesend sein kann. Anschließend melden Sie sich bitte beim Prüfungsamt, Frau Tyler, Tel. +49 2331 987-4626

                          In einer Klausur haben Sie grundsätzlich drei Aufgabenstellungen zur Auswahl; nur eine davon ist zu bearbeiten. Je nach Vorgabe der Prüferin bzw. des Prüfers werden entweder drei Themen zu vorher persönlich vereinbarten und vertiefend erarbeiteten Themenfeldern gestellt, oder aber die Aufgabenstellungen behandeln vorgegebene modulspezifische Zusammenhänge mit kursübergreifendem Charakter. Bitte setzen Sie sich zur Klärung der Vorgehensweise beizeiten mit der jeweiligen Prüferin bzw. dem Prüfer in Verbindung. Dies muss spätestens am 15.06. bzw. 15.12. – dem letzten Termin, zu dem Sie sich online zur Prüfung anmelden können – möglichst aber deutlich früher, also sobald Sie sich für die Prüfungsform Klausur entschieden haben, geschehen. Ihre Klausur sollte strukturiert und ausformuliert sein und einer nachvollziehbaren Argumentationsstruktur folgen.

                          Für allgemeine Fragen zum Thema Prüfungen bietet das Lehrgebiet Geschichte der Europäischen Moderne jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:00 Uhr eine Online-Sprechstunde an.

                          Für konkrete Themenabsprachen zu den einzelnen Lerneinheiten (Hausarbeit, mündliche Prüfung, ggf. Klausur) wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechpartner/innen (verstehen Sie bitte die Angabe eines Prüfungsbetreuenden, zu der Sie aufgefordert werden, als rein formal: Für die tatsächliche Betreuung entscheidend sind die hier angegebenen Lerneinheit-Betreuer/innen):

                          Lerneinheit Epoche/ Region
                          Ansprechpartnerin/ Prüferin
                          Demokratie und Wahlen im 19. Jahrhundert Neuzeit

                          Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
                          alexandra.przyrembel 

                          Nationalsozialistische Gewalt und Neuordnung Europas: Kulturgeschichtliche Perspektiven  Neuzeit

                          Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
                          alexandra.przyrembel 

                           Kulturgeschichte des Kalten Krieges Neuzeit

                           Dr. Mareen Heying mareen.heying

                           Der erste Weltkrieg Neuzeit Apl. Prof. Dr. Wolfgang Kruse
                          wolfgang.kruse 
                          Demokratie und Diktatur zwischen den Weltkriegen Neuzeit

                          Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
                          alexandra.przyrembel 

                          Bei einer Hausarbeit geht es darum, aus dem thematischen Feld der im Modul angebotenen Lerneinheiten oder der zum Modul angebotenen Präsenzveranstaltungen eine relativ enge (und als solche genau abgegrenzte) Fragestellung selbständig zu erarbeiten bzw. zu vertiefen. Dies bedeutet, dass Sie sich nicht nur innerhalb des Moduls, sondern sogar innerhalb einer Lerneinheit mit Hilfe weiterer Literatur ‘spezialisieren’. Ideen für Hausarbeitsthemen sollten von den Studierenden zunächst selbständig erarbeitet werden. Die endgültige Themenfestlegung und Erstellung des Exposés erfolgen in enger Absprache mit der Prüferin bzw. dem Prüfer.

                          Nach der Themenfestlegung erarbeiten Sie ein Exposé, das den Arbeitstitel Ihrer Hausarbeit, einen Entwurf Ihrer späteren Einleitung mit ausgearbeiteter Fragestellung, der Gliederung und einem vorläufigen Literatur- und Quellenverzeichnis (sowie Matrikelnummer, Name und Adresse und Angaben zum Studierendenstatus: Vollzeit/Teilzeit) enthält. Nach Abnahme des Exposés durch die Prüferin oder den Prüfer veranlasst diese/r die Themenstellung beim Prüfungsamt. Der weite Blick soll auch hier zum Tragen kommen, nämlich durch die Art und Weise, in der Sie (in der Regel in der Einleitung und am Schluss der Hausarbeit) Ihr Thema im Rahmen der übergreifenden Fragestellungen des Moduls platzieren.

                          Abschluss Themenabsprache (Meldung des Themas durch Betreuer/innen beim Prüfungsamt)

                          bis spätestens:  
                          Teilzeitstudierende 13.01.2022
                          Vollzeitstudierende 17.02.2022

                           

                          Für den Prozess, an dessen Ende die Formulierung/Begründung einer klaren Fragestellung steht, sollten Sie genügend Zeit einkalkulieren. Zur Absprache eines Themas setzen Sie sich daher frühzeitig mit dem Lerneinheit-Betreuer oder der Lerneinheit-Betreuerin in Verbindung. Die Meldefrist für Hausarbeitsthemen ist unbedingt einzuhalten. Bitte teilen Sie Ihrer Dozentin bzw. Ihrem Dozenten spätestens zur Anmeldung der Hausarbeit Ihre Matrikelnummer mit.

                          Nach der endgültigen Themenstellung und Mitteilung des Abgabedatums (durch die Betreuungsperson über das Prüfungsamt) haben Sie fünf Wochen (Vollzeitstudierende) bzw. zehn Wochen (Teilzeitstudierende) Zeit, die Arbeit beim Prüfungsamt einzureichen (nicht bei der Betreuerin oder dem Betreuer – jedoch gehen eine Word-Datei und eine pdf-Datei an das Lehrgebietssekretariat).

                           Auf das Deckblatt Ihrer Hausarbeit notieren Sie bitte Name, Matrikelnummer, Post- und Email-Adresse, Titel der Arbeit, Betreuerin/Betreuer (dies ist für die Zuordnung wichtiger als der/die Modulbetreuer/in), Modul und Abgabedatum.

                          Bitte vermeiden Sie die feste Bindung (auch Spiralbindung) Ihrer Hausarbeit.

                          Länge der Hausarbeit: ca. 20 DIN A 4 Seiten (bei ca. 2.500 Zeichen pro Seite inkl. Satz- und Leerzeichen), 1,5-zeilig, Schriftgrad 12 pt, ausreichend Korrekturrand (vgl. auch den Beipackzettel, den Ihnen das Prüfungsamt mit der Prüfungsanmeldung zusendet).

                          Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Prüfung!

                          Prüfung

                          Prüfungsform Prüfungsnummer Termin Anmeldeschluss
                          Klausur  108073 siehe Klausurtermine 15.12.2021
                          Hausarbeit  108072 während des Semesters 15.12.2021
                          Mündliche Prüfung  108074

                          LG Geschichte der Europäischen Moderne: 14.-16.3.2022 / Prof. Dr. W. Kruse: nach Absprache

                          15.12.2021

                           

                          Zur Prüfungsanmeldung

                           

                          Weitere Informationen zum Modul

                          Lehrformen

                          Selbststudium mit Print- und Onlinematerial

                          Umfang

                          Workload: 450 h, Credits: 15 ECTS

                          Häufigkeit

                          Das Modul wird im Sommer- und Wintersemester angeboten

                          Dauer

                          1 Semester

                          Teilnahmevoraussetzungen

                          Belegung und Bearbeitung der Module I bis IV; erfolgreicher Abschluss des Moduls I sowie eines der Module II – IV

                          Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

                          Belegung und Bearbeitung des Moduls (4 Lerneinheiten), erfolgreich abgeschlossene Modulprüfung.

                          Stellenwert der Note für die Endnote

                          15/120